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über mich - sur moi

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mercredi 9 mai 2018

Gehbehinderte können nicht (Aktions)klettern!? – oder doch?!

Fortsetzung zum vorigen Beitrag " Ein Stück Freiheit zurück gewinnen" aus meiner Reihe "Anders sein"

Menschen, die mich als Kletteraktivistin kennen, fragen mich immer wieder, ob ich einen Unfall gehabt habe, wenn ich mit Gehstützen und oder Rollstuhl unterwegs bin. Es ist belastend, immer wieder das gleiche zu wiederholen. Aber Lügen mit einem „Ja“ ich hatte einen Unfall löst das Problem nicht, wenn es Menschen sind, die man wieder sehen wird.

Wenn ich sage „nein“, meine chronische Krankheit schreitet voran, kommt die nächste Frage: „Dann kannst du nicht mehr klettern, oder?“

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...ein Stück Freiheit zurück gewinnen

Fortsetzung zum vorigen Beitrag " Ein Stück Freiheit erkämpfen..." aus meiner Reihe "Anders sein"

Ich habe meinen Adaptiv-Rollstuhl am 30. April bekommen. Die Bürokratie um Antrag, Ablehnung, Widerspruch und Bewilligung hat mir 2 Monate unnötigen Schmerzen gebracht. Danke MDK und Krankenkasse! (siehe voriger Beitrag)

Ich habe gerade keinen Schub, so dass ich den Umgang entspannt lernen kann. Ich kenne mich schon ein bisschen aus, denn ich hatte im Januar einen Rollstuhl ausgeliehen bekommen. Es war aber kein adaptiv Rollstuhl,dieser war nicht wendig, er war für Draußen nicht geeignet. Jetzt merke ich den Unterschied! Ich kann endlich weitestgehend schmerzfrei nach Draußen! Noch gehe ich lieber mit Begleitung raus, weil die E-Räder noch nicht geliefert worden sind und selbst ohne Rheumaschub mir bei auch nur kleinen Steigerungen die Kraft fehlt, das Ding anzuschieben – Ellenbogen und Handgelenke sind auch von der Krankheit betroffen. Aber ich merke jetzt schon wie viel Entspannung es mir im Alltag bringt.

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Ein Stück Freiheit erkämpfen...

Ich melde mich mit meiner Kolumne „Anders sein“ selten zu Wort. Das liegt daran, dass es mir nicht immer einfach fällt zu dem Thema zu schreiben und dass es mir in den letzten Monaten häufig nicht gut ging. Dazu haben meine Krankenkasse und der MDK ordentlich beigetragen. Denn diese legen Menschen mit Behinderung ordentlich Steine in den Weg – als sei es nicht belastend genug, mit Dauerschmerzen leben zu müssen und auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Und das geschah zuletzt ausgerechnet als ich unter einen heftigen Schub litt. Ich musste um ein Hilfsmittel kämpfen, um mein Recht weniger Schmerzen ertragen zu müssen. Ich musste mich mit der Bürokratie herum ärgern, obwohl ich allein mit dem einfachen Alltag nicht klar kam. Rheumatoide Arthritis verläuft Schubweise. In solchen Momente zieht der Schmerz meine gesamte Energie ab. Ich habe aber gewonnen, ein Stück Freiheit erkämpft.

Dieser Beitrag wird zur besseren Lesbarkeit in 3 Teile veröffentlicht.

1) Ein Stück Freiheit erkämpfen (siehe gleich unten)

2) Ein Stück Freiheit zurück gewinnen

3) Gehbehinderte können nicht (Aktions)klettern!? – oder doch?!

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dimanche 8 avril 2018

Neckar-CASTOR: Prozess gegen Anti-Atom-Aktivistin vor dem Amtsgericht Heilbronn

Termin: Mittwoch, 11. April 2018, Amtsgericht Heilbronn, Wilhelmstraße 2-6

* Mahnwache von Atomkraftgegner*innen vor dem Gericht: ab 9:00 Uhr
* Beginn der Gerichtsverhandlung: 10:55 Uhr, Saal 145

Mein Prozess wegen einer Kletter- und Schwimmaktion gegen die Neckar-Castoren findet am Mittwoch 11.4. um 10:55 Uhr vor dem Amtsgericht Heilbronn statt. Mal sehen wie es läuft. Der Vorwurf ist ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz (Ordnungswidrigkeit), ich werde aber der Polizei die eben nicht in der Lage ist, Grundrechte zu achten, den Prozess machen!

Aber nach einem "fairen" Prozess (soweit Mensch überhaupt dran glaubt...) sieht es nicht aus.

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vendredi 1 septembre 2017

Ein Lebenszeichen vom Hausprojekt "Unfug"

Unser Wohn- und Freiraumprojekt "Unfug" in Lüneburg kommt voran. Wir haben uns für ein Haus entschieden und leiten die Maßnahmen zur Kaufabwicklung ein: Weiter Direktkredite sammeln, Kommunikation mit Maklerin, Unterlagen für Darlehen bei Stiftung und Bank, etc. Dazu später etwas mehr, wenn es noch konkreter wird.

Fürs Erste veröffentliche ich einen aktuellen Text mit Nachrichten von Unfug.

Es war etwas ruhiger um Unfug, aber das hatte einen Grund…

…denn wir waren auf dem Klimacamp und haben den Unfug in das Rheinland getragen. Durch die Verstromung von Braunkohle im Rheinland entstehen die meisten CO2-Emmissionen in Europa. Da können wir nicht einfach so zusehen, sondern wollen etwas dagegen unternehmen! Konkret haben wir eine Kletteraktion in Essen am RWE-Tower gemacht und RWE gezeigt, was wir von Ausbeutung von Mensch und Natur halten. Nichts!

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vendredi 5 mai 2017

Gesetz Cannabis als Medizin: eine Verschlimmbesserung

Im Februar berichtete ich in einem Artikel für die GWR über das am 19. Januar 2017 einstimmig durch den Bundestag verabschiedete neue Gesetz zu Cannabis als Medizin. Der Gesetzgeber wollte nach eigenem Bekunden, die Versorgung von Versicherten mit schwerwiegenden Erkrankungen durch den Anspruch auf Cannabis als Medizin verbessern. Bislang mussten Patient*innen eine Ausnahmegenehmigung nach §3 BtMG beim BfArM beantragen. Die Voraussetzungen für die Erteilung der Genehmigung waren sehr streng, die Kosten wurden in der Regel durch die Krankenkassen nicht übernommen. Was dazu führte, dass viele Betroffenen sich ihre Medizin auf dem Schwarzmarkt besorgten, weil sie sich die Blüten zu den Apothekenpreisen nicht leisten konnten.

Ich selbst bin im Besitz einer solchen Ausnahmegenehmigung und berichtete vor einem Jahr in einem Artikel über den langen Weg zu dieser Genehmigung hin. Ich habe die hohen Kosten der Therapie in Kauf genommen, weil ich über den laufenden Gesetzgebungsprozess und die Aussicht auf baldige Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse bescheid wusste. Die Therapie mit Cannabisblüten wirkt bei mir sehr gut, sie bringt mir Schmerzlinderung und Lebensqualität. Das hat mein Umfeld verstanden und ich erhielt punktuelle finanzielle Unterstützung.

Mit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes denken viele Menschen, dass die Patient*innen nun versorgt sind und alles in Ordnung ist. Dass das Gesetz für viele Betroffenen aber eine Verschlimmbesserung bedeutet, haben viele noch nicht mitbekommen. Die Schlagzeilen vom März zu „Kiffen auf Rezept“ sind in den Köpfen. Betroffenen haben um so schwerer, auf ihre Notsituation hinzuweisen und ihre Rechte durchzusetzen – weil das Thema in der Öffentlichkeit kaum noch beachtet wird. Ich klage inzwischen vor dem Sozialgericht gegen meine Krankenkasse. Dieser Bericht soll über die aktuelle Situation aufklären und anderen Betroffenen, die ebenfalls mit einer Ablehnung der Übernahme der Kosten durch ihre Krankenkasse zu kämpfen haben, helfen. Auf Dauer ist das aber keine Lösung.

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lundi 19 septembre 2016

Neue Homepage ist online!

In eigener Sache...

Eichhoernchen

Meine neue Homepage ist online! Es ist eine Art persönliches Archiv mit Links zu zahlreichen Berichten und Dokumenten im Zusammenhang mit meiner politischen Arbeit und meinem Engagement. Das ist eine Ergänzung zu diesem Blog.

Ich habe die Seite neu gemacht, weil die alte sowohl schlecht strukturiert als auch unübersichtlich und vor allem nicht barrierefrei war. Ich habe viele Seiten neu gemacht. Hier und da habe ich auf alten archivierten Seiten verlinkt. Online ist nur die Seite auf Deutsch, die Seite auf Französisch ist nicht fertig. Ich kenne mich mit Homepage-gestaltung nicht gut aus und habe beim Doing gelernt.  Also ist die neue Seite sicher nicht perfekt. Danke an Tim für die Ratschläge bei der Neugestaltung.

Viel Spaß beim lesen! http://www.eichhoernchen.ouvaton.org/

Veränderungen werden nicht (allein) vom www kommen. Also die Homepage ist ein nützliches Archiv und eine Dokumentation. Aber Politik mache ich weiter auf der Strasse, Schiene, auf dem Wasser und in der Luft!

mercredi 24 décembre 2014

Wenn der Patient zum Objekt wird

Als mein Rheumaarzt mir vor einem Jahr vorgeschlagen hat, mein Rheuma im Krankenhaus behandeln zu lassen, habe ich abgelehnt. Mein Kuraufenthalt von vor ein paar Jahren kam mir sofort in Erinnerung. Ich hatte dort den Kontakt zu anderen Betroffenen geschätzt. Der Kuraufenthalt an sich hatte mir aber so gut wie nichts gebracht. Es war eine Art Massenabfertigung ohne Beachtung des Einzellfalles. Diese ist aber bei meiner Krankheit aber notwendig. Polyarthritis entwickelt sich bei jeder betroffenen Person anders. Zu den Pflichtveranstaltungen gehörte ein Vortrag des Kostenträgers, die Rentenversicherung. Der Diskurs blieb mir im Hals stecken. Rheabilitation war das Zauberwort. Damit die Menschen so lange wie möglich produktiv auf dem Arbeitsmarkt verfügbar bleiben. Mensch fühlte sich ein bisschen wie eine kaputte Maschine, die sich vorübergehend bei der Reparatur befand.

Weil meine Beschwerden immer schlimmer wurden, musste ich vor wenigen Wochen doch ins Krankenhaus. Dort sollte ein Staging (Diagnose, Stand der Dinge) erfolgen und eine neue medikamentöse Therapie begonnen werden. Ich habe bereits viele erfolglose Therapieversuche hinter mir und die Krankheit schreitet immer weiter fort. Im Krankenhaus habe ich erlebt, wie die Logik des Profits die Menschen zum Objekt und erst recht krank machen kann.

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mercredi 2 juillet 2014

Ein Interview zu meinem Buch "Kommen Sie da runter!"

Interview zu meinem Buch „Kommen Sie da runter!“ aus der Zeitschrift KOmmUNIkation – Ausgabe 1 – 25.06.14

Buch-Umschlag

Cécile Lecomte - auch „Das Eichhörnchen“ genannt – brachte Anfang dieses Jahres ihr Buch raus mit dem Titel „Kommen Sie darunter!“. Im Rahmen ihrer Lesereise hat sie am 05.06. auch in Koblenz einen kurzen Stopp gemacht und von ihren Erfahrungen erzählt. [...]

* Cécile, du hast dein erstes Buch „Kommen Sie darunter“ geschrieben. Aus welchem Grund hast du es geschrieben? Was soll das Buch vermitteln?

Ich bin davon überzeugt, dass Vielfalt und Kreativität Schlüssel zum Erfolg von politischen Bewegungen sind. In meinem Buch erzähle ich in Form von - autobiografischen - Kurzgeschichten und Erzählungen von meinen Erfahrungen aus den letzten zehn Jahren umwelt- und sozialpolitischen Engagement. Das Buch soll vermitteln, was politisch aktivistisches Leben bedeutet. Es ist zugleich ein Appell, sich politisch zu engagieren.

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samedi 5 avril 2014

Ein mal im Jahr - une fois par an

Eichhörnchen macht Urlaub - weit weg  von Menschenmengen, Computerarbeit, Treffen und Vorträgen entfernt. Eine Woche Abschalten muss sein! Ob Tourenski für meine rheumakranken Gelenke gut ist? Ich denke das ist auf jeden Fall gut für den Kopf und die Laune!

L'écureuille prend des vacances - loin des masses de gens, du travail sur l'ordinateur, des réunions et conféŕences. 'ai besion d'une telle semaine de déconnection de temps en temps! Je ne sais pas si le ski de randonnée es très bon pour mes articulations atteintes par le polyarthrite, mais en tout cas c'est bon pour mon moral et mon humeur.

Bild: Cécile am Pass "Kronenjoch" an der Grenze zwischen der Schweiz und Österreich - mit Eichhörnchen-Plüschtier :-)

Image: Cécile au col "Kronenjoch" à la frontière suisse-autrichienne avec un "écureuille" en pluche :-)

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lundi 24 mars 2014

Bleib da oben!

Von aktivistischen Eichhörnchen und unnachgiebigen Repressionssystemen

Eine Eichhörnchen-Buch-Rezension von Jana Ballenthien, erschienen in der GWR von März 2014 (Libertäre Buchseiten) - meine nächste Lesung findet am kommenden Freitag  (28.3.) in Göttingen statt.

Bild: Eichhörnchen auf der Buchmesse in Leipzig am 16.3. (quelle michael schulze von glaßer)

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"Kommen Sie da runter!" - Was verbirgt sich hinter dieser Aufforderung?

Die sehr persönliche Biographie einer Aktivistin. Ein Kompendium der Vielfalt des (Kletter-)-Aktivismus. Ein Lehrbuch über den kreativen Umgang mit Polizeirepression und dem Führen von politischen Prozessen.

"Dieses Buch soll vermitteln, was politisch aktivistisches Leben bedeutet. Es ist zugleich ein Appell, sich politisch zu engagieren", so die Autorin.

Cécile Lecomte, auch genannt das Eichhörnchen, ist weit über die Grenzen der Anti-Atom-Bewegung hinaus bekannt. Denn Cécile hat fantasievolle Protestformen populär gemacht, indem sie seit über zehn Jahren mit Akrobatik und viel Mut die Form der Sitzblockade in die dritte Dimension transferiert. Was viele nicht wissen: Wer sich kreativ, humorvoll und friedlich zur Wehr setzt gegen atomare Bedrohung, genveränderte Pflanzen, gegen Militarismus, muss sich zwangsläufig auch mit Polizeirepression und juristische Unzumutbarkeiten auseinandersetzen.

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mardi 18 février 2014

Klettern als Revolte - Radiobeitrag

In eigener Sache, ein 5-minütiger Beitrag der heute auf Deutschlandradiokultur lief. Anlass ist mein Buch "Kommen Sie da runter!"

Es solte blad einen Beitrag über ein Aktionsklettern.Workshop (der hätte auch heute laufen sollen, wurde aber scheinbar verschoben)

Ich breche morgen früh nach Stuttgart auf. Die Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen meine Genehmigung als Verteidigerin in einem dortigen S21-Prozess (um die Rathausbesetzung) blieb erfolglos, ich darf also weiter mitwirken. Finde ich gut :-)

Nächste Woche mache ich Lesungen in Fulda und Dreieich, zwischendurch gibt es einen CASTOR-Prozess in Fulda, die Angeklagten freuen sich über Unterstützung!

Der Radiobeitrag...

Protestkunst

Klettern als Revolte

Das französische "Eichhörnchen" Cécile Lecomte

Von Gerhard Richter

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mardi 28 janvier 2014

Eichhörnchen-Buch soeben erschienen!

Buch Umschlag Heute eine Kurzmeldung!  Das schreib mir der Verlag!
"Liebe Leute, ich wurde soeben von der Druckerei informiert, dass das neue Buch: Cécile Lecomte : "Kommen Sie da runter!" Kurzgeschichten und Texte aus dem politischen Alltag einer Kletterkünstlerin Verlag Graswurzelrevolution, Heidelberg 2014 Mit eingelegter DVD: Sven Jacobs: Cécile kommt nicht runter. Filmisches Portrait einer Polit-Kletter-Aktivistin. soeben erschienen ist."


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samedi 5 octobre 2013

Kommen Sie da 'runter ! Eichhörnchen Buch kommt im Dezember

Buch-Umschlag

Mein Buch „Kommen Sie da 'runter – Kurzgeschichten aus dem politischen Alltag einer Kletterkünstlerin“ sollte ursprünglich im Oktober 2013 erscheinen. Weil es sich alles ein bisschen verzögert, berichte ich mal über den Stand der Dinge. Auch die Blog-Seite Eichhörnchen-Buch wird immer mal auf den aktuellen Stand gebracht.

Die ersten Layout-Vorschläge vom selbstverwalteten nicht-kommerziellen Verlag Graswurzelrevolution für mein Buch sind da. Es wird ein Großformat-Buch (fast A4 Größe), denn es wird mit den Bildern, die die 64 Kurzgeschichten begleiten, so sehr schön. Das Layout dürfte nun spätestens im November fertig sein. Es geht dann in den Druck und wenn es bei der Druckerei keine Engpässe gibt, ist das Buch zu Weihnachten im Dezember 2013 raus.

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vendredi 4 octobre 2013

Aktivismus ist keine Dienstleistung ...

Ich stelle hier vor, wie ich meine politische Arbeit verstehe, wie ich Aktivismus lebe und leben will. Inwiefern ich auf Anfrage hin, politische Zusammenhänge unterstützen kann. Hintergrund sind zahlreiche Anfragen und „Hilferufe“, die an mich herangetragen werden und wo ich mir denke, dass die Menschen nicht klar haben, dass Aktivismus keine Dienstleitung ist, dass man eine Aktion nicht einfach „bestellen“ kann.

Die Grundlage meiner Arbeit ist die Vermittlung von Inhalten und Informationen, die Vernetzung, der Erfahrungsaustausch und der Wissenstransfer/die Wissensvermittlung: zum Beispiel durch Vorträge und praktischen Workshops und Trainings, auch durch Aktionsbegleitung wenn das Ziel dabei Aneignung und Selbstermächtigung ist, d.h. die Aktionen dann ohne fremde Unterstützung selbst durchführen zu können. Eine fertige Aktion kann man bei mir aber nicht bestellen. Hinzu kommt, dass ich mich nicht verzetteln kann und thematische Schwerpunkte setzen muss. Aktionen, wie sie in den Medien wahr genommen werden, sind nur ein Teil meiner Arbeit.

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vendredi 16 août 2013

Sentir le rocher et le vide – malgré la douleur de la maladie

Donautal 2013

Il est parfois difficile de savoir où est la limite entre la douleur et le plaisir. J'adore l'escalade sur rocher, j'y apprécie la nature à sa pleine valeur. Je me bats pour cette nature au quotidien dans mes activités politiques et le fait que je m'exprime volontiers par des actions d'escalade militantes a à voir avec ma passion pour l'escalade, évidement. Si je ne vais cependant quasiment jamais grimper en falaise, c'est à cause de ma polyarthrite. Mes pieds sont très touchés par cette maladie qui cause une inflammation chronique de mes articulations, alors en falaise le gratonnage sur la pointe des pieds. Aie aie aie! La dernière fois que j'avais fait des grandes voies d'escalade en plusieurs longueurs, c'était il y a 8 ans, avant que ma maladie ne se manifeste de façon chronique. Et voilà qu'à présent j'ai à nouveau osé me lancer...

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Wunderbare Gefühle des Kletterns – mit Rheumaschmerzen

Donautal 2013Es ist manchmal schwierig, die Grenze zwischen Schmerz und Spaß zu finden. Ich liebe es Fels zu klettern und die Natur zu genießen. Für deren Erhalt kämpfe ich in meinem politischen Alltag. Zum Felsklettern fahre ich aber fast nie. Die Schmerzen in meinen rheumakranken Gelenken, insbesondere in den Füßen sind oft unerträglich. Insbesondere beim Felsklettern steht man auf die Fußspitze und das ist für mich genauso wie beim Laufen am schmerzhaftesten. Seit 8 Jahren war ich keine Routen mit mehreren Seillängen mehr geklettert. Ich habe es nun endlich mal wieder gewagt.

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mardi 6 août 2013

Kommen Sie da 'runter - Eichhörnchen-buch bald da!

EichhoernchenEine kurze Nachricht in eigener Sache. Mein Buch kommt voran. Es befindet sich nun beim Layout und wenn alles gut läuft, erscheint ca. Mitte Oktober! Es läuft im Verlag auf ehrenamtlichen Basis, so dass es ein bisschen länger dauern kann...

Das Buch heißt

Kommen Sie da 'runter!

Kurzgeschichten und Texte aus dem politischen Alltag einer Kletterkünstlerin

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jeudi 2 mai 2013

Solidarität macht gute Laune

Als ich heute früh nach einer Woche Vorträge und Aktionen in Süddeutschland in den Zug nach Lüneburg stieg, hatte ich irgendwie schlechte Laune. Mein Rheuma meldete sich mit Gelenkschmerzen beim frühen Aufstehen und ich war nicht ein mal in der Lage eine Scheibe Weißbrot zu schneiden – scheiß Morgensteifigkeit! Ich muss außerdem die Ereignisse der letzten Tagen noch verdauen; die plötzliche leere nach den vollen Tagen zusammen mit anderen tollen Menschen lähmt mich – obwohl ich jede Menge zu tun habe. Ich weiß nicht, wie ich die nächsten Tagen und Wochen gestalten werde. Die Tage haben nur 24 Stunden und ich bräuchte mehr, um alles zu schaffen, was ich mit vornehme.

Für gute Laune sorgte aber bei meiner Rückkehr ein Päckchen aus Würzburg auf dem Küchentisch, dessen Inhalt ich sofort fotografierte....

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lundi 1 avril 2013

Wagenplatz, Eichhörnchen-Buch: Neuigkeiten

Der Frühling lässt noch auf sich warten. Aber durch die strahlende Sonne wird immerhin mein Wintergarten in eine Heizung für meinen ganzen Bauwagen umfunktioniert... die Holzvorräte neigen ansonsten zu Ende! Ich sehne mich nach Wärme und Gartenbau. Das ist der Vorteil vom Leben im Bauwagen, ohne viel zu besitzen und eine hohe Miete zu zahlen, hat man das eigene Zuhause und kann einen kleinen Garten anlegen.

Ich habe heute ein paar Neuigikeiten über unseren Wagenplatz in Lüneburg, sowie über mein Buch, das über die Feiertage gut vorangekommen ist.

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