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jeudi 11 décembre 2014

Nachtzug statt Nachtflug! Die verkehrte Politik der Deutschen Bahn

Beim Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn ist eines festzustellen: Das Angebot wird immer schlechter. Teure Megaprojekte werden bevorzugt: Miliardengrab Stuttgart 21, teure ICE-Strecken. Dafür verschwinden preiswerte Alternative wie die Nachtzüge.

Genau aus diesem Grund verzichte ich für Weihnachten auf eine Reise nach Orléans in meine Familie. Ich konnte früher den Nachtzug von Hamburg nach Paris nehmen, musste nur in Hamburg und Paris umsteigen, konnte die Nacht durchschlafen. Der Zug war immer voll.

Das geht jetzt nicht mehr. Ich suche vergeblich nach einer direkten Verbindung nach Paris. Wenn ich meine Familie besuchen will, bin ich nun über 11 Stunden mit der Bahn unterwegs, ein ganzer Tag geht verloren und ich langweile mich im Zug - ich kann in einem Zug nicht arbeiten oder lesen, ich bekomme sofort Migräne. Der ICE und der TGV sind natürlich teurer als der Nachtzug. Da meine Gesundheit es mir im Moment nicht erlaubt, 11 Stunden im Zug zu sitzen, muss ich wohl auf den Besuch bei meiner Familie verzichten. Seit Kurzem greift mein Rheuma auch meine Halswirbelsäule an, ich kann 10 Stunden liegen aber nicht so lange in einem unbequemen Zugsessel sitzen.

Die Bahn macht alles um die Menschen vom Zugfahren abzuhalten. Es wäre für mich billiger und schneller nach Paris zu fliegen. Doch, das kommt für mich nicht in Frage, Kurzflüge sind die größten Kilmakiller. Güter fahren weiter über Nacht mit der Bahn über die Grenze - Menschen nicht mehr. Man sieht wo die Prioritäten gesetzt werden.

Ich übernehme  die Pressemitteilung vom "Bündnis Bahn für Alle " und Robin Wood zu einer Kletteraktion am Berliner Hauptbahnhof am heutigen abend.

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lundi 1 décembre 2014

Internationale Urankonferenz und Demos in Gronau und Lingen

Am Wochenende gab es in Münster eine internationale Urankonferenz mit Gästen aus Russland, Frankreich und den Niederlanden. Es war eine gute Gelegenheit, sich weiter zu vernetzen. AktivistInnen stellten jeweils die Situation in ihrer Stadt oder ihrem Land dar. Anschließend wurde über eine verstärkte Zusammenarbeit beraten. Diese klappt jetzt schon zum Teil der gut, zum Beispiel bei den UF6-Transporten von Gronau nach Pierrelatte oder auch bei den Transporten von Uranerzkonzentrat von Russland nach Narbonne-Malvési über den Hamburger Hafen. Wir lassen die Atomlobby nicht in Ruhe!

Bildergelerie zum Treffen

Um dies auch tatkräftig zu betonen, wurde im Anschluss an der Konferenz am Sonntag in Gronau vor der URENCO Urananreicherungsanlage und in Lingen vor der AREVA Brennelementefabrik demonstriert.

Bildergalerie  zu Gronau, zu Lingen , Artikel in der NOZ zu der Demo in Lingen

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mercredi 19 novembre 2014

Kein Export von Atommüll aus Jülich!

Demo Zwei Demonstrantionen heute in Jülich und Bonn anläßlich der Tagung des Aufsichtsrates des jülicher Forschungszentrum. Der Protest richtete sich gegen das Vorhaben, den Atommmüll aus der Forschungsanlage in die USA zu schicken.

Robin Wood war beteiligt. Die Demo verlief in Jülich sehr entspannt. Die Polizei stellte fest dass die Kletteraktion von Robin Wood zur Demo gehört und wünschte den AktivistInnen viel Spaß. In Bonn reagierte die Polizei agressiv auf das Aufhängen von Transparenten und war der Meinung, sie müsse die Personlien der KletterInnen feststellen, weil diese  mit dem zeigen von Transparenten in luftiger Höhe "die Sicherheit und Ordnung" gefährdet hätten...Eigentlich sollte  das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in Bonn genauso gelten wie in Jülich...

Hier die Pressemitteilung von Robin Wood zum heutigen Protest  mit einigen Bildern. (Quelle: Robin Wood)

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mardi 11 novembre 2014

Hambourg – des écureuils bloquent un train d'uranium plus de 7 heures

Des militantEs de l'association d'action pour l'environnement „Robin Wood“ ont bloqué ce lundi 10 novembre un train transportant 15 containers de„YelloW Cake“ pendant plus de 7 heures. Le train partait du Terminal Süd-West C. Steinweg dans le port de Hambourg. Il est à destination de la raffinerie d'uranium de Narbonne Malvési. Les containers de Yellow Cake étaient arrivés lundi dernier avec le Bateau Sheksna qui venait de Russie. Une dizaine de militantEs ont occupé les rails et les airs avec des banderoles. Ils demandent l'interdiction des transports nucléaires via Hambourg. Hambourg est avec un transport tous les deux jours en moyenne, une plaque tournante de l'industrie nucléaire.

Les militantEs qui occupaient les rails ont été délogéEs par la police au bout d'environ deux heures et mis en garde à vue. Les grimpeurs -euses ont posé beaucoup de problèmes à la police hambourgeoise qui ne savait pas grimper...

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HH - über 7 Stunden Luftakrobatik gegen Uranzug

Am 10.11.2014 haben AktivistInnen von Robin Wood einen mit 15 Container Uranerzkonzentrat beladenen Zug bei seiner Ausfahrt aus dem Süd-West Terminal in Hamburg über 7 Stunden aufgehalten. Die Container waren vergangene Woche per Schiff mit der Sheksna aus Russland kommend im Südwest-Terminal der Firma C.Steinweg eingetroffen. Kaum hatte sich der Zug mit den 15 Container in Bewegung gesetzt, dass er schon anhalten musste. Ca. 10 AktivistInnen demonstrierten auf dem Boden und in der Luft mit Bannern gegen Atomtransporte

Die AktivistInnen am Boden wurden nach ca. 2 Stunden von der Polizei z.t. Rabiat geräumt und in Gewahrsam genommen. Die Kletteraktion bereitete der Hamburger Polizei große Probleme. 

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dimanche 9 novembre 2014

Berührende Veranstaltungen zum Todestag von Sébastien Briat

SébastienAm 7. November 2004 wurde der französische Atomkraftgegner Sébastien Briat vom Castor-Zug aus dem französischem La Hague nach Gorleben nahe der Stadt Avricourt erfasst und getötet.

In Gedenken an Sébastian versammelten sich an seinem 10. Todestag etwa 50 Menschen vor dem Bahnhof Lüneburg. Zu der Mahnwache hatte Robin Wood zusammen mit anderen Initativen aufgerufen.

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samedi 18 octobre 2014

Journée sit-in à l'usine AREVA de Lingen

FotogalerieCe mardi 14 octobre , une vingtaine de militantEs ont bloqué l'usine de combustibles nucléaire AREVA de Lingen (Allemagne, Basse-Saxe). Ils ont exigé la fermeture de l'usine qui malgré la sortie du nucléaire annoncée en Allemagne, a l'autorisation de fonctionner indéfiniment pour livrer des barres de combustibles aux centrales nuléaires du monde entier - et en particulier de France. Les mititantEs se battent pour une sortie du nucléaire immédiate et à l'échelle mondiale.

L'action a eu lieu en réponse à la réaction des autorités suite aux précédents blocages de l'usine en 2012 et 2013. La justice poursuit une 30aine de militantEs ayant participé à ces actions. Le premier procès aurait dû avoir lieu mardi, le tribunal a cependant annulé l'audience au dernier moment sans donner de raison. Les militantEs ont choisi de bloquer l'usine quand même. Le message est clair : "nous ne nous laissons pas intimider par la répression!"

Anecdote pour les amiEs de Bure qui luttent contre CIGEO: Un petit message de solidarité à la campagne BURE 365 s'est trouvé inscrit sur le sol...

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Demo gegen Atommüll und Vattenfalls rostige Fässer

In Glückstadt demonstrierten am heutigen Tag rund 60 Menschen gegen dieredebeitrag Rostfass Atomkraft im Rahmen der Kampagne „Atomüll ALARM Tatorte Deutschland. Anlass der Demonstration waren die rostigen Atommüllfässer im stillgelegten AKW Brünsbüttel. Selbst bei einem stillgelegten Meiler ist die Gefahr durch die Radioaktivität nicht gebannt! Insbesondere wenn die Betreiber Vattenfall und EON unfähig sind, ihren Müll zu verwalten. Ein schlüssiges  Bergungskonzept wurde bislang nicht vorgestellt. In Redebeiträge wurde darüber hinaus auf die flächendeckende Belastung durch radioaktiven Stoffen hingewiesen. ROBIN WOOD Hamburg-Lüneburg beteiligte sich mit einer kleinen Kletteraktion. In einem Redebeitrag erinnerte ein ROBIN WOOD Aktivist an die an Glückstadt vorbei fahrenden zahlreichen Atomtransporten durch den Nord-Ostsee-Kanal. Die radioaktive Fracht wird über den Hamburger Hafen umgeschlagen. Die AktivistInnen engagieren sich für die Endwidmung des Hamburger Hafens.

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mercredi 15 octobre 2014

Sitzblockade bei AREVA Lingen

Fotogalerie

Rund 20 Atomkraftgegner_innen blockietren am Dienstag die Zufahrt der Brennelementefabrik in Lingen mit einer Sitzblockade. Sie fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit. Speziell produziert Areva (ANF Advanced Nuclear Fuels) mit den Uranbrennelementen sozusagen den Treibstoff für Atomkraftwerke. Kurzer Bericht mit Bildern.

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samedi 11 octobre 2014

Eindrücke aus besetzten Bäumen im RWE-Land Hambacher Forst

Tagebau Ich habe Anfang Oktober eine Woche im Hambacher Forst verbracht und liefere kurz meine (Foto)Eindrücke – über den Hambacher Forst und den Widerstand habe ich hier schon ein paar male was geschrieben. Ich bin anlässlich des „Skill-Sharing“ Camp nach Hambach gereist und habe viele alte Bekannten getroffen sowie neue Menschen kennen gelernt. Das Camp fand auf einer seit nun beinahe 2 Jahren besetzen Wiese statt. Es fanden zahlreiche Workshops statt sowie Aktionen und „Spaziergängen“ in den Wald. Das ist für mich schwierig daran teil zu nehmen, weil ich wegen meiner Rheumaerkrankung nicht weit laufen kann. Aus diesem Grund habe ich mich schnell dafür entschieden, eine wenige Tage vor meiner Ankunft neu-entstandene Baumbesetzung an der Rodungskante zu unterstützen. Die Zerstörungskraft vom Klimakillerkonzern RWE war omnipräsent.

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dimanche 14 septembre 2014

Trainieren für den Super-GAU? - Protest gegen E.ON-Lauf in LG


Aktion EONDie Meldungen der letzten Tage zum AKW Stade waren Grund genug, heute gegen E.ON zu protestieren. Der Konzern ist nicht in der Lage, ein AKW zurück zu bauen, ohne dass Radioaktivität freigesetzt wird. Über den jüngsten Radioaktivitätsaustritt ungeklärter Herkunft wurde die Öffentlichkeit erst spät informiert (z.B. NDR-Bericht). Neben der Meldung zum Austritt von Radioaktivität wurde bekannt gegeben, der der Rückbau vom E.ON-AKW Stade  mindestens 4 Jahre länger dauern wird als geplannt (TAZ-Artikel dazu).

AktvisitInnen nahmen dies zum Anlass für eine Protestaktion beim Lüneburger E.ON Tiergarten Volkslauf. E.ON fungiert als Hauptsponsor der sportlichen Veranstaltung um sein Image aufzupolieren und sich "bürgernah" und "umweltfreundlich" zu zeigen.  Das wollten AktivistInnen von ROBIN WOOD nicht so stehen lassen! Mehrere AktivistInnen kletterten auf Bäume direkt an der Strecke des Volkslaufs und zeigten Transparente mit den Slogans „Trainieren für den Super-Gau - Lauf um dein Leben”, "e.off" und “Scheiß Sponsor!“ Andere AktivistInnen verteilten Flugblätter. Es gab seitens der Läufer_innen sehr viel Beifall für die Aktion. Es war also eine nette gelungene entspannte Aktion.

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vendredi 29 août 2014

Antiatomcamp 2014: ein kurzer Rückblick

Polizei_Flyer Das diesjährige Antiatomcamp in Kiel hatte für Themenschwerpunkt die Atomtransporte über den Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Und es war in der Tat einiges los, zum Thema Atomtransporte!

Weil das Camp direkt am NOK statt fand, zeigte sich die Polizei nervös. Sie patroullierte auf dem Kanal mit zahlreichen Booten, der THW war in Bereitschaft, ein Hubschrauber überwachte das Camp, diverse Polizeibehörden stritten über Zuständigkeit: wer ist für das Camp „zuständig“?

Die Wasserschutzpolizei, die Landespolizei, die Bundespolizei, der Staatsschutz aus Kiel oder aus Rendsburg? Sie ließen sich alle irgendwann mal blicken. Die "Kommunikator" verteilten bunte Flugblätter „Hinweise für die Teilnehmer am Anti-Atom-Camp“ (PDF), die für großes Lächeln sorgten.

Das Camp mit seinen zahlreichen inhaltlichen Workshops fand zwar in Sichtweite des Kanals -dem Objekt des Protestes gegen Atomtransporte - statt, für ihre Aktionstage suchten sich die AktivistInnen jedoch andere Spielwiesen!

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mardi 26 août 2014

HH Cyclassics: Anti-Vattenfall-Protest an der Strecke

banner tschuss vattenfall

Alle Jahre wieder: Die Vatenfall-Cyclassics als Greenwashing-Veranstaltung für den Konzern.


Alle Jahre wieder: Der kreative (Kletter)Protest gegen den Klimakiller Vattenfall an der Strecke.


Alle Jahre wieder: die Polizei hält es nicht so genau mit den Grundrechten der Protestierenden. Sie benötige anwältliche Nachhilfe.

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vendredi 22 août 2014

Inspection antinucléaire dans le port de Hambourg

Inspektion bei C. Steinweg - Bild: Eichhörnchen

Vendredi 15 aout a eu lieu une action de désobéissance civile contre le trafic de matières nucléaires via le terminal sud ouest C. Steinweg dans le port de Hambourg. Le blocage de train d'uranium à destination de la France (article précédent) de lundi 17 aout a fait suite a cette action. J'ai traduit le communiqué de l'action du 15 aout, une action de „Go in“ lors de laquelle des militantEs ont envahi les lieux pour inspecter les containers de „yellow cake“, la firme C. Steinweg refusant de faire la lumière sur ses activités avec les matières nucléaires. L'action a permis d'informer l'opinion publique sur le sujet, les militantEs ont compté 50 containers, alors qu'on avait supposé qu'il y en avait une trentaine seulement. Les photos sont de l 'écureuille. Il y en a plu ici.

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mardi 19 août 2014

Hambourg: 5 heures de blocage contre un train d'uranium a destination de Malvési

Surprise pour les employés de la gare de triage de Hambourg Sud ce lundi matin: à peine arrivée, la locomotive d'un train composé de 51 containers d'uranium ne pouvait plus repartir. Des militantEs s'étaient installéEs sur les rails devant et derrière le train pour protester contre ce nouveau train de "ellow Cake" qui traverse l'Allemagne et la France pour livrer à l'usine Comuhrex de Malvési la matière première nécessaire pour la fabrication de combustible pour les centrales nucléaires.

Après ses 5 heures de blocage forcées, le train a pris la route pour la France, à la gare de triage de Maschen il a été séparé en deux trains, les wagons ont été accrochés à d'autres wagons avec d'autres types de marchandises. Un des deux trains à été vu à Osnabrück puis Münster en milieu de nuit. Les 51 wagons devraient arriver en fin de semaine à Malvési dans la banlieue de Narbonne.

J'ai traduit le communiqué de presse de l'action d'hier et mis quelques photos de l'action en ligne.

La traduction d'un autre compte rendu d'action fera suite (action de désobéissance civile avec inspection des containers dans le port)

Quelle Pay Numrich

La Photo ci-dessus est de Pay Numrich...Cherchez l'écureuille :-)

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lundi 18 août 2014

Uranzug in HH-Süd fünf Stunden blockiert

Aktion heute am frühen Morgen in Hamburg. Die Blockade hat fünf Stunden gedauert, die Aktion war nach Meinung der Beteiligten sehr gelungen, hat viel Öffentlichkeit nfür das Thema geschafft.  Hier schon mal die PM der Aktionsgruppe und ein paar Presseberichte (verlinkt). Eichhörnchen geht nun Schlaf nachholen, Bilder und die Übersetzung ins Französische folgen. Einen längeren Artikel mit zahlreichen Infos über die Comuhrex Uranfabrik in Malvési (dort wo der Zug hin fährt) plane ich für Oktober.

Update vin Montag früh: der Zug hat am frühen Nachmittag seine Route nach Frankreich fortgesetzt, im Rangierbahnhof Maschen  wurde er auf zwei Züge mit gemischten Wagen (nicht nur Uran) aufgeteilt. Der erste Zug  mit den Behältern aus Namibia sartete Montag um 23.47 von Maschen Richtung Köln (die Bundespolizei zeigte sich mit einem Hubschrauber). Er wurde dann um 2.30 Uhr nachts in Osnabrück gesichtet. Weitere Reise: Hamm, Köln, Trier, Woippy, Dijon, Rhone Tal, Montpellier. Beide Züge haben Malvési bei Narbonne als Ziel.

Ich habe inzwischen meine Bilder der heutigen Aktion hoch geladen: zur Bildergalerie

Quelle Pay Numrich
Blockade Montag früh in Hamburg - Quelle Pay Numrich

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samedi 16 août 2014

Inspektion bei C. Steinweg in Hamburg - wenn der Hafen zum atomaren Zwischenlager wird

Inspektion bei C. Steinweg - Bild: Eichhörnchen AtomkraftgegnerInnen haben am gestrigen Freitag auf dem Gelände vom Süd-West Terminal C. Steinweg in Hamburg eine Inspektion durchgeführt, nachdem sie die Löschung mehrer mit Uranerzkonzentrat beladenen Container beobachtet hatten und beweisen konnten, dass der Hamburger Senat in einer kleinen Anfrage zum Umschlag von uranerzkonzentrat auf dem Terminal gelogen hat. Ca. 50 Container befinden sich aktuell auf dem Gelände und sollen dem NDR zu Folge am kommenden Montag per Bahn nach Frankreich (Malvési bei Narbonne) abtransportiert werden (wie zuletzt vor einem Monat). Die Container wurden mit dem Schiff Sheksna (mind. 19 Stück am Mittwoch) und Green Mountain (mind 28 Stück am Freitag, Hamburger Firma MACS) angeliefert. Das Uran kommt aus Namibia (MACS Container)  und Usbekistan (rostigen Container). Ich habe die  Aktion am Freitag dokumentiert (Quelle bei Weiterverwendung: Eichhörnchen es sei dem es steht anders in der Galerie unten links), hier gesht es zur erweiterten Bildergalerie  - Lizenz für die Bilder:Namensnennung NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen )


Update Sonntag:
Die Infos von NDR sind unrichtig, der Zug ist heute mit mindestens 36 Container los gefahren - er flüchtet vor AtomkraftgegnerInnen? Der Zug wurde aber am Montag wieder eingefangen :-)


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mercredi 6 août 2014

Blockade und Lesung gegen Atomwaffen

Ein ungewöhnlicher Ort für meine Lesung gestern abend... Die gestern früh gestartete Blockade vom Fliegerhost in Büchel ging bis in die Nacht hinein. Meine Lesung fand nicht wie ursprünglich vorgesehen auf dem Camp statt, sondern auf der Blockade des Haupttors mit der Stirnlampe. Die Verbindung von einer Aktionmit einer Lesung fand ich gut!

Die Bundeswehr duldete zunächst die Aktionen, die Soldaten wurden mit Bussen bis vor den Blockaden gefahren, sie betraten das militärische Gelände zu Fuß. Nach 24 Stunden Blockade hatte es die Bundeswehr aber dann doch satt, sie rief die Polizei zur Hilfe gegen den bunten Protest der KreigsgegnerInnen. Ein Tor wurde am heutigen Tag in der früh geräumt. Die Besetzung von zwei weiteren Toren beendeten die AktivistInnen dann selbst im Laufe des Tages. In Büchel lagern Atomwaffen der NATO. Ich übernehme die gestrige Pressemitteilung der Aktionsgruppe und ein paar Bilder. (Bilder: GAAA und für die von oben aufgenommenen Bilder: Eichhörnchen)

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dimanche 3 août 2014

Ein Klimacamp mit vielfältigen Aktionen

Das Klimacamp ist nun für dieses Jahr zu Ende. Die Beteiligten blicken auf erfolgreiche Aktionstage und spanende Workshops zurück. Ca. 500 Menschen aus Deutschlnad und zahlriechen andren Ländern sind dieses Jahr zum Klimacamp ins Rheinland gekommen. im  Sie alle waren Sans im Getriebe der Braunkohleindustrie. Weiter so!

Ich übernehme die Abschlussmitteilung des Klimacamps (Siehe http://www.klimacamp-im-rheinland.de/ ).Frü mein Teil, mache ich mich auf dem Weg zum Büchel-Camp (gegen Atomwaffen) und dann ab kommenden Freitag zum Antiatomcamp bei Kiel.

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mercredi 25 juin 2014

Bure 365 - Aufruf zur Aktion gegen die Atommüllendlagerung

PlakatIch übernehme den Aufruf der dezentralen Kampagne Bure 365 (inspiriert von Gorleben 365). Ich habe die Übersetzung von der Homepage der Kampagne leicht bearbeitet. Bure liegt unweit von der deutschen Grenze in Lothringen, dort will die Französische Regierung ein Endlager für Atommüll bauen. Über Bure habe ich bereits in einigen Blogbeiträgen berichtet, Ein Text zu Bure gibt es außerdem in meinem Buch.

+++ Bure 365 - Aufruf zur Aktion ++

Als Ergebnis mehrerer Treffen vonAKW-GegnerInnenausOstfrankreich (AG antinuc Grand t’Est) schlagen wir die Durchführung einer Aktionskampagne von einem Jahr mit dem Namen « Bure 365 » vor. Hauptziel ist es, denWiderstand gegen die Endlagerung von radioaktiven Atommüll (Projekt CIGEO)und gegen die Atomkraft und all das was dazu gehört, bekannt zu machen und auf nationaler und internationaler Ebene auszudehnen.


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