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Aktionen - actions

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samedi 18 octobre 2014

Journée sit-in à l'usine AREVA de Lingen

FotogalerieCe mardi 14 octobre , une vingtaine de militantEs ont bloqué l'usine de combustibles nucléaire AREVA de Lingen (Allemagne, Basse-Saxe). Ils ont exigé la fermeture de l'usine qui malgré la sortie du nucléaire annoncée en Allemagne, a l'autorisation de fonctionner indéfiniment pour livrer des barres de combustibles aux centrales nuléaires du monde entier - et en particulier de France. Les mititantEs se battent pour une sortie du nucléaire immédiate et à l'échelle mondiale.

L'action a eu lieu en réponse à la réaction des autorités suite aux précédents blocages de l'usine en 2012 et 2013. La justice poursuit une 30aine de militantEs ayant participé à ces actions. Le premier procès aurait dû avoir lieu mardi, le tribunal a cependant annulé l'audience au dernier moment sans donner de raison. Les militantEs ont choisi de bloquer l'usine quand même. Le message est clair : "nous ne nous laissons pas intimider par la répression!"

Anecdote pour les amiEs de Bure qui luttent contre CIGEO: Un petit message de solidarité à la campagne BURE 365 s'est trouvé inscrit sur le sol...

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Demo gegen Atommüll und Vattenfalls rostige Fässer

In Glückstadt demonstrierten am heutigen Tag rund 60 Menschen gegen dieredebeitrag Rostfass Atomkraft im Rahmen der Kampagne „Atomüll ALARM Tatorte Deutschland. Anlass der Demonstration waren die rostigen Atommüllfässer im stillgelegten AKW Brünsbüttel. Selbst bei einem stillgelegten Meiler ist die Gefahr durch die Radioaktivität nicht gebannt! Insbesondere wenn die Betreiber Vattenfall und EON unfähig sind, ihren Müll zu verwalten. Ein schlüssiges  Bergungskonzept wurde bislang nicht vorgestellt. In Redebeiträge wurde darüber hinaus auf die flächendeckende Belastung durch radioaktiven Stoffen hingewiesen. ROBIN WOOD Hamburg-Lüneburg beteiligte sich mit einer kleinen Kletteraktion. In einem Redebeitrag erinnerte ein ROBIN WOOD Aktivist an die an Glückstadt vorbei fahrenden zahlreichen Atomtransporten durch den Nord-Ostsee-Kanal. Die radioaktive Fracht wird über den Hamburger Hafen umgeschlagen. Die AktivistInnen engagieren sich für die Endwidmung des Hamburger Hafens.

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mercredi 15 octobre 2014

Sitzblockade bei AREVA Lingen

Fotogalerie

Rund 20 Atomkraftgegner_innen blockietren am Dienstag die Zufahrt der Brennelementefabrik in Lingen mit einer Sitzblockade. Sie fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit. Speziell produziert Areva (ANF Advanced Nuclear Fuels) mit den Uranbrennelementen sozusagen den Treibstoff für Atomkraftwerke. Kurzer Bericht mit Bildern.

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samedi 11 octobre 2014

Eindrücke aus besetzten Bäumen im RWE-Land Hambacher Forst

Tagebau Ich habe Anfang Oktober eine Woche im Hambacher Forst verbracht und liefere kurz meine (Foto)Eindrücke – über den Hambacher Forst und den Widerstand habe ich hier schon ein paar male was geschrieben. Ich bin anlässlich des „Skill-Sharing“ Camp nach Hambach gereist und habe viele alte Bekannten getroffen sowie neue Menschen kennen gelernt. Das Camp fand auf einer seit nun beinahe 2 Jahren besetzen Wiese statt. Es fanden zahlreiche Workshops statt sowie Aktionen und „Spaziergängen“ in den Wald. Das ist für mich schwierig daran teil zu nehmen, weil ich wegen meiner Rheumaerkrankung nicht weit laufen kann. Aus diesem Grund habe ich mich schnell dafür entschieden, eine wenige Tage vor meiner Ankunft neu-entstandene Baumbesetzung an der Rodungskante zu unterstützen. Die Zerstörungskraft vom Klimakillerkonzern RWE war omnipräsent.

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dimanche 14 septembre 2014

Trainieren für den Super-GAU? - Protest gegen E.ON-Lauf in LG


Aktion EONDie Meldungen der letzten Tage zum AKW Stade waren Grund genug, heute gegen E.ON zu protestieren. Der Konzern ist nicht in der Lage, ein AKW zurück zu bauen, ohne dass Radioaktivität freigesetzt wird. Über den jüngsten Radioaktivitätsaustritt ungeklärter Herkunft wurde die Öffentlichkeit erst spät informiert (z.B. NDR-Bericht). Neben der Meldung zum Austritt von Radioaktivität wurde bekannt gegeben, der der Rückbau vom E.ON-AKW Stade  mindestens 4 Jahre länger dauern wird als geplannt (TAZ-Artikel dazu).

AktvisitInnen nahmen dies zum Anlass für eine Protestaktion beim Lüneburger E.ON Tiergarten Volkslauf. E.ON fungiert als Hauptsponsor der sportlichen Veranstaltung um sein Image aufzupolieren und sich "bürgernah" und "umweltfreundlich" zu zeigen.  Das wollten AktivistInnen von ROBIN WOOD nicht so stehen lassen! Mehrere AktivistInnen kletterten auf Bäume direkt an der Strecke des Volkslaufs und zeigten Transparente mit den Slogans „Trainieren für den Super-Gau - Lauf um dein Leben”, "e.off" und “Scheiß Sponsor!“ Andere AktivistInnen verteilten Flugblätter. Es gab seitens der Läufer_innen sehr viel Beifall für die Aktion. Es war also eine nette gelungene entspannte Aktion.

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vendredi 29 août 2014

Antiatomcamp 2014: ein kurzer Rückblick

Polizei_Flyer Das diesjährige Antiatomcamp in Kiel hatte für Themenschwerpunkt die Atomtransporte über den Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Und es war in der Tat einiges los, zum Thema Atomtransporte!

Weil das Camp direkt am NOK statt fand, zeigte sich die Polizei nervös. Sie patroullierte auf dem Kanal mit zahlreichen Booten, der THW war in Bereitschaft, ein Hubschrauber überwachte das Camp, diverse Polizeibehörden stritten über Zuständigkeit: wer ist für das Camp „zuständig“?

Die Wasserschutzpolizei, die Landespolizei, die Bundespolizei, der Staatsschutz aus Kiel oder aus Rendsburg? Sie ließen sich alle irgendwann mal blicken. Die "Kommunikator" verteilten bunte Flugblätter „Hinweise für die Teilnehmer am Anti-Atom-Camp“ (PDF), die für großes Lächeln sorgten.

Das Camp mit seinen zahlreichen inhaltlichen Workshops fand zwar in Sichtweite des Kanals -dem Objekt des Protestes gegen Atomtransporte - statt, für ihre Aktionstage suchten sich die AktivistInnen jedoch andere Spielwiesen!

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mardi 26 août 2014

HH Cyclassics: Anti-Vattenfall-Protest an der Strecke

banner tschuss vattenfall

Alle Jahre wieder: Die Vatenfall-Cyclassics als Greenwashing-Veranstaltung für den Konzern.


Alle Jahre wieder: Der kreative (Kletter)Protest gegen den Klimakiller Vattenfall an der Strecke.


Alle Jahre wieder: die Polizei hält es nicht so genau mit den Grundrechten der Protestierenden. Sie benötige anwältliche Nachhilfe.

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vendredi 22 août 2014

Inspection antinucléaire dans le port de Hambourg

Inspektion bei C. Steinweg - Bild: Eichhörnchen

Vendredi 15 aout a eu lieu une action de désobéissance civile contre le trafic de matières nucléaires via le terminal sud ouest C. Steinweg dans le port de Hambourg. Le blocage de train d'uranium à destination de la France (article précédent) de lundi 17 aout a fait suite a cette action. J'ai traduit le communiqué de l'action du 15 aout, une action de „Go in“ lors de laquelle des militantEs ont envahi les lieux pour inspecter les containers de „yellow cake“, la firme C. Steinweg refusant de faire la lumière sur ses activités avec les matières nucléaires. L'action a permis d'informer l'opinion publique sur le sujet, les militantEs ont compté 50 containers, alors qu'on avait supposé qu'il y en avait une trentaine seulement. Les photos sont de l 'écureuille. Il y en a plu ici.

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mardi 19 août 2014

Hambourg: 5 heures de blocage contre un train d'uranium a destination de Malvési

Surprise pour les employés de la gare de triage de Hambourg Sud ce lundi matin: à peine arrivée, la locomotive d'un train composé de 51 containers d'uranium ne pouvait plus repartir. Des militantEs s'étaient installéEs sur les rails devant et derrière le train pour protester contre ce nouveau train de "ellow Cake" qui traverse l'Allemagne et la France pour livrer à l'usine Comuhrex de Malvési la matière première nécessaire pour la fabrication de combustible pour les centrales nucléaires.

Après ses 5 heures de blocage forcées, le train a pris la route pour la France, à la gare de triage de Maschen il a été séparé en deux trains, les wagons ont été accrochés à d'autres wagons avec d'autres types de marchandises. Un des deux trains à été vu à Osnabrück puis Münster en milieu de nuit. Les 51 wagons devraient arriver en fin de semaine à Malvési dans la banlieue de Narbonne.

J'ai traduit le communiqué de presse de l'action d'hier et mis quelques photos de l'action en ligne.

La traduction d'un autre compte rendu d'action fera suite (action de désobéissance civile avec inspection des containers dans le port)

Quelle Pay Numrich

La Photo ci-dessus est de Pay Numrich...Cherchez l'écureuille :-)

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lundi 18 août 2014

Uranzug in HH-Süd fünf Stunden blockiert

Aktion heute am frühen Morgen in Hamburg. Die Blockade hat fünf Stunden gedauert, die Aktion war nach Meinung der Beteiligten sehr gelungen, hat viel Öffentlichkeit nfür das Thema geschafft.  Hier schon mal die PM der Aktionsgruppe und ein paar Presseberichte (verlinkt). Eichhörnchen geht nun Schlaf nachholen, Bilder und die Übersetzung ins Französische folgen. Einen längeren Artikel mit zahlreichen Infos über die Comuhrex Uranfabrik in Malvési (dort wo der Zug hin fährt) plane ich für Oktober.

Update vin Montag früh: der Zug hat am frühen Nachmittag seine Route nach Frankreich fortgesetzt, im Rangierbahnhof Maschen  wurde er auf zwei Züge mit gemischten Wagen (nicht nur Uran) aufgeteilt. Der erste Zug  mit den Behältern aus Namibia sartete Montag um 23.47 von Maschen Richtung Köln (die Bundespolizei zeigte sich mit einem Hubschrauber). Er wurde dann um 2.30 Uhr nachts in Osnabrück gesichtet. Weitere Reise: Hamm, Köln, Trier, Woippy, Dijon, Rhone Tal, Montpellier. Beide Züge haben Malvési bei Narbonne als Ziel.

Ich habe inzwischen meine Bilder der heutigen Aktion hoch geladen: zur Bildergalerie

Quelle Pay Numrich
Blockade Montag früh in Hamburg - Quelle Pay Numrich

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samedi 16 août 2014

Inspektion bei C. Steinweg in Hamburg - wenn der Hafen zum atomaren Zwischenlager wird

Inspektion bei C. Steinweg - Bild: Eichhörnchen AtomkraftgegnerInnen haben am gestrigen Freitag auf dem Gelände vom Süd-West Terminal C. Steinweg in Hamburg eine Inspektion durchgeführt, nachdem sie die Löschung mehrer mit Uranerzkonzentrat beladenen Container beobachtet hatten und beweisen konnten, dass der Hamburger Senat in einer kleinen Anfrage zum Umschlag von uranerzkonzentrat auf dem Terminal gelogen hat. Ca. 50 Container befinden sich aktuell auf dem Gelände und sollen dem NDR zu Folge am kommenden Montag per Bahn nach Frankreich (Malvési bei Narbonne) abtransportiert werden (wie zuletzt vor einem Monat). Die Container wurden mit dem Schiff Sheksna (mind. 19 Stück am Mittwoch) und Green Mountain (mind 28 Stück am Freitag, Hamburger Firma MACS) angeliefert. Das Uran kommt aus Namibia (MACS Container)  und Usbekistan (rostigen Container). Ich habe die  Aktion am Freitag dokumentiert (Quelle bei Weiterverwendung: Eichhörnchen es sei dem es steht anders in der Galerie unten links), hier gesht es zur erweiterten Bildergalerie  - Lizenz für die Bilder:Namensnennung NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen )


Update Sonntag:
Die Infos von NDR sind unrichtig, der Zug ist heute mit mindestens 36 Container los gefahren - er flüchtet vor AtomkraftgegnerInnen? Der Zug wurde aber am Montag wieder eingefangen :-)


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mercredi 6 août 2014

Blockade und Lesung gegen Atomwaffen

Ein ungewöhnlicher Ort für meine Lesung gestern abend... Die gestern früh gestartete Blockade vom Fliegerhost in Büchel ging bis in die Nacht hinein. Meine Lesung fand nicht wie ursprünglich vorgesehen auf dem Camp statt, sondern auf der Blockade des Haupttors mit der Stirnlampe. Die Verbindung von einer Aktionmit einer Lesung fand ich gut!

Die Bundeswehr duldete zunächst die Aktionen, die Soldaten wurden mit Bussen bis vor den Blockaden gefahren, sie betraten das militärische Gelände zu Fuß. Nach 24 Stunden Blockade hatte es die Bundeswehr aber dann doch satt, sie rief die Polizei zur Hilfe gegen den bunten Protest der KreigsgegnerInnen. Ein Tor wurde am heutigen Tag in der früh geräumt. Die Besetzung von zwei weiteren Toren beendeten die AktivistInnen dann selbst im Laufe des Tages. In Büchel lagern Atomwaffen der NATO. Ich übernehme die gestrige Pressemitteilung der Aktionsgruppe und ein paar Bilder. (Bilder: GAAA und für die von oben aufgenommenen Bilder: Eichhörnchen)

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dimanche 3 août 2014

Ein Klimacamp mit vielfältigen Aktionen

Das Klimacamp ist nun für dieses Jahr zu Ende. Die Beteiligten blicken auf erfolgreiche Aktionstage und spanende Workshops zurück. Ca. 500 Menschen aus Deutschlnad und zahlriechen andren Ländern sind dieses Jahr zum Klimacamp ins Rheinland gekommen. im  Sie alle waren Sans im Getriebe der Braunkohleindustrie. Weiter so!

Ich übernehme die Abschlussmitteilung des Klimacamps (Siehe http://www.klimacamp-im-rheinland.de/ ).Frü mein Teil, mache ich mich auf dem Weg zum Büchel-Camp (gegen Atomwaffen) und dann ab kommenden Freitag zum Antiatomcamp bei Kiel.

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mercredi 25 juin 2014

Bure 365 - Aufruf zur Aktion gegen die Atommüllendlagerung

PlakatIch übernehme den Aufruf der dezentralen Kampagne Bure 365 (inspiriert von Gorleben 365). Ich habe die Übersetzung von der Homepage der Kampagne leicht bearbeitet. Bure liegt unweit von der deutschen Grenze in Lothringen, dort will die Französische Regierung ein Endlager für Atommüll bauen. Über Bure habe ich bereits in einigen Blogbeiträgen berichtet, Ein Text zu Bure gibt es außerdem in meinem Buch.

+++ Bure 365 - Aufruf zur Aktion ++

Als Ergebnis mehrerer Treffen vonAKW-GegnerInnenausOstfrankreich (AG antinuc Grand t’Est) schlagen wir die Durchführung einer Aktionskampagne von einem Jahr mit dem Namen « Bure 365 » vor. Hauptziel ist es, denWiderstand gegen die Endlagerung von radioaktiven Atommüll (Projekt CIGEO)und gegen die Atomkraft und all das was dazu gehört, bekannt zu machen und auf nationaler und internationaler Ebene auszudehnen.


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Kletteraktion gegen Atomtransporte über den NOK in Kiel

AktionAm gestrigen Dienstag, den 24. Juni 2014 gegen 19 Uhr kletterten drei Atomkraftgegner*innen auf die Gablenzbrücke in Kiel und befestigten ein großes Transparent mit der Aufschrift „Stoppt Atomtransporte durch den Nord-Ostsee-Kanal“. Außerdem wurden Flyer mit Informationen zu den Gefahren der Atomtransporte verteilt.

Update: Am heutigen Tag fuhr ein Atomschiff, die "Sheksna", an Kiel vorbei, das Schiff dürfte Hamburg morgen früh erreichenl . An Board befindet möglicherweise Uranerzkonzentrat, das für Frankriech bestimmt ist.

Etwa wöchentlich fahren Schiffe mir radioaktiver Ladung durch den Nord-Ostsee-Kanal, ohne dass die ansässige Bevölkerung informiert wird. Sie dienen zur Versorgung der unbefristet laufenden Atomfabriken in Gronau und Lingen, die Atomkraftwerke in aller Welt mit Brennstoff versorgen. Vom angeblichen Atomausstieg ist auch in Kiel nichts zu merken. Die Gefahren bei Unfällen mit solchen Transporten sind groß, ein Unfall mit frei werdendem Uranhexafluorid beispielsweise könnte für viele tödlich enden. Bei viel Verkehr im Kanal und auf der Förde passieren häufig Unfälle – bislang glücklicherweise ohne radioaktive Fracht.

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mardi 10 juin 2014

Bure 365: campagne d'actions contre l'enfouissement des déchets nucléaires

Plakat Je relaie la campagne de l'assemblée antinucléaire du grand EST qui s'inspire de Gorleben 365, campagne à laquelle j'avais participé avec une groupe franco-allemnand (L'action). Je vais publier un résumé de la campagne Bure 365 en allemand dans les Prochains jours.

Dernière étape avant la phase industrielle, un pseudo "débat public" s’est tenu en mai 2013, mais a été un véritable fiasco. La Commission chargée de mener ce débat est allée d’échec en échec face à la mobilisation des opposants : les réunions ont toutes été reportées ou annulées, et la commission a tenté de sauver les meubles en modifiant le format du débat et en organisant des réunions secrètes dans les villages proches de Bure, sans en faire la publicité par voie de presse ou internet. En février 2014, la Commission Particulière du Débat Public a rendu ses conclusions sur le "débat" sur Cigéo, le site d’enfouissement des déchets les plus radioactifs et préconise le report du calendrier. Pour le Réseau "Sortir du nucléaire", qui avait boycotté ce débat sur un projet imposé, il est urgent d’abandonner Cigéo !

Le 1er juin 2014, l’assemblée antinucléaire Grand tEst a lancé la campagne BURE 365. Un appel à une année d’actions contre l’enfouissement des déchets, le nucléaire et son monde, dans le but de faire connaître et d’amplifier la lutte contre le projet CIGEO.

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samedi 3 mai 2014

Protest gegen das Atomschiff „Atlantic Cartier“ im Hamburger Hafen

Nach Kletteraktionen in der Hafencity am Mittwoch und einer Straßentheateraktion am Donnerstag zum Jahrestag des Brands im Atomfrachter der ACL Reederei „Atlantic Cartier“, wurde am heutigen Samstag mit Transparenten gegen den erneuten Einlauf des Schiffes im Hamburger Hafen demonstriert:  "Hallo Geht's noch? Atomtransporte stoppen" am Ufer, "Atomausstieg ist Handarbeit" und "Atomtransporte stoppen" über Wassersowie "Atomtransporte Brandgerfährlich" an der "Atlantic Cartier" selbst. (auf dem Bild rechts, Quelle Eichhörnchen)

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mercredi 30 avril 2014

Kletteraktion am Atom-Schiffsbrand-Jahrestag in Hamburg

Aktion Kleine Aktion  heute in Hamburg, anläßlich des ersten Jahrestag zum Schiffbrand "Atlantic Cartier " der Rederei , das zahlreiche radioaktive Stoffen an Borad hatte. Wir haben in der Hamburger Hafencity   bei dem ACL-Sitz  mit Kletteraktionen und Flugblättern an die beinahe Katastrophe erinnert und PassantInnen informiert. Das Transparent am Gebäude wurde nach Aufforderung durch ein Mensch"Hausdienst" des Gebäudes , von den AktivistInnen entfernt. Die Polizei hatte gegen die Kletteraktionen am Kunstwerk nichts einzuwenden, Kreidemalen fand sie dagegen schlimm. Als sich von oben in die Diskussion um Kreidemalen eingemischt wurde, kam seitens eines Polizisten ein "Kommen Sie da runter!" und seitens der Aktivistin ein "Kommen Sie hoch!" Es folgte großes Gelächter bei PassantInnen. Die Polizei verfolgte anschließend das Geschehen von ihrem Auto aus. Aus dem ACL-Gebäude, kamen Menschen heraus, die kritische Kreidesprüche mit Wasser zu entfernten... Die Aktion verlief aber alles in allem sehr entspannt.

Ich übernehme die Erklärung der AktivistInnen zur Aktion.

Kletternde Anti-Atom-Aktivist_innen erinnern an Schiffsbrand auf Atomfrachter

Mit mehreren Kletteraktionen vor dem Hamburger Firmensitz der Atlantic Container Line (ACL) protestieren 10 Anti-Atom-Aktivist_innen gegen die Atomtransporte durch die Reederei ACL. Sie hängten anlässlich des Jahrestages des Großbrands des mit radioaktiven Materialien beladenen ConRo-Frachters Atlantic Cartier am 1. Mai 2013 Transparente am und vor dem Gebäude der ACL in der Hafen-City auf.

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lundi 28 avril 2014

Hambacher Forst: Bäume wieder besetzt !

Nach der Aktion ist vor der Aktion. Die Letzte Räumung einer Baumbesetzung im Hambacher Forst durch die Polizei ist ca. 1. Monat her.

Am 26. April wurde der Wald erneut besetzt. Es gibt mindestens 4 neue Baumbesetzungen gegen die RWE-Kohle-Dreck-Geschäfte!

Infos wie immer auf dem Blog der Waldbesetzung. Widerstand ist Seilarbeit!

dimanche 27 avril 2014

Schnupperklettern am Tschernobyl-Jahrestag am AKW Brockdorf

Ein paar Bilder vom gestrigen Tag am AKW Brockdorf. Bei der  antiatom "Protest und Kulturmeile" wurde Schnupperklettern für AktivistInnen und Nachwuchs-AktivistInnen angeboten. Die jüngste Teilnehmerin hatte Geburttag und war gerade 5 geworden - und hat es wunderbar geschafft.

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