Aktionen - actions
mercredi 15 mai 2013
HH: Eindrücke von der Elbblockade gegen die Kohlekraft
Par eichhörnchen le mercredi 15 mai 2013, 20:57
Eine öffentlichkeitswirksame Demonstration, die die Supe von Vattenfall weiter versalzen soll. Schon jetzt steht fest, dass das Kohlekraftwerk, das 2014 in Betrieb gehen soll, für den Konzern nie rentabel werden wird. Dank des Widerstandes. Am Besten soll es nie in Betrieb gehen!
Infos und Eindrücke mit Bildern...
mardi 14 mai 2013
Aktionsvideo: CASTORgegnerInnen entern Brandenburger Tor
Par eichhörnchen le mardi 14 mai 2013, 16:06
Dank der Aufnahmen von einem Bekannten habe ich ein Kurz-Video über die CASTOR-Aktionen in Potsdam im Februar 2013 anlässlich der Gerichtsverhandlung gegen AktivistInnen der Gruppe "Brückentechnologie" zusammengebastelt. Ist etwas amateurhaft, sorry...
Zu sehen ist die Kletteraktion am Brandenburger Tor (Potsdam) und der peinliche nächtliche Feuerwehreinsatz auf Anordnung des Gerichtes zum Entfernen von unerwünschten Transparenten an Straßenbäumen... Im Bezug auf das Verhalten des Landgerichtspräsidenten, der selbst das Demonstrieren außerhalb des Grundstückes, das zum Gericht gehört, untersagen will und das Tragen von politischen Stickers auf Kleindungsstücke im Gebäude unterbindet, habe ich Klage vorm Verwaltungsgericht eingereicht... die Stellungnahmen des Präsidenten sind lustig...
lundi 6 mai 2013
Floßtour: Auf zur Elbblockade gegen Kohleschmutz nach HH!
Par eichhörnchen le lundi 6 mai 2013, 23:16
Mit einem selbst gebauten Holzfloß ROBINA WALD fahren seit dem 29. April 2013 Robin Wood AktivistInnen von Dömitz (Wendland) nach Hamburg auf der Elbe. Ziel ist es, Menschen für eine Energieversorgung in Bürgerhände ohne Kohle und Atom zu gewinnen. Unterwegs mobilisieren die AktivistInnen insbesondere für die Elbblockade der Kampagne gegenstrom13, die am 10. Mai im Hamburger Hafen stattfinden wird. Sie richtet sich gegen das Klimakiller-Kohlekraftwerk von Vattenfall in Hamburg-Moorburg sowie Import-Kohle aus Kolumbien.
Ich bin zwischen AKW-Blockade und Prozessvorbereitung ein paar Tage mitgefahren. Am 10. Mai fahre ich zur Elbblockade wieder nach Hamburg.
mardi 30 avril 2013
Atomausstieg selber machen: AkW Neckarwestheim blockiert
Par eichhörnchen le mardi 30 avril 2013, 15:21
Am gestrigen Tag beteiligte ich mich
an einer Blockade des Atomkraftwerkes Neckarwestheim. Rund 40 Menschen
demonstrierten 10 Stunden lang auf eine Zufahrtsstraße zum Atomkraftwerk. Die
Einfahrt wurde mittels 6-Meter hohen Triopods (Dreibeine) mit 4
KletteraktivistInnen versperrt, durch Warnzeichen, zahlreichen Transparenten
und „Atom-Fässer“ wurde der Bereich abgesichert. Die Blockade begann gegen 5:30
Uhr morgen. Die DemonstrantInnen forderten die sofortige Stilllegung des
Atomkraftwerkes – und weiterer Atomanlagen weltweit.
9 Atomkraftwerke sind heute noch in Betrieb, die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik Lingen dürfen unbefristet weiter laufen. Ein Atomarer Unfall ist jederzeit möglich, Atommüll wird weiter produziert, obwohl die Entsorgungsfrage nicht geklärt ist / werden kann. Selbst im „Normalbetrieb“ wird Radioaktivität freigesetzt und das Krebsrisiko in der Nähe von Atomanlagen ist deutlich erhöht. Dies zeigt, das von „Atomausstieg“ wie die Politik ihn verspricht, keine Rede sein kann, der Druck von der Straße darf nicht nachlassen.
lundi 22 avril 2013
Ingewahrsamnahme beim MOX-Transport war rechtswidrig
Par eichhörnchen le lundi 22 avril 2013, 10:31
Am
18.November 2012 waren vier Umweltaktivist_innen auf Anordnung von
Kriminaldirektor Leopold in Gewahrsam genommen worden, weil sie gegen den Transport von
MOX-Brennelementen ins AKW Grohnde demonstriert hatten. Sie wollten in den
Bäumen nahe des Friedhofes Emmerthal ein Transparent aufspannen, wurden dabei
aber von Spezialkräften der Polizei aus den Bäumen geholt, ohne dass diese die
Versammlung aufgelöst hatte.
Das Amtsgericht Hameln entschied nun, dass die darauf folgende Ingewahrsamnahme
rechtswidrig war.
UPDATE 7.5.13 : Ich habe inzwisschen Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung gegen KD Leopold gestellt(PDF).
vendredi 12 avril 2013
Anti-Atom-Info-Tour im Norden
Par eichhörnchen le vendredi 12 avril 2013, 20:43
Eine Anti_Atom-infotour mit Informationen zu den anstehenden Demonstrationen am Tschernobyl-Jahrestag stand heute auf meine Tagesordnung. In Neumünster und Rendsburg habe ich die neu gegründete Ortsgruppe von Robin Wood (Rendsburg-Kiel) unterstützt. Bäume und Fahnenmasten boten sich für unseren Protest an.
Hier ein paar Bilder und Hintergrund-Informationen von Robin Wood.
lundi 25 février 2013
Kletter-Aktion gegen Urantransporte am Hammer Hauptbahnhof
Par eichhörnchen le lundi 25 février 2013, 16:35
Hamm gilt seit langem als eine der wichtigsten
Drehscheiben für Atomtransporte aller Art in NRW - hier parken auch die
Urantransporte von Gronau ins südfranzösische Pierrelatte zum Teil bis zu 10
Stunden auf dem Güterbahnhof im Lohauserholz.Heute demonstrierten deshalb bei heftigem Schneetreiben AktivistInnen von ROBIN WOOD und aus dem Münsterland mit einer Kletter-Aktion vor dem Hammer Hauptbahnhof gegen die Urantransporte und für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau.
samedi 23 février 2013
Münsterland Antiatom-Infotour mit Kletteraktionen in Emsdetten und Rheine
Par eichhörnchen le samedi 23 février 2013, 19:16
Am heutigen Tage wurde die Münsterland-Infotour
mit zwei weiteren Stationen fortgesetzt: In Emsdetten mit einem Infostand und
einer Kletteraktion, wobei In Emsdetten mit einem Infostand und einer
Kletteraktion, wobei der Martkleiter agierte und die Genehmigung für den
Infostand entzog, nur wei, nur weil in der Nähe zwei AktivistInnen oben
zwischen zwei Bäumen ein Transparent aufgespannt hatten. Er drohte mit dem
Bürgermeister und Einzug des Infostandes. Die KletterInnen durften in den
Bäumen weiter demonstrieren - möglicherweise weil die Polizei eh nicht an sie
heran kommen konnte...vendredi 22 février 2013
Münsterland-Antiatom-Infotour in Dülmen
Par eichhörnchen le vendredi 22 février 2013, 17:45
Heute entfalteten Atomkraftgegner_innen von
Robin Wood und dem Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ein Transparent
über dem Dülmener Marktplatz. Sie informierten über die Urananreicherungsanlage
in Gronau und die anstehende Demo zum 2.Fukushima-Jahrestag am 9. März.
Nach gut zwei Stunden waren alle mitgebrachten Flyer verteilt und die
Kletteraktion wurde ohne Probleme beendet.
Am morgigen Samstag geht die Tour in Emsdetten weiter (Infostand) Am Montag gibt es einen Vortrag mit dem Eichhörnchen in Münster.
"Akrobatisch gegen Atomkraft" (Dülmener Zeitung)
lundi 18 février 2013
CASTOR-GegnerInnen entern das Brandenburger Tor
Par eichhörnchen le lundi 18 février 2013, 15:37
Ein bisschen "Action" heute in Potsdam. Die Aktion war
erfolgreich und dauerte ca. 2,5 Stunden an. Wir beendeten sie eigenmächtig,
nachdem sämtliche Presse da gewesen war und wir keine Flyer zum verteilen mehr
hatten. Die Aktion kam bei den PassantInnen sehr gut an. Die Polizei hat mit
wechselnder Begründung (das Lustigste: wildes Plakatieren) unsere Personalien
aufgenommen...
Potsdam, 18.02.2013: Seit 10:30 Uhr demonstrieren Atomkraftgegner*innen der
Gruppe „Brückentechnologie“ am Brandenburger Tor in Potsdam.
Kletteraktivist*innen haben die Tor-Säulen erklommen und ein Transparent mit
der Überschrift „CASTOR STOPPEN.“ gespannt. Weitere Demonstrant*innen
unterstützen die Aktion am Boden, indem sie Flugblätter verteilen und ihr
Anliegen den Passant*innen erläutern.
Mit ihrer Aktion wollen die Aktivist*innen auf die ungelöste
Atommüllproblematik und anstehende Verfahren vor dem Amtsgericht Potsdam gegen
Atomkraftgegner*innen wegen einer spektakulären Kletteraktion gegen den
Castortransport nach Gorleben 2010 aufmerksam machen.
„Die Stadt Potsdam ist stolz auf ihre Geschichte. Das Brandenburger Tor ist
ein Wahrzeichen dafür. Über ein solches Erbe freut man sich, aber über ein
atomares Erbe? Was werden die künftigen Generationen dazu sagen?“ erklärt
Cécile die Ortswahl und ihre Motivation für die Aktion.
mercredi 6 février 2013
Protest: Stopp and Go für Castortransport nach La Hague
Par eichhörnchen le mercredi 6 février 2013, 19:41
In der Nacht vom 5. auf den 6. Februar
2013 wurde ein Castortransport in Frankreich in der Nähe von Lille gleich drei
Male durch AtomkraftgegnerInnen angehalten. Die hoch radioaktive Fracht war auf
dem Weg von Vlissingen in den Niederlanden zur französischen
Wiederaufbereitungsanlage La Hague. AtomkraftgegnerInnen nennen diese Anlage
„Atommüllvervielfältigungsanlage“. Mit „Recycling“ hat die Wiederaufbereitung
nichts zu tun.vendredi 4 janvier 2013
Berlin: Bäume gegen Autobahnbau besetzt
Par eichhörnchen le vendredi 4 janvier 2013, 10:03
Aus Protest gegen die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A100 in Berlin haben Aktivist_innen am 3. Januar 2013 auf der geplanten Trasse in Berlin-Neukölln einen Baum besetzt. Sie fordern einen Verzicht auf den Bau des überflüssigen und teuren Autobahnteilstücks von Neukölln nach Treptow. Unterstützung vor Ort ist willkommen!
mardi 20 novembre 2012
Baumklettern gefährdet Ihren MOX-Transport
Par eichhörnchen le mardi 20 novembre 2012, 01:56
Am gestrigen Sonntag haben insgesamt ca. 500 DemonstrantInnen in Nordenham und Grohnde gegen den jüngsten Plutoniumtransport (MOX) demonstriert. Ihnen gegenüber standen ca. 1400 hoch gerüsteten PolizistInnen – zum Schutz der Interessen des Privatkonzerns EON. Bunt und vielfältig gestaltete sich der Protest. Chaotisch und zum Teil gewalttätig gefährlich gestaltete sich der Polizeieinsatz. In Nordenham brach eine BFE-Einheit der Polizei ein 5-Meter hohes Tripod zum Sturz. Der Aktivist an der Spitzen vom Tripod wurde zum Glück durch DemonstrantInnen aufgefangen und kam mit einem Schrecken davon. In Grohnde wurde ein an einem zum Stehen gekommenen MOX-LKW festgeketteten Aktivist über Meter auf der Fahrbahn geschleift. Gut unterrichtete Kreise erklärten mir, die Intensität des Polizeieinsatzes würde sich nach der Nähe des Atomtranportes richten, so interne Anweisungen durch die Polizeiführung. Was dies in der Praxis heißt, durfte ich am Sonntag erfahren. Das war für mich das erste mal. Doch, die „Intensität“ des Einsatzes überraschte uns. Als Baumklettern den Atomstaat soooooooooo wahnnnnsinnig gefährden würde! Messerzucken konnte mein Besucher im Baum schnell... Seine Kollegen in zivil erwiesen sich als Experte in „durch die Gegend fahren“. Sie nennen dies „Ingewahrsamnahme“ ich nenne das „Freiheitsberaubung“. Hier ein Bericht aus der Eichhörnchen-Perspektive.
Bilder Konrad Lippert, wenn nichts anderes drunter steht.
mercredi 17 octobre 2012
Lutte antinucléaire sans frontières - action contre AREVA à Lingen
Par eichhörnchen le mercredi 17 octobre 2012, 20:00
Le 13 octobre dernier ont eu lieu
dans plusieurs villes de France des manifestations antinucléaires. A cette
occasion, pour exprimer notre solidarité et parce qu'une lutte n'a de sens que
si elle est internationales, nous avons fait une action contre l'usine AREVA
qui produit des combustibles nucléaires à Lingen dans le nord de l'Allemagne.
L'usine de Lingen fourni des centrales dans le monde entier avec du combustible
neuf. On ne peut donc pas parler de sortie du nucléaire, malgré ce que prétend
le gouvernement allemand...
En de froid matin d'octobre, nous avons pris position sur et au-dessus de la principale et apparemment unique voie d'accès à l'usine vers six heurtes du matin, équipés banderoles, fûts symbolisant des déchets radioactifs, cordes et baudriers...
Nous avons fait l'action en semaine, car il y a plus d'activité que le week-end. Plusieurs camions se sont retrouvés devant nous en l'espace de quelques heures. Depuis mon perchoir dans les arbres, je pouvais apercevoir un camion bleu en provenance de France, qui venait chercher son combustible nucléaire pour une centrale française.
vendredi 12 octobre 2012
AREVA-Uranfabrik Lingen Stilllegen - kreative Protest(kletter)aktion
Par eichhörnchen le vendredi 12 octobre 2012, 19:08
Am gestrigen Tag wurde vor der Brennelementefabrik in Lingen auf dem Boden und in luftiger Höhe demonstriert. Diese Anlage gehört dem Konzern AREVA und wird genauso wie die Urananreicherungsanlage Gronau im Gesetz zum angeblichen Atomausstieg mit keinem einzigen Wort erwähnt, obwohl aus Lingen alle Welt mit frischen Brennelementen für Atomkraftwerke versorgt wird. Das ist kein Atomausstieg! Unser Ziel war es, Öffentlichkeit zum Thema Lingen zu schaffen und unserer Kritik Gehör zu verschaffen. Das ist uns ein Stück gelungen, wir sind zufrieden.
lundi 24 septembre 2012
Plutoniumtransport flüchtet vor AtomkraftgegnerInnen – erfolgreicher Protest
Par eichhörnchen le lundi 24 septembre 2012, 21:04
Plutonium gilt als besonders gefährlich. Die
kleinsten Mengen können Krebs auslösen, das Zeug ist zum Atombomben bauen
geeignet. MOX-Brennelement, bestehend aus Uran und Plutonium werden in manchen
Atomkraftwerke eingesetzt. Deren Einsatz gibt ebenfalls als höchst gefährlich.
Der Reaktor lässt sich im Betrieb noch schlechter kontrollieren, die
abgebrannten Brennelemente sind nach dem Einsatz im Reaktor noch strahlender
als konventionellen Brennelemente. Atomkraftbetreiber wie EON beharren aber
trotzdem auf den Einsatz solcher Brennstäbe. Weil MOX-Brennelemente gefährlich
sind und deren Einsatz deutlich zeigt, dass der Atomausstieg nur auf dem Papier
gilt, wurde am Wochenende in Nordenham und Grohnde gegen den jüngsten Transport
demonstriert. Verhindern konnten die AtomkraftgegnerInnen diesen Transport
nicht. Über Tausend Polizeibeamten samt Räumpanzer, Hubschrauber und
Reiterstaffel sicherten den Transport – oder genauer gesagt die
Profitinteressen der Konzerns EON. Natürlich wird der Konzern keinen Cent für
diesen teuren Einsatz zahlen... Ich habe mich an den Protesten in Grohnde
beteiligt und landete spontan auf einen 4 Meter hohen Tripod mitte auf die
Zufahrtsstraße. Andere AktivistInnen ketteten sich mit Fahrradschlößern an
einem Gestell darunter,Allemagne: Un transport de MOX sous les feux de la critique
Par eichhörnchen le lundi 24 septembre 2012, 20:40
Le plutonium est un élément très dangereux.
L’ingestion de faibles quantités de plutonium peuvent provoquer un cancer,
quelques kilos suffisent à la fabrication d'une bombe atomique. Les
combustibles de centrales nucléaires MOX, un mélange d'uranium et de plutonium,
ne sont pas mois dangereux. Ils sont utilisés dans quelques centrales
allemandes – malgré les promesses de sortie du nucléaire en raison des ses
dangers, malgré les problèmes particuliers liés à ce type de combustible:
réacteur particulièrement instable, déchets plus radioactifs que ceux issus
d'autres combustibles après utilisation dans un réacteur, etc. Ce weekend, des
miltitantEs antinucléaires ont manifesté à Nordenham et Grohnde contre un
transport en Provenance de l'usine de plutonium de Sellafield sous la
responsabilité de la firme du nucléaire EON. Plus de mille policiers ont
protégé ce transport – ou plutôt les intérêts économiques de la firme EON. Ce
ne sera pas l'entreprise qui payera la facture pour les hélicoptères, les
blindés, la police montée, etc. Face à cette offre policière... nous avons fait
notre possible. J'ai participé aux actions à Grohnde devant la centrale. Nous
en avons bloqué l'accès principale à l'aide d'un trépied haut de quatre mètres
, des personnes se sont enchainées dessous avec un antivol autour du cou.jeudi 6 septembre 2012
Seilziehen für den sofortigen Atomausstieg
Par eichhörnchen le jeudi 6 septembre 2012, 22:53
Ein
Eichhörnchen-Artikel über die Aktionstage
gegen die Urananreicherungsanlage Gronau im Juli 2012. Erschienen in der
Zeitung Graswurzerlrevolution Nummer
371 (September ausgabe)Am kommenden Wochenende feiert die Zeitung sein 40-jähriges Jubiläum. Es gibt zahlreiche Konferenzen und ... Schnupperklettern u.a. mit Eichhörnchen. Für wer ausprobieren will... und gestern gab es eine Infoveranstaltung in Metelen.
Aktionstage in Gronau
Rund zwei Dutzend AktivistInnen haben erfolgreiche Aktionstage gegen die Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) hinter sich. Ein Uranmüllzug Richtung Frankreich wurde bei Metelen mit einer Ankett- und Kletteraktion an seiner Weiterfahrt gehindert. Zum ersten Mal musste ein solcher Zug zum Absender zurück! Los konnte er erst über eine andere Route am Abend. Am Tag darauf wurden zwei Zufahrtstrassen zur UAA für 24 Stunden durch eine Tripodaktion dicht gemacht. Hubschrauber und Dauerüberwachung des Widerstandscamps in Metelen konnten die Aktionen nicht verhindern.
Ein Erlebnisbericht
Gentechniklobby tagt unter Polizeischutz
Par eichhörnchen le jeudi 6 septembre 2012, 20:20
Das alljährliche Forum der Gentechniklobby fand dieses Jahr nicht wie üblich in Üplingen, sondern in Gatersleben auf dem Gelände der IPK ( Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung) statt. Auf dem Gelände des IPK werden – unter dem Deckmantel der Wissenschaft - gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut. Der Lobbyverband „InnoPlanta“ hat seinen Sitz in Gatersleben. Sein Gründungsvorsitzender, Thomas Leimbach, ist heute Chef des Landesverwaltungsamtes, d.h. der Behörde, die - eigentlich - die Praxis der Gentechnik kontrollieren soll. Der Standort Gatersleben und das InnoPlantaforum sind ein Muster dessen, wie Lobbyisten die Gentechnik in Deutschland (und in aller Welt) vorantreiben wollen. Nirgendwo sind die Drähte zwischen LobbyistInnen, Konzernen, ihren Tochterunternehmen und verschiedenen Kleinstfirmen, staatlichen Behörden und sogenannter Wissenschaft so intensiv und dicht wie in Gebäuden und auf den Versuchsfeldern in Gatersleben. Verflechtungen, Macht- und Geld stehen im Vordergrund.
Diese Interessen sollen gegen den Willen der Bevölkerung, die der Gentechnik gegenüber kritisch steht – durchgesetzt werden. Auf den Protest von GentechnikgegnerInnen wurde am Dienstag in Gatersleben Demonstrationsverbote und willkürliche Polizeigewalt geantwortet.
lundi 27 août 2012
Blocages pour la sortie immédiate du nucléaire
Par eichhörnchen le lundi 27 août 2012, 14:44
Journées d'action à Gronau
Traduction /adaptation française d'un article de l'écureuille parut dans le revue mensuelle Graswurzelrevolution de septembre 2012
La
vingtaine de militantEs à l'origine des journées d'action de fin juillet 2012
contre l'usine d'enrichissement de l'uranium allemande tire des conclusions
très positives. Leurs actions ont mis le sujet à la une des journaux et des
discussions de voisinage locales. Et les militantEs promettent de continuer sur
cette lancée.
Un train de déchets nucléaires à destination de la France a été stoppé à hauteur de de Metelen pendant de nombreuses heures le 30 juillet, parce que des militantEs s'étaient enchainéEs aux rails à l'aide d'un tube en métal et non loin de là, d'autres manifestaient perchés dans des arbres aux dessus de la voie ferrée. Pour la première fois, le train est retourné à l'envoyeur, avant de prendre une autre route des heures plus tard en début de soirée, parce que la police n'avait pas encore réussi à déloger touTEs les manifestantEs.
Le jour suivant, ce sont les accès à l'usine d'enrichissement de l'uranium de Gronau qui ont été pris d’assaut par les manifestantEs. Ils/Elles ont bloqué les accès à l'aide de deux tripodes de six mètres de haut pour 24 heures. Ni l'hélicoptère, ni les mesures de surveillance de la police autour du camp de Metelen n'ont permis à la police d'empêcher ces actions.
Voici un petit compte rendu d'action
« billets précédents - page 1 de 3