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Aktionen - actions

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dimanche 1 mars 2015

Kurzer Bericht zum Protest gegen den letzten Uranzug aus HH in Frankreich

Der mit Uranerzkonzentrat beladene Zug, der am 9. Februar 2015 den Süd-West-Terminal von C. Steinweg im Hamburger Hafen verließ, kam erst am 16. Februar mit zwei Tagen Verspätung in Narbonne-Malvési (Süd-Frankreich) an. Grund dafür waren die Protestaktionen von AtomkraftgegnerInnen an der Strecke, wie die französische Organisation Sortir du nucléaire mitteilte.

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jeudi 26 février 2015

Tropenholz aus Raubbau im Verkauf bei Kaufhof

Eine Demonstration von ROBIN WOOD von und an der Fassade von Kaufhof vergangenen Montag.

Bilder: Eichhörnchen

Mitteilung von Robin Wood:

Schluss mit Raubbauholz bei Galeria Kaufhof!“ – ein Banner mit dieser Forderung haben ROBIN WOOD-AktivistInnen heute an der Fassade des Kaufhauses in der Mönckebergstraße in Hamburg aufgespannt.

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jeudi 12 février 2015

Zwei Uranzüge von HH nach Süd-Frankreich innerhalb von wenigen Tagen

Ein mit Uranerzkonzentrat aus Namibia beladener Atomtransport startete am 29.1.15 aus dem Süd-West-Terminal von C. Steinweg im Hamburger Hafen. Er erreichte die AREVA-Uranfabrik in Narbonne-Malvési (Südfrankreich) am 2. Febuar. Ein weiterer Uranzug, bestehend aus 14 Uranerzkonzentrat-Container, ist nun unterwegs. Die Abfahrt wurde am Montag 09.2.2015 um 18.25 Uhr in Hamburg beobachtet, Polizeibegleitung war wie nun seit der vergangenen Aktionen gegen diese Transporte üblich, vor Ort. Die Fracht stammt erneut aus Namibia und wurde mit einem Schiff der Hamburger Firma MACS, dem "Bright Horizon",  nach Hamburg befördert.

Das Französische Netzwerk Sortir du nucléaire rief dazu auf, diesen Transport öffentlich mit aktiver Beobachtung, Mahnwachen oder Kundgebungen zu "begleiten". AtomkraftgegnerInnen aus Frankreich und Deutschland arbeiten  seit über einem Jahr zusammen, um diese Atomtransporte auf beiden Seiten der Grenze und die internationalen Atomgeschäfte (trotz angeblichem Atomausstieg in Deutschland...)  ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

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mardi 10 février 2015

appel à mobilisation contre un nouveau transport d'uranium de Hambourg vers Narbonne

Ce lundi 9 février 2015, un nouveau train transportant de l'uranium est parti de Hambourg avec cette fois-ci 14 containers de Yellow Cake. Il devrait arriver à Narbonne vendredi 13 février. Son départ du terminal Süd-West de la firme C. Steinweg à été observé hier dans le port de Hambourg, la cargaison est venu par le bateau "Bright Horizon" de la firme MACS.

Je relaie ici l'appel de sortir du nucléaire à mobilisation contre ce transport le long du trajet.
Ces transports sont le début de la chaine infernale du nucléaire en Europe. L'uranium vient, tout comme le chargement du précédent train jeudi dernier, de Namibie.  La firme MACS, qui se charge du transport par bateau, semble elle-même reconnaitre qu'il y a des dangers. Le "Golden Karoo", un bateau de cette firme qui se trouve actuellement au large de l’Afrique et transporte régulièrement de Yellow Cake vers le port de Hambourg affiche actuellement " Armed Team on board" comme destination, c'est l'information donnée par le système AIS (voir image screenshot). Cela arrive, selon nos observations, assez rarement. Il semblerait que actuellement l´équipage se sente menacé par des pirates... Un sujet sensible quand les bateaux transportent des matières dangereuses, nucléaires ou des armes... (Infos sur l'indication "Armed Team" ici et ici)
Sortir du nucléaire prend le relais après les nombreuses actions contre ces transports ces derniers mois en Allemagne (par exemple l'été dernier, en novembre dernier ; Site de la campagne d'activistes de la région de Hambourg contre les transports nucléaires)

Convoi d'uranium en route pour Malvési

Appel à mobilisation tout au long du trajet

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mardi 6 janvier 2015

Gegen die Idiotisierung des Abendlandes

Rechtspopulismus ist in vielen europäischen Ländern en vogue. Der Erfolg des Front Nationale in Frankreich macht mir Sorgen. In Deutschland sind es die AfD und seit wenigen Wochen "PEGIDA", die für Stimmung gegen AusländerInnen und anders Lebende sorgen. Die PolitikerInnen der etablierten Parteien spielen die Empörten. Dabei ernten sie eigentlich nur das, was sie gesät haben. Das ist das Ergebnis deren eigenen Politik und Stimmungsmache.

Die Hoffnung auf eine bunte weltoffene Welt habe ich jedoch nicht verloren – genauso wie tausende andere Menschen, die sich am Montag an Demonstrationen gegen PEGIDA beteiligt haben. Ich war in Hamburg dabei. Das Motto der Demo hat mir sehr gefallen: “Tolerante EuropäerInnen gegen die Idiotisierung des Abendlandes”.

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samedi 3 janvier 2015

Video - Kletteraktion gegen Uranzug in HH

Zu der (Kletter)Aktion von November 2014 bei C. Steinweg (Süd-West Terminal) gegen Atomtransporte über den Hamburger Hafen gibt es nun ein Video. Der Zug wurde über 7 Stunden aufgehalten, er fuhr aus Hamburg los und hatte die Uranfabrik in Narbonne-Malvési (Frankreich) zum Ziel.

Das Video (Dauer 4:37 min):


Der Schnitt ist vom Eichhörnchen, die Bilder und Filmaufnahmen von Eichhörnchen, ROBIN WOOD und L. Koopmann

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Vidéo sur le blocage escalade d'un train d'uranium à Hambourg

Des militantEs de l'association d'action pour l'environnement „Robin Wood“ ont bloqué  lundi 10 novembre 2014 un train transportant 15 containers de„Yellow Cake“ pendant plus de 7 heures. Le train partait du Terminal Süd-West C. Steinweg dans le port de Hambourg. Il était destination de la raffinerie d'uranium de Narbonne Malvési dans le sud de la France.  Il y a maintenant une vidéo en francais sur cette action.

La vidéo (durée 4:37 min) :


Le montage a été fait par l'écureuille. Les images sont de l'écureuille, Robin Wood et L. Koopmann.

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jeudi 11 décembre 2014

Nachtzug statt Nachtflug! Die verkehrte Politik der Deutschen Bahn

Beim Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn ist eines festzustellen: Das Angebot wird immer schlechter. Teure Megaprojekte werden bevorzugt: Miliardengrab Stuttgart 21, teure ICE-Strecken. Dafür verschwinden preiswerte Alternative wie die Nachtzüge.

Genau aus diesem Grund verzichte ich für Weihnachten auf eine Reise nach Orléans in meine Familie. Ich konnte früher den Nachtzug von Hamburg nach Paris nehmen, musste nur in Hamburg und Paris umsteigen, konnte die Nacht durchschlafen. Der Zug war immer voll.

Das geht jetzt nicht mehr. Ich suche vergeblich nach einer direkten Verbindung nach Paris. Wenn ich meine Familie besuchen will, bin ich nun über 11 Stunden mit der Bahn unterwegs, ein ganzer Tag geht verloren und ich langweile mich im Zug - ich kann in einem Zug nicht arbeiten oder lesen, ich bekomme sofort Migräne. Der ICE und der TGV sind natürlich teurer als der Nachtzug. Da meine Gesundheit es mir im Moment nicht erlaubt, 11 Stunden im Zug zu sitzen, muss ich wohl auf den Besuch bei meiner Familie verzichten. Seit Kurzem greift mein Rheuma auch meine Halswirbelsäule an, ich kann 10 Stunden liegen aber nicht so lange in einem unbequemen Zugsessel sitzen.

Die Bahn macht alles um die Menschen vom Zugfahren abzuhalten. Es wäre für mich billiger und schneller nach Paris zu fliegen. Doch, das kommt für mich nicht in Frage, Kurzflüge sind die größten Kilmakiller. Güter fahren weiter über Nacht mit der Bahn über die Grenze - Menschen nicht mehr. Man sieht wo die Prioritäten gesetzt werden.

Ich übernehme  die Pressemitteilung vom "Bündnis Bahn für Alle " und Robin Wood zu einer Kletteraktion am Berliner Hauptbahnhof am heutigen abend.

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lundi 1 décembre 2014

Internationale Urankonferenz und Demos in Gronau und Lingen

Am Wochenende gab es in Münster eine internationale Urankonferenz mit Gästen aus Russland, Frankreich und den Niederlanden. Es war eine gute Gelegenheit, sich weiter zu vernetzen. AktivistInnen stellten jeweils die Situation in ihrer Stadt oder ihrem Land dar. Anschließend wurde über eine verstärkte Zusammenarbeit beraten. Diese klappt jetzt schon zum Teil der gut, zum Beispiel bei den UF6-Transporten von Gronau nach Pierrelatte oder auch bei den Transporten von Uranerzkonzentrat von Russland nach Narbonne-Malvési über den Hamburger Hafen. Wir lassen die Atomlobby nicht in Ruhe!

Bildergelerie zum Treffen

Um dies auch tatkräftig zu betonen, wurde im Anschluss an der Konferenz am Sonntag in Gronau vor der URENCO Urananreicherungsanlage und in Lingen vor der AREVA Brennelementefabrik demonstriert.

Bildergalerie  zu Gronau, zu Lingen , Artikel in der NOZ zu der Demo in Lingen

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mercredi 19 novembre 2014

Kein Export von Atommüll aus Jülich!

Demo Zwei Demonstrantionen heute in Jülich und Bonn anläßlich der Tagung des Aufsichtsrates des jülicher Forschungszentrum. Der Protest richtete sich gegen das Vorhaben, den Atommmüll aus der Forschungsanlage in die USA zu schicken.

Robin Wood war beteiligt. Die Demo verlief in Jülich sehr entspannt. Die Polizei stellte fest dass die Kletteraktion von Robin Wood zur Demo gehört und wünschte den AktivistInnen viel Spaß. In Bonn reagierte die Polizei agressiv auf das Aufhängen von Transparenten und war der Meinung, sie müsse die Personlien der KletterInnen feststellen, weil diese  mit dem zeigen von Transparenten in luftiger Höhe "die Sicherheit und Ordnung" gefährdet hätten...Eigentlich sollte  das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in Bonn genauso gelten wie in Jülich...

Hier die Pressemitteilung von Robin Wood zum heutigen Protest  mit einigen Bildern. (Quelle: Robin Wood)

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mardi 11 novembre 2014

Hambourg – des écureuils bloquent un train d'uranium plus de 7 heures

Des militantEs de l'association d'action pour l'environnement „Robin Wood“ ont bloqué ce lundi 10 novembre un train transportant 15 containers de„YelloW Cake“ pendant plus de 7 heures. Le train partait du Terminal Süd-West C. Steinweg dans le port de Hambourg. Il est à destination de la raffinerie d'uranium de Narbonne Malvési. Les containers de Yellow Cake étaient arrivés lundi dernier avec le Bateau Sheksna qui venait de Russie. Une dizaine de militantEs ont occupé les rails et les airs avec des banderoles. Ils demandent l'interdiction des transports nucléaires via Hambourg. Hambourg est avec un transport tous les deux jours en moyenne, une plaque tournante de l'industrie nucléaire.

Les militantEs qui occupaient les rails ont été délogéEs par la police au bout d'environ deux heures et mis en garde à vue. Les grimpeurs -euses ont posé beaucoup de problèmes à la police hambourgeoise qui ne savait pas grimper...

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HH - über 7 Stunden Luftakrobatik gegen Uranzug

Am 10.11.2014 haben AktivistInnen von Robin Wood einen mit 15 Container Uranerzkonzentrat beladenen Zug bei seiner Ausfahrt aus dem Süd-West Terminal in Hamburg über 7 Stunden aufgehalten. Die Container waren vergangene Woche per Schiff mit der Sheksna aus Russland kommend im Südwest-Terminal der Firma C.Steinweg eingetroffen. Kaum hatte sich der Zug mit den 15 Container in Bewegung gesetzt, dass er schon anhalten musste. Ca. 10 AktivistInnen demonstrierten auf dem Boden und in der Luft mit Bannern gegen Atomtransporte

Die AktivistInnen am Boden wurden nach ca. 2 Stunden von der Polizei z.t. Rabiat geräumt und in Gewahrsam genommen. Die Kletteraktion bereitete der Hamburger Polizei große Probleme. 

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dimanche 9 novembre 2014

Berührende Veranstaltungen zum Todestag von Sébastien Briat

SébastienAm 7. November 2004 wurde der französische Atomkraftgegner Sébastien Briat vom Castor-Zug aus dem französischem La Hague nach Gorleben nahe der Stadt Avricourt erfasst und getötet.

In Gedenken an Sébastian versammelten sich an seinem 10. Todestag etwa 50 Menschen vor dem Bahnhof Lüneburg. Zu der Mahnwache hatte Robin Wood zusammen mit anderen Initativen aufgerufen.

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samedi 18 octobre 2014

Journée sit-in à l'usine AREVA de Lingen

FotogalerieCe mardi 14 octobre , une vingtaine de militantEs ont bloqué l'usine de combustibles nucléaire AREVA de Lingen (Allemagne, Basse-Saxe). Ils ont exigé la fermeture de l'usine qui malgré la sortie du nucléaire annoncée en Allemagne, a l'autorisation de fonctionner indéfiniment pour livrer des barres de combustibles aux centrales nuléaires du monde entier - et en particulier de France. Les mititantEs se battent pour une sortie du nucléaire immédiate et à l'échelle mondiale.

L'action a eu lieu en réponse à la réaction des autorités suite aux précédents blocages de l'usine en 2012 et 2013. La justice poursuit une 30aine de militantEs ayant participé à ces actions. Le premier procès aurait dû avoir lieu mardi, le tribunal a cependant annulé l'audience au dernier moment sans donner de raison. Les militantEs ont choisi de bloquer l'usine quand même. Le message est clair : "nous ne nous laissons pas intimider par la répression!"

Anecdote pour les amiEs de Bure qui luttent contre CIGEO: Un petit message de solidarité à la campagne BURE 365 s'est trouvé inscrit sur le sol...

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Demo gegen Atommüll und Vattenfalls rostige Fässer

In Glückstadt demonstrierten am heutigen Tag rund 60 Menschen gegen dieredebeitrag Rostfass Atomkraft im Rahmen der Kampagne „Atomüll ALARM Tatorte Deutschland. Anlass der Demonstration waren die rostigen Atommüllfässer im stillgelegten AKW Brünsbüttel. Selbst bei einem stillgelegten Meiler ist die Gefahr durch die Radioaktivität nicht gebannt! Insbesondere wenn die Betreiber Vattenfall und EON unfähig sind, ihren Müll zu verwalten. Ein schlüssiges  Bergungskonzept wurde bislang nicht vorgestellt. In Redebeiträge wurde darüber hinaus auf die flächendeckende Belastung durch radioaktiven Stoffen hingewiesen. ROBIN WOOD Hamburg-Lüneburg beteiligte sich mit einer kleinen Kletteraktion. In einem Redebeitrag erinnerte ein ROBIN WOOD Aktivist an die an Glückstadt vorbei fahrenden zahlreichen Atomtransporten durch den Nord-Ostsee-Kanal. Die radioaktive Fracht wird über den Hamburger Hafen umgeschlagen. Die AktivistInnen engagieren sich für die Endwidmung des Hamburger Hafens.

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mercredi 15 octobre 2014

Sitzblockade bei AREVA Lingen

Fotogalerie

Rund 20 Atomkraftgegner_innen blockietren am Dienstag die Zufahrt der Brennelementefabrik in Lingen mit einer Sitzblockade. Sie fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit. Speziell produziert Areva (ANF Advanced Nuclear Fuels) mit den Uranbrennelementen sozusagen den Treibstoff für Atomkraftwerke. Kurzer Bericht mit Bildern.

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samedi 11 octobre 2014

Eindrücke aus besetzten Bäumen im RWE-Land Hambacher Forst

Tagebau Ich habe Anfang Oktober eine Woche im Hambacher Forst verbracht und liefere kurz meine (Foto)Eindrücke – über den Hambacher Forst und den Widerstand habe ich hier schon ein paar male was geschrieben. Ich bin anlässlich des „Skill-Sharing“ Camp nach Hambach gereist und habe viele alte Bekannten getroffen sowie neue Menschen kennen gelernt. Das Camp fand auf einer seit nun beinahe 2 Jahren besetzen Wiese statt. Es fanden zahlreiche Workshops statt sowie Aktionen und „Spaziergängen“ in den Wald. Das ist für mich schwierig daran teil zu nehmen, weil ich wegen meiner Rheumaerkrankung nicht weit laufen kann. Aus diesem Grund habe ich mich schnell dafür entschieden, eine wenige Tage vor meiner Ankunft neu-entstandene Baumbesetzung an der Rodungskante zu unterstützen. Die Zerstörungskraft vom Klimakillerkonzern RWE war omnipräsent.

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dimanche 14 septembre 2014

Trainieren für den Super-GAU? - Protest gegen E.ON-Lauf in LG


Aktion EONDie Meldungen der letzten Tage zum AKW Stade waren Grund genug, heute gegen E.ON zu protestieren. Der Konzern ist nicht in der Lage, ein AKW zurück zu bauen, ohne dass Radioaktivität freigesetzt wird. Über den jüngsten Radioaktivitätsaustritt ungeklärter Herkunft wurde die Öffentlichkeit erst spät informiert (z.B. NDR-Bericht). Neben der Meldung zum Austritt von Radioaktivität wurde bekannt gegeben, der der Rückbau vom E.ON-AKW Stade  mindestens 4 Jahre länger dauern wird als geplannt (TAZ-Artikel dazu).

AktvisitInnen nahmen dies zum Anlass für eine Protestaktion beim Lüneburger E.ON Tiergarten Volkslauf. E.ON fungiert als Hauptsponsor der sportlichen Veranstaltung um sein Image aufzupolieren und sich "bürgernah" und "umweltfreundlich" zu zeigen.  Das wollten AktivistInnen von ROBIN WOOD nicht so stehen lassen! Mehrere AktivistInnen kletterten auf Bäume direkt an der Strecke des Volkslaufs und zeigten Transparente mit den Slogans „Trainieren für den Super-Gau - Lauf um dein Leben”, "e.off" und “Scheiß Sponsor!“ Andere AktivistInnen verteilten Flugblätter. Es gab seitens der Läufer_innen sehr viel Beifall für die Aktion. Es war also eine nette gelungene entspannte Aktion.

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vendredi 29 août 2014

Antiatomcamp 2014: ein kurzer Rückblick

Polizei_Flyer Das diesjährige Antiatomcamp in Kiel hatte für Themenschwerpunkt die Atomtransporte über den Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Und es war in der Tat einiges los, zum Thema Atomtransporte!

Weil das Camp direkt am NOK statt fand, zeigte sich die Polizei nervös. Sie patroullierte auf dem Kanal mit zahlreichen Booten, der THW war in Bereitschaft, ein Hubschrauber überwachte das Camp, diverse Polizeibehörden stritten über Zuständigkeit: wer ist für das Camp „zuständig“?

Die Wasserschutzpolizei, die Landespolizei, die Bundespolizei, der Staatsschutz aus Kiel oder aus Rendsburg? Sie ließen sich alle irgendwann mal blicken. Die "Kommunikator" verteilten bunte Flugblätter „Hinweise für die Teilnehmer am Anti-Atom-Camp“ (PDF), die für großes Lächeln sorgten.

Das Camp mit seinen zahlreichen inhaltlichen Workshops fand zwar in Sichtweite des Kanals -dem Objekt des Protestes gegen Atomtransporte - statt, für ihre Aktionstage suchten sich die AktivistInnen jedoch andere Spielwiesen!

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mardi 26 août 2014

HH Cyclassics: Anti-Vattenfall-Protest an der Strecke

banner tschuss vattenfall

Alle Jahre wieder: Die Vatenfall-Cyclassics als Greenwashing-Veranstaltung für den Konzern.


Alle Jahre wieder: Der kreative (Kletter)Protest gegen den Klimakiller Vattenfall an der Strecke.


Alle Jahre wieder: die Polizei hält es nicht so genau mit den Grundrechten der Protestierenden. Sie benötige anwältliche Nachhilfe.

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