eichhörnchen l'écureuille

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Aktionen - actions

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lundi 3 juin 2013

Blockupy im Polizei-Willkür-Gewalt-Staat

Als ich am 1. Juni 2013 zur Blockupy-Demo nach Frankfurt fuhr, habe ich mit einer alles in allem entspannten Demo gerechnet. Die zunächst verbotene Demonstrationsroute zur europäsischen Zentralbank war zunächst von der Stadt verboten worden und dann doch durch zwei vor Gericht erstrittenen Beschlüsse genehmigt worden. Mit dem Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof auf unserer Seite fühlten wir uns sicher.

Selbst die meisten unangemeldeten Aktionen von Blockupy in der Innenstadt waren am Tag zuvor gut und ohne größere Auseinandersetzung mit der Polizei gelaufen. Darin hatte ich mich nicht beteiligt, ich wollte da vorsichtig bleiben. Bei spontanen Aktionen in der Innenstadt, kommt es oft vor, dass man los rennen muss, um sein Ziel zu erreichen. Das kann ich wegen meiner Rheumakranken Füßen und Knien überhaupt nicht. Ich will da nicht plötzlich alleine vor einer Polizeikette stehen, weil ich anderen Menschen nicht hinterher laufen kann.

Bei der Demo am Samstag musste ich nicht rennen. Im Gegenteil! 10 Stunden für einen Kilometer... Aber die Demonstration verlief alles andere als entspannt. Die Demonstration wurde – ohne Grund - schon nach wenigen Metern von der Polizei angehalten – ohne Erklärung durch die Polizei, die lediglich mit Knüppel und Pfefferspray „kommunizierte“. Dutzende Menschen wurden – zum Teil schwer – verletzt. Einige Menschen mussten unter künstlicher Beatmung weggebracht werden.

Dabei war die Demonstration eigentlich bunt und entspannt gestartet.

Ich möchte hier über meine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle berichten. Ich war eine von über 10 000 DemonstrantInnen im Schein-Demokratie Staat.

Update 13. Juni: ich habe inzwischen Strafanzeige gegen die Polizei erstattet

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jeudi 23 mai 2013

Hallo geht's noch? Kletteraktion gegen Atomtransporte

Kran AktionSowohl die Geheimhaltung des gestern durcheführten Plutionium-Transportes (MOX) zum AKW Brokdorf als auch die lange geheim gehaltene beinahe Atomschiffskatastrophe im Hamburger Hafen wollten wir nicht ohne Protest zur Kenntnis nehmen.

Zum Ausdruck unseres - spontanen - Protestes gegen die kriminelle Atomlobby und AtompolitikerInnen (des Hamburger Senats, etc.) wählten wir einen 30 Meter hohen Kran in der Hamburger Hafencity am Kaiserkai.   Zeitgleich zur Kletteraktion wurden Informationsflyer an die PassantInnen verteilt. Viele wussten über den Atom-Schiffsbrand bescheid.

Beim Flyerverteilen stellen wir aber immer wieder fest, dass die Gehinwäsche der Politik wirkt: "Wir haben doch den Atomausstieg!" sagten einige PassantInnen. Ach ja... von wegen Atomausstieg... durch Hamburg gibt es im Durchnitt 1,5 Atomtransporte pro Tag... Die Urananreicherungsanlage Gronau  (NRW) und die Brennelemente Fabrik Lingen (NI) dürfen unbefristet weiter laufen, etc.

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mercredi 15 mai 2013

HH: Eindrücke von der Elbblockade gegen die Kohlekraft

Am Freitag wurde in Hamburg gegen die schmutzigen Geschäfte des Energiekonzerns Vattenfall auf Wasser Demonstriert. Die Elbe wurde für die Demonstration für zwei Stunden gesperrt. und dies mitten im Hafengebutstag mit mehreren Hunderttausend Menschen. Kein Kohlekraftwerk in Moorbug, Keine Kohle aus Kolumbien, etc. stand auf die an den Schiffen angebrachten Transparenten. Selbst 2 Kanufahrer waren mitten drin dabei.
Eine öffentlichkeitswirksame Demonstration, die die Supe von Vattenfall weiter versalzen soll. Schon jetzt steht fest, dass das Kohlekraftwerk, das 2014 in Betrieb gehen soll, für den Konzern nie rentabel werden wird. Dank des Widerstandes. Am Besten soll es nie in Betrieb gehen!

Infos und Eindrücke mit Bildern...

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mardi 14 mai 2013

Aktionsvideo: CASTORgegnerInnen entern Brandenburger Tor

Dank der Aufnahmen von  einem Bekannten habe ich ein Kurz-Video  über die CASTOR-Aktionen in Potsdam im Februar 2013 anlässlich der Gerichtsverhandlung gegen AktivistInnen der Gruppe "Brückentechnologie" zusammengebastelt. Ist etwas amateurhaft, sorry...

Zu sehen ist die Kletteraktion am Brandenburger Tor (Potsdam) und der peinliche nächtliche Feuerwehreinsatz auf Anordnung des Gerichtes zum Entfernen von unerwünschten Transparenten an Straßenbäumen... Im Bezug auf das Verhalten des Landgerichtspräsidenten, der selbst das Demonstrieren außerhalb des Grundstückes, das zum Gericht gehört, untersagen will und das Tragen von politischen Stickers auf Kleindungsstücke im Gebäude unterbindet, habe ich Klage vorm Verwaltungsgericht eingereicht... die Stellungnahmen des Präsidenten sind lustig...

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lundi 6 mai 2013

Floßtour: Auf zur Elbblockade gegen Kohleschmutz nach HH!

Mit einem selbst gebauten Holzfloß ROBINA WALD fahren seit dem 29. April 2013 Robin Wood AktivistInnen von Dömitz (Wendland) nach Hamburg auf der Elbe. Ziel ist es, Menschen für eine Energieversorgung in Bürgerhände ohne Kohle und Atom zu gewinnen. Unterwegs mobilisieren die AktivistInnen insbesondere für die Elbblockade der Kampagne gegenstrom13, die am 10. Mai im Hamburger Hafen stattfinden wird. Sie richtet sich gegen das Klimakiller-Kohlekraftwerk von Vattenfall in Hamburg-Moorburg sowie Import-Kohle aus Kolumbien.

Ich bin zwischen AKW-Blockade und Prozessvorbereitung ein paar Tage mitgefahren. Am 10. Mai fahre ich zur Elbblockade wieder nach Hamburg.

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mardi 30 avril 2013

Atomausstieg selber machen: AkW Neckarwestheim blockiert

Blockade Neckarwestheim Am gestrigen Tag beteiligte ich mich an einer Blockade des Atomkraftwerkes Neckarwestheim. Rund 40 Menschen demonstrierten 10 Stunden lang auf eine Zufahrtsstraße zum Atomkraftwerk. Die Einfahrt wurde mittels 6-Meter hohen Triopods (Dreibeine) mit 4 KletteraktivistInnen versperrt, durch Warnzeichen, zahlreichen Transparenten und „Atom-Fässer“ wurde der Bereich abgesichert. Die Blockade begann gegen 5:30 Uhr morgen. Die DemonstrantInnen forderten die sofortige Stilllegung des Atomkraftwerkes – und weiterer Atomanlagen weltweit.

9 Atomkraftwerke sind heute noch in Betrieb, die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik Lingen dürfen unbefristet weiter laufen. Ein Atomarer Unfall ist jederzeit möglich, Atommüll wird weiter produziert, obwohl die Entsorgungsfrage nicht geklärt ist / werden kann. Selbst im „Normalbetrieb“ wird Radioaktivität freigesetzt und das Krebsrisiko in der Nähe von Atomanlagen ist deutlich erhöht. Dies zeigt, das von „Atomausstieg“ wie die Politik ihn verspricht, keine Rede sein kann, der Druck von der Straße darf nicht nachlassen.

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lundi 22 avril 2013

Ingewahrsamnahme beim MOX-Transport war rechtswidrig

Am 18.November 2012 waren vier Umweltaktivist_innen auf Anordnung von Kriminaldirektor Leopold in Gewahrsam genommen worden, weil sie gegen den Transport von MOX-Brennelementen ins AKW Grohnde demonstriert hatten. Sie wollten in den Bäumen nahe des Friedhofes Emmerthal ein Transparent aufspannen, wurden dabei aber von Spezialkräften der Polizei aus den Bäumen geholt, ohne dass diese die Versammlung aufgelöst hatte. Das Amtsgericht Hameln entschied nun, dass die darauf folgende Ingewahrsamnahme rechtswidrig war.

UPDATE  7.5.13 : Ich habe inzwisschen Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung gegen KD Leopold gestellt(PDF).

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vendredi 12 avril 2013

Anti-Atom-Info-Tour im Norden

Eine Anti_Atom-infotour mit Informationen zu den anstehenden Demonstrationen am Tschernobyl-Jahrestag stand heute auf meine Tagesordnung. In Neumünster und Rendsburg habe ich die neu gegründete Ortsgruppe von Robin Wood (Rendsburg-Kiel) unterstützt. Bäume und Fahnenmasten  boten sich für unseren Protest an.

Hier ein paar Bilder und Hintergrund-Informationen von Robin Wood.

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lundi 25 février 2013

Kletter-Aktion gegen Urantransporte am Hammer Hauptbahnhof

KletteraktionHamm gilt seit langem als eine der wichtigsten Drehscheiben für Atomtransporte aller Art in NRW - hier parken auch die Urantransporte von Gronau ins südfranzösische Pierrelatte zum Teil bis zu 10 Stunden auf dem Güterbahnhof im Lohauserholz.

Heute demonstrierten deshalb bei heftigem Schneetreiben AktivistInnen von ROBIN WOOD und aus dem Münsterland mit einer Kletter-Aktion vor dem Hammer Hauptbahnhof gegen die Urantransporte und für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau.

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samedi 23 février 2013

Münsterland Antiatom-Infotour mit Kletteraktionen in Emsdetten und Rheine

RheineAm heutigen Tage wurde die Münsterland-Infotour mit zwei weiteren Stationen fortgesetzt: In Emsdetten mit einem Infostand und einer Kletteraktion, wobei In Emsdetten mit einem Infostand und einer Kletteraktion, wobei der Martkleiter agierte und die Genehmigung für den Infostand entzog, nur wei, nur weil in der Nähe zwei AktivistInnen oben zwischen zwei Bäumen ein Transparent aufgespannt hatten. Er drohte mit dem Bürgermeister und Einzug des Infostandes.  Die KletterInnen durften in den Bäumen weiter demonstrieren - möglicherweise weil die Polizei eh nicht an sie heran kommen konnte...

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vendredi 22 février 2013

Münsterland-Antiatom-Infotour in Dülmen

Aktion Heute entfalteten Atomkraftgegner_innen von Robin Wood und dem Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ein Transparent über dem Dülmener Marktplatz. Sie informierten über die Urananreicherungsanlage in Gronau und die anstehende Demo zum 2.Fukushima-Jahrestag am 9. März.

Nach gut zwei Stunden waren alle mitgebrachten Flyer verteilt und die Kletteraktion wurde ohne Probleme beendet.

Am morgigen Samstag geht die Tour in Emsdetten weiter (Infostand) Am Montag gibt es einen Vortrag mit dem Eichhörnchen in Münster.

"Akrobatisch gegen Atomkraft" (Dülmener Zeitung)

lundi 18 février 2013

CASTOR-GegnerInnen entern das Brandenburger Tor

AktionEin bisschen "Action" heute in Potsdam. Die Aktion war erfolgreich und dauerte ca. 2,5 Stunden an. Wir beendeten sie eigenmächtig, nachdem sämtliche Presse da gewesen war und wir keine Flyer zum verteilen mehr hatten. Die Aktion kam bei den PassantInnen sehr gut an. Die Polizei hat mit wechselnder Begründung (das Lustigste: wildes Plakatieren) unsere Personalien aufgenommen...

Potsdam, 18.02.2013: Seit 10:30 Uhr demonstrieren Atomkraftgegner*innen der Gruppe „Brückentechnologie“ am Brandenburger Tor in Potsdam. Kletteraktivist*innen haben die Tor-Säulen erklommen und ein Transparent mit der Überschrift „CASTOR STOPPEN.“  gespannt. Weitere Demonstrant*innen unterstützen die Aktion am Boden, indem sie Flugblätter verteilen und ihr Anliegen den Passant*innen erläutern.
Mit ihrer Aktion wollen die Aktivist*innen auf die ungelöste Atommüllproblematik und anstehende Verfahren vor dem Amtsgericht Potsdam gegen Atomkraftgegner*innen wegen einer spektakulären Kletteraktion gegen den Castortransport nach Gorleben 2010 aufmerksam machen.

Die Stadt Potsdam ist stolz auf ihre Geschichte. Das Brandenburger Tor ist ein Wahrzeichen dafür. Über ein solches Erbe freut man sich, aber über ein atomares Erbe? Was werden die künftigen Generationen dazu sagen?“ erklärt Cécile die Ortswahl und ihre Motivation für die Aktion.

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mercredi 6 février 2013

Protest: Stopp and Go für Castortransport nach La Hague

Stoppen...In der Nacht vom 5. auf den 6. Februar 2013 wurde ein Castortransport in Frankreich in der Nähe von Lille gleich drei Male durch AtomkraftgegnerInnen angehalten. Die hoch radioaktive Fracht war auf dem Weg von Vlissingen in den Niederlanden zur französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague. AtomkraftgegnerInnen nennen diese Anlage „Atommüllvervielfältigungsanlage“. Mit „Recycling“ hat die Wiederaufbereitung nichts zu tun.

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vendredi 4 janvier 2013

Berlin: Bäume gegen Autobahnbau besetzt

Aus Protest gegen die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A100 in Berlin haben Aktivist_innen am 3. Januar 2013 auf der geplanten Trasse in Berlin-Neukölln einen Baum besetzt. Sie fordern einen Verzicht auf den Bau des überflüssigen und teuren Autobahnteilstücks von Neukölln nach Treptow. Unterstützung vor Ort ist willkommen!

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mardi 20 novembre 2012

Baumklettern gefährdet Ihren MOX-Transport

Am gestrigen Sonntag haben insgesamt ca. 500 DemonstrantInnen in Nordenham und Grohnde gegen den jüngsten Plutoniumtransport (MOX) demonstriert. Ihnen gegenüber standen ca. 1400 hoch gerüsteten PolizistInnen – zum Schutz der Interessen des Privatkonzerns EON. Bunt und vielfältig gestaltete sich der Protest. Chaotisch und zum Teil gewalttätig gefährlich gestaltete sich der Polizeieinsatz. In Nordenham brach eine BFE-Einheit der Polizei ein 5-Meter hohes Tripod zum Sturz. Der Aktivist an der Spitzen vom Tripod wurde zum Glück durch DemonstrantInnen aufgefangen und kam mit einem Schrecken davon. In Grohnde wurde ein an einem zum Stehen gekommenen MOX-LKW festgeketteten Aktivist über Meter auf der Fahrbahn geschleift. Gut unterrichtete Kreise erklärten mir, die Intensität des Polizeieinsatzes würde sich nach der Nähe des Atomtranportes richten, so interne Anweisungen durch die Polizeiführung. Was dies in der Praxis heißt, durfte ich am Sonntag erfahren. Das war für mich das erste mal. Doch, die „Intensität“ des Einsatzes überraschte uns. Als Baumklettern den Atomstaat soooooooooo wahnnnnsinnig gefährden würde! Messerzucken konnte mein Besucher im Baum schnell... Seine Kollegen in zivil erwiesen sich als Experte in „durch die Gegend fahren“. Sie nennen dies „Ingewahrsamnahme“ ich nenne das „Freiheitsberaubung“. Hier ein Bericht aus der Eichhörnchen-Perspektive.

Bilder Konrad Lippert, wenn nichts anderes drunter steht.

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mercredi 17 octobre 2012

Lutte antinucléaire sans frontières - action contre AREVA à Lingen

Lingen Stilllegen Le 13 octobre dernier ont eu lieu dans plusieurs villes de France des manifestations antinucléaires. A cette occasion, pour exprimer notre solidarité et parce qu'une lutte n'a de sens que si elle est internationales, nous avons fait une action contre l'usine AREVA qui produit des combustibles nucléaires à Lingen dans le nord de l'Allemagne. L'usine de Lingen fourni des centrales dans le monde entier avec du combustible neuf. On ne peut donc pas parler de sortie du nucléaire, malgré ce que prétend le gouvernement allemand...

En de froid matin d'octobre, nous avons pris position sur et au-dessus de la principale et apparemment unique voie d'accès à l'usine vers six heurtes du matin, équipés banderoles, fûts symbolisant des déchets radioactifs, cordes et baudriers...

Nous avons fait l'action en semaine, car il y a plus d'activité que le week-end. Plusieurs camions se sont retrouvés devant nous en l'espace de quelques heures. Depuis mon perchoir dans les arbres, je pouvais apercevoir un camion bleu en provenance de France, qui venait chercher son combustible nucléaire pour une centrale française.

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vendredi 12 octobre 2012

AREVA-Uranfabrik Lingen Stilllegen - kreative Protest(kletter)aktion

Lingen Stilllegen

Am gestrigen Tag wurde vor der Brennelementefabrik in Lingen auf dem Boden und in luftiger Höhe demonstriert. Diese Anlage gehört dem Konzern AREVA und wird genauso wie die Urananreicherungsanlage Gronau im Gesetz zum angeblichen Atomausstieg mit keinem einzigen Wort erwähnt, obwohl aus Lingen alle Welt mit frischen Brennelementen für Atomkraftwerke versorgt wird. Das ist kein Atomausstieg! Unser Ziel war es, Öffentlichkeit zum Thema Lingen zu schaffen und unserer Kritik Gehör zu verschaffen. Das ist uns ein Stück gelungen, wir sind zufrieden.

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lundi 24 septembre 2012

Plutoniumtransport flüchtet vor AtomkraftgegnerInnen – erfolgreicher Protest

Aktion in GrohndePlutonium gilt als besonders gefährlich. Die kleinsten Mengen können Krebs auslösen, das Zeug ist zum Atombomben bauen geeignet. MOX-Brennelement, bestehend aus Uran und Plutonium werden in manchen Atomkraftwerke eingesetzt. Deren Einsatz gibt ebenfalls als höchst gefährlich. Der Reaktor lässt sich im Betrieb noch schlechter kontrollieren, die abgebrannten Brennelemente sind nach dem Einsatz im Reaktor noch strahlender als konventionellen Brennelemente. Atomkraftbetreiber wie EON beharren aber trotzdem auf den Einsatz solcher Brennstäbe. Weil MOX-Brennelemente gefährlich sind und deren Einsatz deutlich zeigt, dass der Atomausstieg nur auf dem Papier gilt, wurde am Wochenende in Nordenham und Grohnde gegen den jüngsten Transport demonstriert. Verhindern konnten die AtomkraftgegnerInnen diesen Transport nicht. Über Tausend Polizeibeamten samt Räumpanzer, Hubschrauber und Reiterstaffel sicherten den Transport – oder genauer gesagt die Profitinteressen der Konzerns EON. Natürlich wird der Konzern keinen Cent für diesen teuren Einsatz zahlen... Ich habe mich an den Protesten in Grohnde beteiligt und landete spontan auf einen 4 Meter hohen Tripod mitte auf die Zufahrtsstraße. Andere AktivistInnen ketteten sich mit Fahrradschlößern an einem Gestell darunter,

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Allemagne: Un transport de MOX sous les feux de la critique

Aktion in GrohndeLe plutonium est un élément très dangereux. L’ingestion de faibles quantités de plutonium peuvent provoquer un cancer, quelques kilos suffisent à la fabrication d'une bombe atomique. Les combustibles de centrales nucléaires MOX, un mélange d'uranium et de plutonium, ne sont pas mois dangereux. Ils sont utilisés dans quelques centrales allemandes – malgré les promesses de sortie du nucléaire en raison des ses dangers, malgré les problèmes particuliers liés à ce type de combustible: réacteur particulièrement instable, déchets plus radioactifs que ceux issus d'autres combustibles après utilisation dans un réacteur, etc. Ce weekend, des miltitantEs antinucléaires ont manifesté à Nordenham et Grohnde contre un transport en Provenance de l'usine de plutonium de Sellafield sous la responsabilité de la firme du nucléaire EON. Plus de mille policiers ont protégé ce transport – ou plutôt les intérêts économiques de la firme EON. Ce ne sera pas l'entreprise qui payera la facture pour les hélicoptères, les blindés, la police montée, etc. Face à cette offre policière... nous avons fait notre possible. J'ai participé aux actions à Grohnde devant la centrale. Nous en avons bloqué l'accès principale à l'aide d'un trépied haut de quatre mètres , des personnes se sont enchainées dessous avec un antivol autour du cou.

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jeudi 6 septembre 2012

Seilziehen für den sofortigen Atomausstieg

Ein Eichhörnchen-Artikel über die Aktionstage gegen die Urananreicherungsanlage Gronau im Juli 2012. Erschienen in der Zeitung Graswurzerlrevolution Nummer 371 (September ausgabe)

Am kommenden Wochenende feiert die Zeitung sein 40-jähriges Jubiläum. Es gibt zahlreiche Konferenzen und ... Schnupperklettern u.a. mit Eichhörnchen. Für wer ausprobieren will... und gestern gab es eine Infoveranstaltung in Metelen.

Aktionstage in Gronau

Rund zwei Dutzend AktivistInnen haben erfolgreiche Aktionstage gegen die Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) hinter sich. Ein Uranmüllzug Richtung Frankreich wurde bei Metelen mit einer Ankett- und Kletteraktion an seiner Weiterfahrt gehindert. Zum ersten Mal musste ein solcher Zug zum Absender zurück! Los konnte er erst über eine andere Route am Abend. Am Tag darauf wurden zwei Zufahrtstrassen zur UAA für 24 Stunden durch eine Tripodaktion dicht gemacht. Hubschrauber und Dauerüberwachung des Widerstandscamps in Metelen konnten die Aktionen nicht verhindern.

Ein Erlebnisbericht

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