eichhörnchen l'écureuille

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Aktionen - actions

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jeudi 3 octobre 2013

Hambacher Forst immer noch besetzt!

Von den ursprünglich 5500 Hektar Hambacher Wald (bei Köln) ist heute lediglich ca. 1000 Hektar übrig. Ganze über hunderttausende von Jahren hinweg gewachsene Ökosysteme wurden und werden für einige Jahre Braunkohle Profit vernichtet.UmweltschützerInnen wehren sich dagegen und besetzten Anfang September 2013 Bäume. Das ist nicht die erste Baumbesetzung gegen den RWE-Konzern... und auch nicht die letzte. Ich habe die letzten Tage in den Baumwipfel verbracht.

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samedi 14 septembre 2013

Blockade eines mit Urantetrafluorid beladenen LKWs in Frankreich

Übersetzung aus dem Französischen: Eichhörnchen

Das Bündnis Stop Uranium hat am 12. September 2013 einen mit Urantetrafluorid beladenen LKW blockiert. Mit ihrer Aktion wollten die AktivistInnen auf diese Gefährliche Transporte aufmerksam machen.

Das Bündnis hatte bereits im Juni 2013 den Zugang zur Uranfabrik Comurhex in Malvési blockiert, um die Risiken dieser wenig beachteten Anlage bei Narbonne anzuprangern. Das Bündnis schritt nun wieder zur Tat!

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Blocage d’un camion de tétrafluorure d’uranium près de Narbonne

Je reprends un compte rendu d'action du collectif stop uranium qui a bloqué un camion transportant de l'uranium ce jeudi.

Jeudi 12 septembre, le collectif Stop Uranium a bloqué un camion chargé de tétrafluorure d’uranium pour attirer l’attention sur ces transports dangereux.

En juin dernier, ce même collectif avait bloqué les portes de l’usine Comurhex de Malvési en juin dernier, pour dénoncer les risques de cette installation méconnue implantée dans la région de Narbonne. Il est repassé à l’action !

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lundi 9 septembre 2013

Video: Tripod-Aktion gegen Vattenfall Business Media Night

Tripodaktion Am 3. Juni 2013 wurde in Hamburg vor einem Nobelrestaurant lautstark gegen Vattenfalls klimaschädlichen Geschäfte protestiert. Mit der Veranstaltung flirtet der Konzern mit Politik und Business um auf deren Politik Einfluss zu nehmen.

Es gibt nun ein Video zur Aktion von ROBIN WOOD und Gegenstrom. Der Schnitt ist vom Eichhörnchen.

Zu den Hintergründen der Aktion gibt es die damalige Pressemitteilung der AktivistInnen von Robin Wood

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mercredi 4 septembre 2013

Reise ins RWE-Land

Ich war dieses Jahr zum ersten Mal beim Klimacamp in Manheim bei Köln dabei. Die Stimmung unter den über 400 AktivistInnen auf dem Camp war trotz dem Behördenstress und der zum Greifen nahen Naturzerstörungen vom RWE-Konzern gut. Es war von großem Vorteil, mehrere Sprachen zu beherrschen, das Camp war sehr international. Ich habe mich gefreut, Bekannten aus Frankreich zu treffen. Es gab spannende Workshops, entschlossene Aktionen, lecker Essen der Volksküche Rampenplan (es wurde sogar heiße Suppe bei einer Schienenblockade auf der Schiene serviert!) und beeindruckende/bedrückende Einblicke in einem Land, das vom RWE-Konzern regiert und zerstört wird.

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lundi 26 août 2013

Tschüss Vattenfall - Kletterprotest im Zielbereich der Cyclassics

AktivistInnen von ROBIN WOOD protestierten am 25. August 2013 in der Hamburger Innenstadt bei den „Vattenfall Cyclassics“. Mehrere AktivistInnen kletterten in der Mönckebergstraße auf Bäume und auf einen Laternenmasten direkt an der Strecke des Radrennens und zeigten Transparente mit den Slogans „Keine Kohle in Moorburg. Tschüss Vattenfall!" und "Kohlekraft macht krank!“. Damit demonstrieren sie gegen die Kohle- und Atompolitik von Vattenfall und für die vollständige Übernahme der Hamburger Energienetze in die öffentliche Hand. An weiteren Orten in der City gibt es von der Kampagne gegenstrom13 und anderen ebenfalls Proteste gegen Vattenfall.

Eichhörnchen hing an einem Seil über der Rennstrecke. Ätsch!

Hier gibt es ein Video

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vendredi 9 août 2013

Hallo geht’s noch? Video zur Atom-Schiffsbrand-Kletteraktion

Am 23. Mai 2013 fand in der Hamburger Speicherstadt eine spektakuläre Kletteraktion an einem Hafenkran statt. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass Hamburg am 1. Mai knapp an einer atomaren Katastrophe vorbei geschrammt war. Die Zuständige Behörde Hamburg Port Authority hatte zunächst geheim gehalten, dass sich beim Brand des „Atlantic Cartier“ (Reederei ACL) radioaktive und hoch entzündliche Stoffe an Bord gefunden haben: Uranhexafluorid-Fässer, spaltbare Munitionsteile, atomare Brennelemente, Ethanol, etc.

Video zur Aktion


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mercredi 7 août 2013

Camp antinucléaire : Une semaine agitée pour AREVA et URENCO...

GronauDu 19 au 27 juillet a eu lieu à Metelen, dans la région de Münster (Westphalie du Nord) un camp antinucléaire. Ceux qui pensent que l'Allemagne sort du nucléaire, comme le proclament les politicienNEs, se trompent ! C'était en tout cas l'avis des militantEs venuEs au camp (environ 200 personnes an cumulé sur la semaine). Le camp était l'occasion de participer à des ateliers pour rafraichir ses connaissances sur différents sujets politiques, de proposer soi-même un atelier pour transmettre son savoir et de discuter. J'ai par exemple montré et traduit simultanément le film sur la lutte contre la centrale nucléaire de Plogoff en Bretagne dans les années 70.(1)
Les militantEs, ne se voulant pas repliés sur eux-même, avaient invité la population des environs à venir boire un coup ou participer aux ateliers. L'offre a été appréciée. Le camp était aussi un camp « action » , pour les participantEs il était indispensable d'allier de l'action aux mots. L'usine d'enrichissement de l'uranium de la firme URENCO, située à Gronau (Wesphalie du Nord) a été bloquée une journée le 23 juillet. L'usine de combustible nucléaire de l'entreprise française AREVA, située à Lingen (Basse-Saxe) non loin de Gronau a été bloquée le 25 Juillet une demi-journée jusqu'à l'intervention des forces de l'ordre.

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jeudi 25 juillet 2013

Brennelementefabrik Lingen durch Umweltaktivist_innen blockiert

Lingen Nach der Blockade der Urananreicherungsanlage Gronau am Montag, nun eine Aktion in Lingen gegen die dortige Brennelementefabrik. Zur Stunde dauert die Blockade an, die ersten DemonstrantInnen wurde aber schon geräumt und zur Polizeiwache in die Stadt gefahren. (Stand 12 Uhr - ich kümmere mich heute um den Ermittlungsausschuß ; die Rechtshilfe für die festgenommene AktivistInnen).

Hier die Mitteilung der AktivistInnen - Weitere aktuelle Infos gibt es auf der Camp-Seite

Rund 50 Aktivist_innen protestieren seit heute früh 5:00 Uhr vor der Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen. Sie fordern die sofortige Stilllegung der Uranfabriken Lingen und Gronau.

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mercredi 24 juillet 2013

Atomausstieg ist Camparbeit!

GronauSeit dem 19. Juli findet in Metelen (Münsterland) einen Antiatomcamp statt. Zwischen zahlreichen inhaltlichen und praktischen Workshops gibt es Aktionstage. Vergangenem Montag wurde die Urananreicherungsanlage in Gronau dicht gemacht. Am morgigen Tag geht es mit dem nächsten Aktionstag weiter. Das Camp ist gut besucht und es ist viel los.

(Bild: Pay Numrich)

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vendredi 12 juillet 2013

Atommüllschiff-Kletter-Stopp - Video zum Protest vorm Prozess

Vorm Gericht

Nachdem ein Schiff mit Atommüll im Mai 2012 anhielt, weil zwei AktivistInnen sich in Münster von einer Brücke abgeseilt hatten, verschickte die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Bußgeldbescheide wegen einer „grob ungehörigen Handlung“ und „verbotenem Benutzen bundeseigener Schifffahrts- und Betriebsanlagen“ in Höhe von je 165 Euro. Die Betroffenen legten Einspruch ein. Darüber wurde im Frühjahr 2013 vor dem Dortmunder Schifffahrtsgericht verhandelt. Die AktivistInnen ließen es sich nicht nehmen, ihren Protest auch vor dem Amtsgericht zu zeigen.

Über diesen Prozess und die Aktionen habe ich nun ein 5-minutiges Video geschnitten und online gestellt.

Gegen das "symbolische" Urteil von Richter Tebbe haben wir Rechtsbeschwerde eingelegt - Formal wird diese durch die (Laien)verteidigerInnen eingelegt -, die liegt nun dem OLG vor. Ich dokumentiere hier unseren Beschwerdetext (42 Seiten, pdf)

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samedi 6 juillet 2013

HH – Atomausstieg ist Seilarbeit!

AktionROBIN WOOD-AktivistInnen haben sich am 5. Juli 2013  vom Tragseil der Fußgängerbrücke 30 Meter hohen Kehrwiedersteg in Hamburg abgeseilt und mit Transparenten gegen die auch zukünftig vorgesehenen Atomtransporte durch Hamburg protestiert. Sie fordern den Senat und die Bürgerschaft auf, für einen Stopp der Atomtransporte durch Hamburg zu sorgen. Die riefen außerdem die Menschen dazu auf, selbst aktiv zu werden indem sie Atomtransporte melden  und sich an das im Sommer  vom  19. bis zum 27. Juli 2013 in Metelen (Münsterland) stattfindende Atiatomcamp beteiligen. Dort werden Atomtransporte auch Thema sein.

Es war ganz schön windig da oben und das Camp-Transparent war zu klein... aber es war trotzdem eine schöne Aktion, die vor Ort für etwas Aufregung gesorgt hat. Mit größeren Transparenten wäre es zu zweit oben bei dem Wind nicht machbar gewesen.

(Bilder: Pay Numrich, Hier gibt es Bilder in größerer Auflösung)

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jeudi 4 juillet 2013

Grenzüberschreitender Antiatom-Protest: Demo und Redebeitrag

Vergangene Woche war ich in Frankreich unterwegs. Ich habe mich am „Tour de Fessenheim“ gegen die Atomkraft beteiligt. Diese wird jedes Jahr durch deutsch-französische Organisationen veranstaltet.

Ich war für einen Redebeitrag auf der Abschlusskundgebung in Colmar eingeladen. Weil danach gefragt wurde, gebe ich hier meinen Redebeitrag im Wortlaut wieder – die französische Fassung habe ich bereits veröffentlicht.

Ich habe das Wochenende genossen, die Stimmung war schön und die ständige Mischung zwischen Französisch und Deutsch hat mir sehr gefallen.

Und die kleine Anekdote: ich habe dabei erfahren, dass die französischen Schüler der ABI-Klasse Texte über das Eichhörnchen in ihrem Deutsch-Schulbuch haben... Interessant wo Berichte über meine politische Arbeit so zu finden sind...

Redebeitrag von Cécile Lecomte, Colmar den 30. juni 2013

Liebe Freundinnen und Freunde,

Als französische Aktivistin, die in Deutschland lebt, schlage ich euch eine kleine Gegenüberstellung der Atompolitik unserer beiden Länder vor. Wie ihr sehen werdet, gibt es eine Menge Ähnlichkeiten!

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lundi 1 juillet 2013

Tour antinucléaire de Fessenheim - Manif et prise de parole

Ce dimanche 30 juin, j'ai participé au tour de Fessenheim organisé par des associations franco-allemades qui demandent la fermeture de la plus vielle centrale nucléaire de France, celle de Fessenheim - et bien sûr aussi la sortie du nucléaire. C'était très convivial et j'aime bien le mélange des langues!

J'étais invitée pour une prise de parole, dont je publie maintenant le texte, puis-ce que l'on me l'a demandé. Je suis contente que ma prise de parole ait été appréciée. 

Prise de parole de Cécile Lecomte , le 30 juin 2013 à Colmar

Chères amiEs,

En tant que militante française vivant en Allemagne, je vous propose une petite comparaison de la politique nucléaire dans nos deux pays. Vous allez voir, il y a pas mal de ressemblances !

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mardi 4 juin 2013

Protest gegen Vattenfall Business Media Night in HH

Kaum aus Frankfurt zurück, schon die nächste Aktion - dieses mal gegen den Klimakiller Vattenfall. Ganz frech haben wir vor dem Eingang des Restaurants, wo das Vattenfall-Treffen statt fand, Stellung genommen. Ich bin ganz schön platt müde... Da es sich um eine Busines MEDIA night handlet, hatte Vattenfall die Presse eingeladen. Diese musste das Treffen nach 2 Stunden verlassen und konnte unseren Protes wahrnehmen und in Ruhe fotografieren... Danke Vattenfall.

Hier die Meldung von Robin Wood mit Bildern

Die „Vattenfall Business Media Night“ lief heute Abend in Hamburg anders ab, als sich Vattenfall das wohl gewünscht hat: AktivistInnen gegen die Atom- und Kohlepolitik des Konzerns, darunter zwei ROBIN WOOD-KletterInnen auf einem Tripod, empfingen die zahlreichen Gäste aus Medien, Wirtschaft und Politik vor einem Nobel-Restaurant am Hamburger Hafen mit Trillerpfeifen und Tranparenten.

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lundi 3 juin 2013

Blockupy im Polizei-Willkür-Gewalt-Staat

Als ich am 1. Juni 2013 zur Blockupy-Demo nach Frankfurt fuhr, habe ich mit einer alles in allem entspannten Demo gerechnet. Die zunächst verbotene Demonstrationsroute zur europäsischen Zentralbank war zunächst von der Stadt verboten worden und dann doch durch zwei vor Gericht erstrittenen Beschlüsse genehmigt worden. Mit dem Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof auf unserer Seite fühlten wir uns sicher.

Selbst die meisten unangemeldeten Aktionen von Blockupy in der Innenstadt waren am Tag zuvor gut und ohne größere Auseinandersetzung mit der Polizei gelaufen. Darin hatte ich mich nicht beteiligt, ich wollte da vorsichtig bleiben. Bei spontanen Aktionen in der Innenstadt, kommt es oft vor, dass man los rennen muss, um sein Ziel zu erreichen. Das kann ich wegen meiner Rheumakranken Füßen und Knien überhaupt nicht. Ich will da nicht plötzlich alleine vor einer Polizeikette stehen, weil ich anderen Menschen nicht hinterher laufen kann.

Bei der Demo am Samstag musste ich nicht rennen. Im Gegenteil! 10 Stunden für einen Kilometer... Aber die Demonstration verlief alles andere als entspannt. Die Demonstration wurde – ohne Grund - schon nach wenigen Metern von der Polizei angehalten – ohne Erklärung durch die Polizei, die lediglich mit Knüppel und Pfefferspray „kommunizierte“. Dutzende Menschen wurden – zum Teil schwer – verletzt. Einige Menschen mussten unter künstlicher Beatmung weggebracht werden.

Dabei war die Demonstration eigentlich bunt und entspannt gestartet.

Ich möchte hier über meine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle berichten. Ich war eine von über 10 000 DemonstrantInnen im Schein-Demokratie Staat.

Update 13. Juni: ich habe inzwischen Strafanzeige gegen die Polizei erstattet

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jeudi 23 mai 2013

Hallo geht's noch? Kletteraktion gegen Atomtransporte

Kran AktionSowohl die Geheimhaltung des gestern durcheführten Plutionium-Transportes (MOX) zum AKW Brokdorf als auch die lange geheim gehaltene beinahe Atomschiffskatastrophe im Hamburger Hafen wollten wir nicht ohne Protest zur Kenntnis nehmen.

Zum Ausdruck unseres - spontanen - Protestes gegen die kriminelle Atomlobby und AtompolitikerInnen (des Hamburger Senats, etc.) wählten wir einen 30 Meter hohen Kran in der Hamburger Hafencity am Kaiserkai.   Zeitgleich zur Kletteraktion wurden Informationsflyer an die PassantInnen verteilt. Viele wussten über den Atom-Schiffsbrand bescheid.

Beim Flyerverteilen stellen wir aber immer wieder fest, dass die Gehinwäsche der Politik wirkt: "Wir haben doch den Atomausstieg!" sagten einige PassantInnen. Ach ja... von wegen Atomausstieg... durch Hamburg gibt es im Durchnitt 1,5 Atomtransporte pro Tag... Die Urananreicherungsanlage Gronau  (NRW) und die Brennelemente Fabrik Lingen (NI) dürfen unbefristet weiter laufen, etc.

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mercredi 15 mai 2013

HH: Eindrücke von der Elbblockade gegen die Kohlekraft

Am Freitag wurde in Hamburg gegen die schmutzigen Geschäfte des Energiekonzerns Vattenfall auf Wasser Demonstriert. Die Elbe wurde für die Demonstration für zwei Stunden gesperrt. und dies mitten im Hafengebutstag mit mehreren Hunderttausend Menschen. Kein Kohlekraftwerk in Moorbug, Keine Kohle aus Kolumbien, etc. stand auf die an den Schiffen angebrachten Transparenten. Selbst 2 Kanufahrer waren mitten drin dabei.
Eine öffentlichkeitswirksame Demonstration, die die Supe von Vattenfall weiter versalzen soll. Schon jetzt steht fest, dass das Kohlekraftwerk, das 2014 in Betrieb gehen soll, für den Konzern nie rentabel werden wird. Dank des Widerstandes. Am Besten soll es nie in Betrieb gehen!

Infos und Eindrücke mit Bildern...

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mardi 14 mai 2013

Aktionsvideo: CASTORgegnerInnen entern Brandenburger Tor

Dank der Aufnahmen von  einem Bekannten habe ich ein Kurz-Video  über die CASTOR-Aktionen in Potsdam im Februar 2013 anlässlich der Gerichtsverhandlung gegen AktivistInnen der Gruppe "Brückentechnologie" zusammengebastelt. Ist etwas amateurhaft, sorry...

Zu sehen ist die Kletteraktion am Brandenburger Tor (Potsdam) und der peinliche nächtliche Feuerwehreinsatz auf Anordnung des Gerichtes zum Entfernen von unerwünschten Transparenten an Straßenbäumen... Im Bezug auf das Verhalten des Landgerichtspräsidenten, der selbst das Demonstrieren außerhalb des Grundstückes, das zum Gericht gehört, untersagen will und das Tragen von politischen Stickers auf Kleindungsstücke im Gebäude unterbindet, habe ich Klage vorm Verwaltungsgericht eingereicht... die Stellungnahmen des Präsidenten sind lustig...

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lundi 6 mai 2013

Floßtour: Auf zur Elbblockade gegen Kohleschmutz nach HH!

Mit einem selbst gebauten Holzfloß ROBINA WALD fahren seit dem 29. April 2013 Robin Wood AktivistInnen von Dömitz (Wendland) nach Hamburg auf der Elbe. Ziel ist es, Menschen für eine Energieversorgung in Bürgerhände ohne Kohle und Atom zu gewinnen. Unterwegs mobilisieren die AktivistInnen insbesondere für die Elbblockade der Kampagne gegenstrom13, die am 10. Mai im Hamburger Hafen stattfinden wird. Sie richtet sich gegen das Klimakiller-Kohlekraftwerk von Vattenfall in Hamburg-Moorburg sowie Import-Kohle aus Kolumbien.

Ich bin zwischen AKW-Blockade und Prozessvorbereitung ein paar Tage mitgefahren. Am 10. Mai fahre ich zur Elbblockade wieder nach Hamburg.

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