eichhörnchen l'écureuille

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jeudi 23 juillet 2015

Sommercamp für Flughafenrückbau statt – ausbau

Kein Terminal 3! Flughafenrückbau statt Flughafenausbau

Siehe http://waldbesetzung.blogsport.de


Sommercamp vom 27. bis 30. August 2015
Sonntag, 30. August 2015 Kuchenstand, Schnupperklettern und Infos rund um denFlughafen, Wald und Klimaschutz

Der  Frankfurter  Flughafen ist Ruhestörer und Klimakiller.     
Ein Ende des Ausbaus ist nicht  in  Sicht.  Nach  der  NordWest-Landebahn droht jetzt das dritte Terminal.
Die Baugenehmigung wurde im September 2014 erteilt. Schon vorher begann Fraport mit vorbereitendenBaumaßnahmen. Ende 2015soll  der  Bau  des  dritten  Terminals beginnen. Spätestens zur Inbetriebnahme sollein  zusätzlicher  Autobahnanschluss fertig  sein.  Dafür  soll  der  Treburer Oberwald gerodet werden.
Eine vielfältige Protestbewegung kann dem Flughafenausbau   Einhalt   gebieten. Hundertfünfzig Montagsdemos im Flughafenterminal  zeigen,  dass  Fraports Wachstumskurs auf Widerstand stößt.
Das zweite Sommercamp im Treburer Wald zeigt, dass wir den Wald der Fraport nicht überlassen werden!
Ob Jung oder Alt, aus dem Nachbarort oder von weiter her, ob für eine  Stunde  am Tag oder  nachts  im eigenen Zelt – stellen wir uns gemeinsam dem  ungebremsten  Flughafenausbau  in dem Weg!

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jeudi 2 juillet 2015

11.7. Wasserdemo gegen das Kohlekraftwerk Moorburg

Das Kohlekraftwerk von Vattenfall geht in Betrieb. PolitikerInnen reden von Klimaschutz, tun aber gar nichts. Das Kohlekraftwerk Moobrug ist ein Beispiel dafür. Ein grüner Senator genehmigte damals den Bau des neuen Kraftwerks.

Selbst ein ach so modernes Kohlekraftwerk wie in Moorburg ist ein Klimakiller: das Kraftwerk wird jährlich bis zu 9 Mio. Tonnen des Treibhausgases CO2 ausstoßen - zum Vergleich, der aktuelle jährliche CO2-Ausstoss der Stadt Hamburg beträgt ca. 18 Mio. Tonnen.

Der Widerstand konnte Vattenfall die Suppe versalzen. Die Moorbungtrasse wurde nicht gebaut, das Kohlekraftwerk ist für Vattenfal kein rentables Geschäft mehr. Doch der Widerstand muss weiter gehen.

Für den 11. Juli 2015 ruft die Hamburger Initiative gegenstrom zu einer Wasserblockade auf der Elbe auf.( Die Aktion ist als Demonstration angemeldet) Es ist die Gelegenheit ein Zeichen zu setzen.

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samedi 13 juin 2015

Filmveranstaltung und Castorprozess in Fulda

am 23. Juni 2015 findet vor dem Amtsgericht Fulda ein CASTOR-Prozess gegen zwei AktivistInnen statt, es geht um eine Aktion gegen den CASTORtransport von La Hague nach Gorleben 2011.

Am Abend vorm Prozess gibt es eine Veranstaltung mit einem großartigen Archivfilm über den Anti-AKW-Widerstand in Frankreich: "Plogoff, Steine gegen Gewehre"

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lundi 8 juin 2015

internationales Antiatom-Sommercamp in Bure

Termine: 1. -8. August 2015

Ein Antiatom Sommercamp wird in diesem Jahr zwischen dem 1. und 8. August in Bure statt finden. Bure („Bür“ ausgesprochen) liegt in Frankreich (Lothringen), unweit der deutschen Grenze. Nach dem Willen der französischen Regierung soll in Bure hochradioaktiver Müll dauerhaft tief gelagert werden. Aktuell gibt es sogar Bestrebungen für eine Genehmigung für die Einlagerung von Atommüll aus dem Ausland. Das Projekt wurde Mitte der neunziger Jahre als „Forschungslabor“ präsentiert. Es wurde in der dünn besiedelten Region mit großzügigen Geldversprechen für Akzeptanz gesorgt. Inzwischen heißt das Projekt CIGEO (Industriezentrum für geologische Lagerung). Eine offizielle Entscheidung für Bure als Standort für die Einlagerung von hochradioaktivem Atommüll gibt es nicht, die „industrielle“ Phase des Projektes hat jedoch schon begonnen: Straßen werden erweitert, eine Bahnanlage für die Beförderung von ca. 100.000 CASTOR-Behältern ist in Planung. Nach Angaben der ANDRA (Nationale Agentur für die Entsorgung von radioaktivem Müll) wird das Lager zunächst für 6000 Kubikmeter Müll konzipiert. Darüber hinaus ist die Gegend mit Frankreichs größtem Güterbahnhof und der Logistikplattform Void-Vacon eine Drehscheibe für internationale Atomtransporte, mit zahlreichen Transporten aus und nach Lingen, Gronau und Hamburg. (Siehe GWR 391: „Lothringen: ein Atomland entsteht“).

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jeudi 7 mai 2015

Ende Gelände! Antikohle- und Klimaproteste

Ich übernehme den Aufruf "Ende Gelände" von Klima- und AntikohleaktivistInnen (https://ende-gelände.org/). Es wird mit dem Antiatom-Camp in Bure, dem Degrowth und Klimacamp und den Aktionen von "Ende Gelände" spannend diesen Sommer...

Ende Gelände! Kohlebagger stoppen – Klima schützen!

Ob beim G7-Treffen im Sommer in Bayern oder bei der UN-Klimaklimakonferenz im Dezember in Paris - in einer Endlosschleife werden Regierungsvertreter*innen dieses Jahr ihre Betroffenheit über das eskalierende Klimachaos ausdrücken. Doch es klafft eine riesige Lücke zwischen dem, was notwendig wäre, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden, und dem, was passiert. Die kurzfristigen Profitinteressen der Energiekonzerne werden wieder einmal über das Gemeinwohl gestellt und ein Wirtschaftssystem zur Lösung der Probleme angerufen, welches uns erst in die Klimakatastrophe gebracht hat. Derweil zerrinnt die Zeit, die noch bleibt, um einen unumkehrbahren Klimawandel zu verhindern.

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vendredi 10 avril 2015

Soli - Prozess um Kletteraktion in Berlin am Dienstag 14.4.

Die Ankündigung von Robin Wood zum Prozess am Dienstag, Eichhörnchen freut sich über Unterstützung! 

* Juristischer Streit um Banner-Protest bei Energiewende-Demo in Berlin
* Prozess-Termin: 14. April 2015, 13:30 Uhr, Saal 1002 am Amtsgericht Tiergarten, Kirchstraße 6, Berlin

Klettern

  Das Einschreiten der Polizei gegen eine Kletteraktivistin bei der großen Energiewende-Demo am 30. November 2013 in Berlin hat jetzt ein juristisches Nachspiel vor dem Amtsgericht Tiergarten. Unter dem Motto „Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom – Energiewende retten“ hatten damals rund 16.000 Menschen demonstriert – darunter die Kletteraktivistin. Sie wollte auf der Demo ihre Meinung gegen Kohlekraft mit Transparenten an einer großen Säule vor dem Berliner Hauptbahnhof kundtun.

Mehrere PolizeibeamtInnen versuchten sie daran zu hindern und zerrten an ihr, als sie sich in ca. zwei Meter Höhe gesichert noch in Reichweite befand.

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mercredi 8 avril 2015

Rencontres internationales sur le nucléaire à Bure

“Mieux vaut un instant de vie véritable que des années vécues dans un silence de mort.” Michel Bakounine

Source: https://campvmc.noblogs.org/

Il y aura bien un campement politique à Bure cet été, du 1er au 10 août 2015. Ce sera à Bure comme ç’aurait pu être n’importe où ailleurs. Nous ne manquons certainement pas de terrains de luttes, dans toutes les villes aussi bien qu’à Notre-Dame-des-Landes, Sivens, Roybon, Chambéry, Hambach, Val-Susa, Khimki, Rosia Montana, Gorleben ou ailleurs.

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mardi 10 mars 2015

Fukushima mahnt - Mahnwache am 11.3.

Die atomare Katastrophe von Fukushima jährt sich am kommenden Mittwoch zum 4. mal. Für viele Menschen ist Fukushima keinhttps://blog.gandi.net/post.php?id=813124&upd=1 aktuelles Thema. Und das ist das besondere an atomaren Katastrophen: die schwerwiegendste Folgen treten erst Jahre nach einer Katastrophe. Schon jetzt wird bei den Kindern von Fukushima immer häufiger Schuldrüsenkrebs  festgestellt. Und es fängt erst an. Derweil bestätigt sich, dass der Atomausstieg in Deutschland von vorne herein als Beruhigungspille für die damals starke Antiatombewegung  gedacht war. Vor wenigen Tagen kam zu Tage, dass Fehler bewusst gemacht worden sind, um die Entscheidung zum Atomausstieg juristisch angreifbar zu machen. Dies nutzen die Atomkonzerne gerne. (Siehe TAZ-Bericht oder auch hier) Diese Befürchtung äußerste ich bereits 2011 und 2012 nach den Ankündigungen der Regierung.

Mahnwache 2015
Mahnwache am 11.3.15 in Lüneburg am Bhf

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mardi 3 mars 2015

Gelten Grundrechte in der dritten Dimension?

Prozess gegen Umweltaktivistin in Berlin

Der Text ist in der GWR Nr. 393, November 2014  erschienen. Ich veröffentliche ihn mit dem aktuellen Prozesstermin erneut.

Der Prozess wird am 14. April 2015 um 13:30 Uhr im Saal 1002 vor dem AG Tiergarten statt finden

Klettern Während ich mit meinem Buch „Kommen Sie da runter!“ (1) kreuz und quer durchs Land reise, werde ich oft auf die große Energiewendedemo im November 2013 in Berlin angesprochen: „Warst du nicht oben auf der Säule? Die Banneraktion fand ich klasse.“ AktivistInnen von Robin Wood hatten damals die große Demonstration zum Anlass genommen, ihren Protest gegen die Zerstörung der Umwelt kletternd mit Transparenten zum Ausdruck zu geben: „Kohlekraft macht krank“ „Ätsch, Kohle nix da!“ stand auf den bunten Transparenten. Die Aktion kam bei den DemonstrantInnen sehr gut an. Was die Wenigsten aber wissen, ist, dass die Polizei es mit aller Kraft und Gewalt versuchte, diese vertikale Meinungskundgebung zu unterbinden – obwohl wir uns im Rahmen einer angemeldeten Demonstration bewegten und es für die Demo keine Kubikmeterbegrenzung gab! Die Polizei war der Meinung, sie dürfe unsere Grundrechte aus Art. 8 und 5 Grundgesetz auf die Erdoberfläche begrenzen, luftiger Protest sei „Hausfriedensbruch“ oder „Landfriedensbruch“.

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samedi 25 octobre 2014

Internationales Urantransporte-Treffen in Münster

Ein Termin... Einldung vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen und SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

Einladung: Internationales Urantransporte-Treffen in Münster

Mit Gästen aus Russland, Frankreich und den Niederlanden

Wann: Freitag den 28.11. bis Sonntag den 30.11.2014

Wo: Paul-Gerhardt-Haus, Friedrichstr. 10 (nähe Hauptbahnhof), 48145 Münster

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jeudi 23 octobre 2014

Atomtransporte durch Hamburg stoppen - eine Ankündigung

 Pressemitteilung der Kampagne „Atomtransporte durch Hamburg stoppen“

* Vor Atomtransporten wird gewarnt!
* Anti-Atom-AktivistInnen werden bei der „Hanseboot“ gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen demonstrieren

HAMBURG. Zur Eröffnung der Freizeitboot-Messe „Hanseboot“ am kommenden Samstag mobilisieren Hamburger Anti-Atom-Gruppen für ihre gemeinsame Kampagne gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen. Die AktivistInnen werden dafür am 25. Oktober ab 10:00 Uhr am Messe-Südeingang (Karolinenstraße) mit einem neun Meter langen, mit Atomfässern beladenen Boot präsent sein. Dort wollen sie die MessebesucherInnen mit Flyern vor den Gefahren von Atomtransporten warnen und eine Sperrung des Hamburger Hafens für diese Transporte fordern.

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mercredi 15 octobre 2014

In Gedenken an Sébastien

Kundgebungen und Veranstaltungen zum 10. Todestag von Sébastien Briat (im meinem Buch gibt es einen Kapitel in Gedenken an Sébastien, mit Hintergründen zu seinem Tod und Infos darüber wie es danach weiter ging)

"Vor zehn Jahren - Am 7. November 2004 wurde der französische Atomkraftgegner Sébastien Briat vom Castor-Zug aus dem französischem La Hague nach Gorleben nahe der Stadt Avricourt erfasst und getötet. Die genauen Umstände, die zu diesem Unglück führten, wurden nie zweifelsfrei geklärt. Fest steht, dass Sicherheitsvorschriften seitens der französischen Bahn nicht beachtet wurden. Der Zug fuhr viel zu schnell, um rechtzeitig bremsen zu können. Der Begleithubschrauber war gerade beim Tanken. Der Zug sollte eine Verspätung aufholen, die durch eine vorausgegangene Blockade entstanden war. Der damals 22-jährige Sébastien wurde vom Zug erfasst, als er gerade die Gleise verlassen wollte.

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mercredi 8 octobre 2014

Politisches satirisches Talkshow in Münster

Eine Veranstaltung mit Eichhörnchen am kommenden Sonntag im Theater Pumpenhaus in Münster - eine Art Polit-Satire-Persiflage-Talkshow im Theater.

sozialpalast - Theater in Münster

Das Private ist öffentlich, ist politisch!

Am 12.10. ab 20:00 Uhr im Pumpenhaus

Wir haben es mit einem ganz normalen Sonntagabend zu tun:
20:00 Uhr Tageschau, 20:15 Tatort und 21:45 Günter Jauch.
 
Der Sonntagabend, ein Münsteraner Ehepaar beim Fernsehen: Noch läuft der Tatort, gleich kommt Günter Jauch.
Zeitlich orientiert am tatsächlichen Fernsehprogramm, schauen wir tief ins Private eines normativen Paares vor der Glotze, die heutzutage einen "Second Screen"  zur Seite hat. Die beiden diskutieren und verhandeln so allerlei zwischen Fernsehbild und häuslichem wie beruflichem Alltag, und reißen dabei Themen an, die mehr oder weniger bewusst immer auch gesellschaftspolitische und öffentliche Themen sind.

Ab 21:45 bricht dieses Öffentliche dann in den Fernsehabend ein. Wird die Bühne zum Fernsehstudio einer politischen Talkshow:
Plötzlich sitzt die Moderatorin mit ihren Talkgästen zu Hause neben dem Sofa, und redet über Themen der politischen Arbeit und deren VertreterInnen, die so oder ähnlich heute niemals ins deutsche Fernsehen kommen würden:
Flüchtlingspolitik, alternative Gesellschaftssysteme, politischen Aktivismus. Über Teilhabe und Ausgrenzung, über Desolidarisierung und Entpolitisierung, über Widerstand, über die Neue Rechte in Deutschland und Europa und darüber hinaus.

"Wir wollen die politische Talkshow mal ernst nehmen, jenseits von Günter Jauch."

DarstellerInnen: Stefanie Bockermann und Toto Hölters.
Und: Gregor Mönter und Guiseppe Tedesco.
Ausserdem: Cécile Lecomte, Volker Maria Hügel, Michael Sturm, Bernd Drücke und Alexandra Hippchen.


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lundi 22 septembre 2014

Herbstwiderstand gegen RWE im Hambacher Forst

Zwei Aufrufe aus dem Hambacher Forst um dem Widerstand gegen  RWE und die Kohlekraft Flügeln zu geben. Da die Vögel ihre Brut- und Nist­zeit be­en­den, dür­fen ab dem 01. Ok­to­ber wie­der die Bäume ge­fällt wer­den.

Skillsharing Camp vom 26.09 bis zum 06.10. 2014 und Aufruf  "Kein Baum fällt". Quelle http://hambacherforst.blogsport.de/

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Un camp anti-charbon dans la forêt occupée de Hambach (Cologne)

J 'ai déjà écris quelques articles sur la lutte anti-charbon dans la région minière de Cologne et les occupations de terrain et arbres dans la forêt de Hambach que la firme RWE veut anéantir. Je reprends aujourd'hui un appel à participer à un camp d'échange de savoirs. Ca commence la 26. septembre. A partir du premier octobre, les bûcherons peuvent faire leur retour, l'interdiction légale de couper les arbres pour laisser les oiseaux couver leurs rejettons  prend fin. C'est donc important de soutenir la résistance! Je reprends donc l'appel.

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jeudi 4 septembre 2014

Aufruf Festival « Nuke Off » in Nancy

Quelle: http://nukeoff.noblogs.org/post/2014/05/20/aufruf-festival-nuke-off/#more-52

Vom 5. bis zum 6. September in Nancy

Seit mehr als 20 Jahren wird der Kampf in der Meuse und in Lothringen gegen das Atommüllendlager in Bure geführt. Zahlreiche Aktionen wie Informationsveranstaltungen, Demos, Filmvorführungen usw. wurden organisiert, um die Bevölkerung über die Gefahren der Atomenergie und über die erneuerbaren Energien zu informieren. Seit einigen Jahren wurde in der Meuse das « Kleine Festival gegen das Atommüllendlager » organisiert, um ein auch etwas freudigeres Ereignis zu produzieren.

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Nuke off ! 2014 à Nancy

Pour un week end militant... Source: http://nukeoff.noblogs.org/post/2014/04/26/nuke-off-5-et-6-septembre-2014-a-nancy/

Du 5 au 6 septembre à Nancy...

Célà fait plus de 20 ans que la lutte contre le projet d’enfouissement nucléaire à Bure est menée en Meuse et Lorraine en général. De nombreuses actions d’information, manifestations, projections ont été organisées pour informer la population sur le danger du nucléaire et sur ses alternatives. Depuis quelques années un petit festival contre la poubelle nucléaire a été organisé en Meuse pour tenter une approche plus festive.

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jeudi 7 août 2014

Anti-Atom-Camp in Kiel startet

Logo Der  Aufbau hat schon begonnen und das Camp-Programm beginnt am Samstag.

Alle antiatom-bewegte Menschen sind herzlich eingeladen eine Woche  am Nord-Ostsee-Kanal, der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, gegen den Betrieb von Atomanlagen und die damit zwingend verbundenen Atomtransporte zu camp(f)en.

Neben zwei Aktionstagen wird es auch ein vielseitiges Workshop- und Kulturprogramm geben. Hier ist unser bisheriges Programm zu finden: https://antiatomcamp.nirgendwo.info/programm/

Und passend zum Campthema: Ein Schiff mit radioaktiver Fracht (die Sheksna, möglicherweise mit Uranerzkonzentrat beladen) fährt vermutlich schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durch den Nord-Ostsee-Kanal um den Hamburger Hafen am freitag zu erreichen. Die radioaktive Fracht fährt anschließend nach Narbonne in Südfrankreich. Der letzte  stahlendeTransport mit diesem Schiff ist wenige Wochen her.

Update von Do. Nacht: Das Schiff fährt ausnahmerweise nicht über den NOK, es nimmt die lange Route um Skagen'nach Hamburg. Ob es mit unserem Protest zusammen hängt?

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dimanche 27 juillet 2014

LG: Klage von Kletteraktivistin wird vorm Verwaltungsgericht verhandelt

Terminankündigung


Die mündliche Verhandlung findet am Mittwoch den 30. Juli um 09:30 Uhr im Sitzungssaal 1 des Verwaltungsgerichts Lüneburg.

Die Klage vom Eichhörnchen richtet sich gegen polizeiliche Maßnahmen anlässlich einer Demonstration in Bäumen ( Tiergarten) gegen einen anstehenden Castortransport im Jahre 2011.

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jeudi 17 juillet 2014

Manifestation: jour J à Gronau en Allemagne contre un centre de déchets nucleaires

Jour J à Gronau en Allemagne – contre la mise en service du premier site d'entreposage d'uranium pour une durée indéterminée !


À Gronau, en Westphalie, se trouve l'unique usine d'enrichissement de l'uranium allemande. Elle appartient à la firme URENCO (détenue entre autre par EON et RWE) et elle a dans le passé livré plusieurs fois la firme TEPCO, responsable de la catastrophe de Fukushima.
Urenco détient 10% du marché mondial de l'enrichissement de l'uranium. Tout comme l'usine de combustible nucléaire de Lingen (Basse Saxe), l'usine de Gronau n'est pas concernée par la „sortie du nucléaire“ en Allemagne. À Gronau l'enrichissement continue sans qu'on n'en voie la fin. La montagne de déchets d'uranium grandit sans cesse !

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