Ich fühle mich dadurch schon irgendwie "anders" ich finde es gut, wenn das Thema angesprochen wird und ich so wie ich bin wahr genommen werde. Oft glaubt man mir nämlich nicht, wenn ich sage, dass ich wegen Rheuma keine zwei Kilometer weit laufen kann! Eine Kletterkünstlerin mit Schwerbehinderung (Anerkannt wurden mir 60%)? Das passt doch nicht zusammen, denken sich die meisten. Doch ! antworte ich. Mit Beharrlichkeit schon. Ich nenne dies machbare Utopien... nein, ich kann nicht so machen, als ob hätte ich keine schmerzen. Aber ich kann trotzdem viel erreichen. Kleine Schritte für große Träume. Sowohl im Kampf gegen die Krankheit als auch in meinem politischen Engagement!

NB - Weil ich gefragt wurde: den Radiobeitrag "Eichhörnchens permanente Revollte" gibt es auf der DLF-Seite als Flash ("Eichhörnchen" bei Suche eingeben) zum nachhören