eichhörnchen l'écureuille

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mercredi 12 juin 2019

Video - Aktionen gegen die Versorgungstransporte der Atomindustrie

weitere Infos: www.urantransport.de - sowie Bildergalerie zur Abseilaktionen an der Moselltalbrücke

Antiatom-Aktivist*innen haben zwischen September und Dezember 2018 mit verschiedenen Aktionen auf Urantransporte rund um Koblenz aufmerksam gemacht.

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mercredi 5 juin 2019

Doppelseiltechnik - Video-Anleitung zum Aktionsklettern für Menschen mit Behinderung

Ich bin Kletteraktivistin und aufgrund einer chronischen Autoimmun-Erkrankung, rheumatoide Arthritis, (geh)behindert (GdB 80). Ich habe kaum Kraft in Beinen  (Gonarthrose IV Grad in beiden Knie) und Armen (schmerzhafte Entzündung der Ellenbogen, Zerstörungen in den Handgelenken) und viele Schmerzen.Ich klettere trotzdem hoch in die Bäume um gegen Klimakiller zu protestieren, Atomtransporte zu blockieren, etc. In kurzen Videos zeige ich wie ich mit dem Handicap umgehe und Wege finde, meine Leidenschaft, das Klettern, mit politischem Klettern zu verbinden. Dies soll eine Inspiration für andere Betroffenen sein. Mit Kreativität ist trotz Handicap Vieles möglich. In diesem Video geht es um eine Klettertechnik am Doppelseil.

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mardi 5 février 2019

"Gewalt von Links" und die populistische (um)Deutung von Bildern

Aufmerksame Zuschhauer*innen haben mich auf die Doku "Gewalt von Links - Eine Bewegung zwischen Protest und Terror" (Arte-Link zu einem Auszug aus der Doku), die vergangene Woche auf Arte lief, hingewiesen. Ein Redebeitrag von mir (das ganze ab Minute 21:40) auf einer G20 Soli-Demo in Hamburg wurde darin eingeblendet.
Das ist an sich kein Problem. Demonstrationen sind ein öffentlicher Ort und das gesprochene Wort darf ausgetragen werden.

Der Kontext in dem mein Redebeitrag in der Doku jedoch einsortiert wird, ist zweifelhaft. Von seriösem Journalismus kann meiner Auffassung nach nicht die Rede sein.

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samedi 29 décembre 2018

Video - Der Bundeswehr aufs Dach gestiegen

Ich habe es endlich geschafft ein Video über eine Aktion gegen die Bundeswehr in Lüneburg zu schneiden! Es ist längst nicht perfekt, ich kenne mich nicht sehr gut aus. Aber ich denke es gibt einen guten Einblick in meine lieblings Aktionsform! Es ist etwas lang, ich wollte den Eindruck der über den Marktplatz mit dem Megafon abgespielten Antikriegsmusik wiedergeben. Die Bundeswehr drehte dann die eigene "Musik" (Kriegspropaganda) nach unserer Räumung auf...

Mit einer spektakulären Aktion an einer Gebäudefassade über dem Lüneburger Marktplatz demonstrierten am  Donnerstag, den 30.03.17 Aktivist*innen gegen den dort stattfindenden „Rückkehrerappell“ der Bundeswehr. Sie entrollten 1 Banner mit der Aufschrift „Krieg ist Terror – nur mit mehr Geld!“ und protestierten lautstark mit einem Megafon und Antikriegsliedern.

Nach knappen anderthalb Stunden wurden die Aktivist*innen vom vermummten Sondereinsatzkommando (SEK) geräumt und durch Staatsschützer Olaf Hupp (Bekannt für seinen Eifer bei Maßnahmen gegen linke Aktivist*innen im Wendland) in Gewahrsam genommen.

Anderthalb Jahre später sind die Bußgeldverfahren wegen Ruhestörung (mit Antikriegsliedern auf einer Demonstration!?) eingestellt, das Gericht hatte keine Lust über die Bußgelder in Höhe von 650 und 900 Euro zu verhandeln, oder es hat eingesehen, dass es zwischen dem Lied "Der Deserteur" und einer öffentlichen Veranstaltung der Bundeswehr wohl einen Zusammenhang gibt - siehe auch Zwischenbericht dazu.

Die Klage der insgesamt 4 Aktivistis (2 Personen seilten sich ab, 2 Personen sicherten sie als lebendigem "Ankerpunkt", sehr effektive Technik!)  gegen ihre Ingewahrsamnahme wurde immer noch nicht durch das Gericht beschieden.

mercredi 10 octobre 2018

Eine Talkshow und eine Großdemo gegen Polizeigesetze

Am 13. Oktober geht es zur Großdemonstration gegen die neuen Polizeigesetze der Länder nach Berlin! Hier geht es zum Aufruf. Ich bin vor allem gegen das niedersäschsische Polizeigesetz NPOG im Bündnis noNPOG auf Demos, Aktionen und Vorträge unterwegs.
Am gestrigen Dienstag 9.10. wurde im Lokalsender H1 die „Talkterinne“ ausgestrahlt (und steht seit heute auf Youtube zur Verfügung): „Freiheit vs. Sicherheit - Das neue Niedersächsische Polizeigesetz“ hieß es in der Ankündigung.  Ich habe für die Bürgerrechtsgruppe Freiheitsfoo teilgenommen.

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lundi 30 avril 2018

HH - Verzicht auf Atomtransporte kleiner als angekündigt

Der angekündigte Verzicht des Unternehmens HHLA auf Kernbrennstofftransporte ist noch kleiner als von Anti-Atom-Initiativen bisher angenommen. Die Firma UNIKAI, die zu 51% der HHLA gehört, führt weiter Kernbrennstofftransporte durch.

Die Erklärung, welche ein Vorstand von der HHLA unterschrieb, datiert auf den 19.2.2018. Dort heißt es: „Hiermit erklären wir daher, dass die Hamburger Hafen und Logistik AG freiwillig darauf verzichtet, künftig Kernbrennstoffe im Sinne von §2 Abs. 1 Atomgesetz in Hamburg umzuschlagen.“ Es findet keine Einschränkung statt, dass die Erklärung erst zu einem späteren Zeitpunkt wirksam würde. Dennoch findet sich bei den Angaben des Hamburger Senats über Atomtransporte, dass an dem Terminal HHLA A am 2.3.2018 Uranoxid aus der Brennelementefabrik in Lingen für einen Transport in die USA umgeschlagen wurde.

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mardi 1 août 2017

"unser" Atommüll

Das ist jetzt offiziell. Die Gesellschaft für Zwischenlagerung ist seit dem 1. August im Bundesbesitz und die Entsorgung des Atommülls in staatlichen Händen. Die Atomkonzerne kaufen sich für billige 24 Milliarden Euro frei und geben die Verantwortung für den Müll ab. (Pressemitteilung des Ministeriums) Das ist der neue Entsorgungsnachweis... obwohl die Atomkraft nach wie vor mit einem Flugzeug ohne Landebahn zu vergleichen ist. Wo der Müll hin kommen soll ist nicht geklärt, eine sichere Lösung gibt es nicht. Das ZDF (Planet e) hat am 30.7. eine Doku mit der Überschrift "verstrahlt in alle Ewigkeit" ausgestrahlt. Es geht um das Atommüll und die Suche nach einem Endlager. Darin kommen die Neckar-Castoren vor, ein guter Beleg für die sinnlose gefährliche Verschiebung von Atommüll. Unsere Abseilaktion vom 28. Juni in Bad Wimpfen vor dem ersten Neckar Castor ist darin gut zu dokumentiert. Ein Sprecher von EnBW kommt in dem Beitrag zu Wort und darin sieht man: die Atomlobby ist happy darüber, dass sie die Verantwortung für das Problem Atommüll für einen Bruchteil dessen, was die Entsorgung letztlich der Allgemeinheit kosten wird, an den Staat übergeben hat. Gewinne werden privatisiert und Kosten vergesellschaftet. Business as usual. Die Schmutzigen Tricks der Atomkonzerne und der Politik gehen weiter - mein diesbezüglicher GWR-Artikel in der Nummer 415 von Januar 2017 ist nach wie vor aktuell.

Weitere Infos zu den Neckar Castoren

Bündnis Neckar Castorfrei

Abseilaktion gegen den Castor in Bad Wimpfen (Bildergalerie, Kurzbericht und Presseberichte)

vendredi 23 juin 2017

Video zur Floßtour gegen Atomtransporte

Quelle: www.robinwood.de

Das Aktionsfloß ROBINA WALD ist gerade auf dem Rhein unterwegs. Das Motto der Tour auf Mosel und Rhein: "Einfach mal abschalten - Urantransporte stoppen!"

Wie lebt es sich auf dem kleinen Holzfloß? Was ist das Anliegen der Tour? Wer fährt dort mit und warum? Der Filmemacher Willfried Jaspers hat die Tour auf der Teilstrecke von Cochem bis Alken begleitet und ein sehr sehenswertes Video darüber gedreht.

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dimanche 5 février 2017

Bure - 3 Videos zum Widerstand gegen das Atomklo

3 Videos zum Widerstand gegen den Bau eines Atommülllagers in tiefen geologischen Schichten in Bure (Lothringen) wurden vor kurzem online gestellt. Das erste Video zeigt wie die Aktivist*innen nach dem Fall der Mauer im Sommer 2016 das Areal als Freiraum umgewandelt haben. Die beiden anderen Videos sind Mobi-Videos für die Aktionswoche gegen das atomare Endlager vom 14. bis zum 18.2.2017, mit aktuellen Aufnahmen aus dem seit seit 6 Monaten besetzten Waldes.

Infos zum Widerstand gibt es auf der Homepage von vmc

1) Petit Week-end à Bure-les-Bains, nach dem Fall der Mauer im Sommer 2016: Widerstand macht auch Spaß!

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Bure - 3 vidéos de la lutte contre l'enfouissement des déchets nucléaires

Trois vidéos de la lutte contre l'enfouissement des déchets nuzcléaires à Bure mises en ligne récement et que je souhaite partager.
Les infos sur la lutte se trouvent sur la page de vmc

1) Petit Week-end à Bure-les-Bains, und week-end festif de l'été 2016 ou le mur de l'agence nationale pour la gestion des déchets radioactifs est tombé...

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vendredi 27 janvier 2017

Forer ou forêt ? L’ANDRA va voir de quel bois on se chauffe à Bure!

Je reprends le Teaser de la lutte Burienne contre l'enfouissement des déchets nucléaires. Le clip vidéo annonce une semaine d'actions contre l'agence nationale de gestion des déchets radioactifs (ANDRA) du 14 au 18 février 2017. Le bois Lejuc, où l'ANDRA a commencé des travaux en vue de forages pour le projet d'enfouissement des déchetsd nucléaire CIGÉO, est occuppé depuis plus de six mois. L'ANDRA multiplie cependant les recours juridiques et les offensives sur le terrain en vue d'une expulsion des activistes et de la reprise des travaux. Alors la résistance s'organise!

Voici donc un clip de moblisation et puis je reprends aussi un documentaire intéressant sur la lutte à bure et les batailles de l été 2016, trouvé sur le net.

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dimanche 20 mars 2016

Atomkraft: ein Video, eine Filmvorführung und eine Lesung

Atomkraftgegner*innen rufen zu Aktionstagen gegen Atomtransporte auf. Atomausstieg bleibt nämlich Handarbeit solange die Versorgungstransporte der Atomindustrie nicht gestoppt werden.

Auf der Homepage der Hamburger Kampagne gegen Atomtransporte gibt es zahlreiche nützliche Hintergrundinformationen zu diesem Thema. Ich selbst befasse mich intensiv mit diesen Hintergründen - auch wenn in der Öffentlichkeit die aktionistisch orientierten Aktionen wahr genommen werden. Ich bin journalistisch tätig. Ich recherchiere und veröffentliche Artikel. Auf meiner Homepage gibt es eine Zusammenstellung der Dossiers die ich zum Thema Atomkraft veröffentliche.

Heute stelle ich kurz die Arbeit anderer Menschen vor.

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samedi 26 décembre 2015

Frankreich: Sicherheitswahnsinnige Bescherung

Die französische Regierung packt für Weihnachten eine Bescherung aus: sie kündigt die Verankerung des Notstands in der französischen Verfassung und ein Gesetz das die Verlängerung des derzeitigen 3 monatigen Notstand um 3 weitere Monate ermöglicht, an.  Im Anschluss kann der Notstand dann noch um weitere 6 Monate verlängert werden, so der Gesetzentwurf. Derweil hat das französische Verfassungsgericht "conseil constitutionel" mit Verkündung von Dienstag 22.12.15 die Willkür für verfassungskonform erklärt: Menschen dürfen ohne Urteil anhand von "notes blanches" in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder gar eingesperrt werden.

Dieser Artikel wurde zuerst am 23.12. veröffentlicht und am 26.12. nach den öffentlichen Erläuterungen von Hollande  zu den geplanten Gesetzänderungen aktualisiert.

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samedi 13 juin 2015

Filmveranstaltung und Castorprozess in Fulda

am 23. Juni 2015 findet vor dem Amtsgericht Fulda ein CASTOR-Prozess gegen zwei AktivistInnen statt, es geht um eine Aktion gegen den CASTORtransport von La Hague nach Gorleben 2011.

Am Abend vorm Prozess gibt es eine Veranstaltung mit einem großartigen Archivfilm über den Anti-AKW-Widerstand in Frankreich: "Plogoff, Steine gegen Gewehre"

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lundi 1 juin 2015

Documentaire: Accidents nucléaires, déchets nucléaires et corruption

Quand des journalistes d'investigation s'attaquent au nucléaire.

Très rare à la télévision française... un documentaire très critique sur le nucléaire, qui nous parle non seulement des coûts exorbitants de cette technologie, que le discours officiel dissimule intentionnellement, mais aussi des déchets nucléaires qui n'en sont pas officiellement parce qu'il s'agit soi-disant de matières revalorisables. Elles ne sont certes pas revalorisées, doivent être entreposées comme les déchets nucléaires, mais pour le discours officiel, un „revalorisable“ suffit pour affirmer que ce ne sont pas des déchets et nous faire croire que par exemple, le retraitement c'est du recyclage. Et puis attention, quand un centre de stockage fuit de partout et la radioactivité contamine l’environnement, non, ce ne sont pas des „fuites“mais un "phénomène de relâchement". 
Le documentaire évoque aussi des accidents nucléaires restés secrets pendant des années.

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samedi 3 janvier 2015

Video - Kletteraktion gegen Uranzug in HH

Zu der (Kletter)Aktion von November 2014 bei C. Steinweg (Süd-West Terminal) gegen Atomtransporte über den Hamburger Hafen gibt es nun ein Video. Der Zug wurde über 7 Stunden aufgehalten, er fuhr aus Hamburg los und hatte die Uranfabrik in Narbonne-Malvési (Frankreich) zum Ziel.

Das Video (Dauer 4:37 min):


Der Schnitt ist vom Eichhörnchen, die Bilder und Filmaufnahmen von Eichhörnchen, ROBIN WOOD und L. Koopmann

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Vidéo sur le blocage escalade d'un train d'uranium à Hambourg

Des militantEs de l'association d'action pour l'environnement „Robin Wood“ ont bloqué  lundi 10 novembre 2014 un train transportant 15 containers de„Yellow Cake“ pendant plus de 7 heures. Le train partait du Terminal Süd-West C. Steinweg dans le port de Hambourg. Il était destination de la raffinerie d'uranium de Narbonne Malvési dans le sud de la France.  Il y a maintenant une vidéo en francais sur cette action.

La vidéo (durée 4:37 min) :


Le montage a été fait par l'écureuille. Les images sont de l'écureuille, Robin Wood et L. Koopmann.

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vendredi 5 décembre 2014

Eine Linkssammlung zu aktuellen Themen

Bei meinen Lesungen mit meinem Buch "Kommen Sie da runter!" gibt es oft interessante Diskussionen mit dem Publikum und die Frage nach weiteren Informationen. Zum Beispiel über die Atompolitik Frankreichs oder darüber wie man sich engagieren kann. Ich habe aus diesem Grund eine Übersicht von Links zusammen gestellt (die Liste hatte ich bereits im Juni zusammen gestellt und nun auf Grund von weiteren Nachfragen bei Veranstaltungen weiter aktualisiert):

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lundi 24 novembre 2014

Im Visier des Verfassungsschutzes

Die Humanistische Union hat mich im Rahmen einer Videoreihe zum Thema Abschaffung des Verfassungsschutzes über meine Erfahrungen mit dieser Behörde befragt. Das Video ist nun online.


Mit dem Thema Überwachung und Verfassungsschutz setzte ich mich schon länger auseinander. In meinem Buch „Kommen Sie da runter!“ gibt es ein Kapitel dazu. Ich veröffentliche unten einen Text aus dem Kapitel. Zur im Video angesprochenen rechtswidrigen MEK-Überwachung gibt es darüber hinaus Infos hier. Die gespeicherten Daten landeten mindestens zum Teil beim niedersächsischen Verfassungsschutz, weil in meiner dortigen Akte einige der aus diesem Anlass gespeicherten Informationen wieder zu finden sind.

Aktuell habe ich vom Verfassungsschutz Hamburg Post bekommen.

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mercredi 8 octobre 2014

Neuer Uranzug und Brand an Bord eines Atomfrachters

Ein weiterer Uranzug hat am Montag den Süd-West Terminal der Firma C.Steinweg im Hamburger Hafen verlassen. Die 21. Container waren mit dem Schiff VASILIY SHUKSHIN aus Sankt Petersburg gekommen, die radioaktive fracht stammt vermutlich aus Usbekistanund oder Kasachstan. Ihr Ziel ist wie vor zwei Wochen die Atomfabrik in Narbonne-Malvési in Südfrankreich. Uranerzkonzentrat ist der Rohstoff zur Herstellung von Brennelementen für AKWs weltweit. Zu der Uranfabrik in Narbonne-Malvési werde ich berichten, sobald ich das Material meiner Recherchereise von September ausgewertet habe. Ich war die letzten Tage zum Thema "Braunkohle" im Hambacher Forst  - ja genau gesagt in einem besetzen Baum - aktiv und bin deshlab noch nicht so weit mit Malvési. Aber ich habe die Atomtransporte trotzdem nicht "vergessen" und den Zug heute früh in Köln-Gremberg "erwischt" und gefilmt. Das Video veröffentliche ich hier.

Wie gefährlich diese Atom(müll)transporte sind, zeigen die Nachrichten des Tages. In der Nordsee hat ein Atommüllschiff Namens PARIDA feuer gefangen und trieb manövrierunfähig im Meer und driftete auf eine Bohrinsel zu, deren Besatzung evakuiert werden musste. Ich übernehme zu diesem Thema die heutige Pressemitteilung vom BBU.

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