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jeudi 12 février 2015

Zwei Uranzüge von HH nach Süd-Frankreich innerhalb von wenigen Tagen

Ein mit Uranerzkonzentrat aus Namibia beladener Atomtransport startete am 29.1.15 aus dem Süd-West-Terminal von C. Steinweg im Hamburger Hafen. Er erreichte die AREVA-Uranfabrik in Narbonne-Malvési (Südfrankreich) am 2. Febuar. Ein weiterer Uranzug, bestehend aus 14 Uranerzkonzentrat-Container, ist nun unterwegs. Die Abfahrt wurde am Montag 09.2.2015 um 18.25 Uhr in Hamburg beobachtet, Polizeibegleitung war wie nun seit der vergangenen Aktionen gegen diese Transporte üblich, vor Ort. Die Fracht stammt erneut aus Namibia und wurde mit einem Schiff der Hamburger Firma MACS, dem "Bright Horizon",  nach Hamburg befördert.

Das Französische Netzwerk Sortir du nucléaire rief dazu auf, diesen Transport öffentlich mit aktiver Beobachtung, Mahnwachen oder Kundgebungen zu "begleiten". AtomkraftgegnerInnen aus Frankreich und Deutschland arbeiten  seit über einem Jahr zusammen, um diese Atomtransporte auf beiden Seiten der Grenze und die internationalen Atomgeschäfte (trotz angeblichem Atomausstieg in Deutschland...)  ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

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mardi 10 février 2015

appel à mobilisation contre un nouveau transport d'uranium de Hambourg vers Narbonne

Ce lundi 9 février 2015, un nouveau train transportant de l'uranium est parti de Hambourg avec cette fois-ci 14 containers de Yellow Cake. Il devrait arriver à Narbonne vendredi 13 février. Son départ du terminal Süd-West de la firme C. Steinweg à été observé hier dans le port de Hambourg, la cargaison est venu par le bateau "Bright Horizon" de la firme MACS.

Je relaie ici l'appel de sortir du nucléaire à mobilisation contre ce transport le long du trajet.
Ces transports sont le début de la chaine infernale du nucléaire en Europe. L'uranium vient, tout comme le chargement du précédent train jeudi dernier, de Namibie.  La firme MACS, qui se charge du transport par bateau, semble elle-même reconnaitre qu'il y a des dangers. Le "Golden Karoo", un bateau de cette firme qui se trouve actuellement au large de l’Afrique et transporte régulièrement de Yellow Cake vers le port de Hambourg affiche actuellement " Armed Team on board" comme destination, c'est l'information donnée par le système AIS (voir image screenshot). Cela arrive, selon nos observations, assez rarement. Il semblerait que actuellement l´équipage se sente menacé par des pirates... Un sujet sensible quand les bateaux transportent des matières dangereuses, nucléaires ou des armes... (Infos sur l'indication "Armed Team" ici et ici)
Sortir du nucléaire prend le relais après les nombreuses actions contre ces transports ces derniers mois en Allemagne (par exemple l'été dernier, en novembre dernier ; Site de la campagne d'activistes de la région de Hambourg contre les transports nucléaires)

Convoi d'uranium en route pour Malvési

Appel à mobilisation tout au long du trajet

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mardi 27 janvier 2015

Das Erscheinungsbild, das die Sicherheit und Ordnung gefährdet

Die Urteile, die das Frankfurter Verwaltungsgericht in den letzten Monaten zu den Klagen von Blocupy-DemonstrantInnen gefällt hat, haben für Unmut gesorgt. Es sind viel mehr politische als juristische Urteile, die das Gericht spricht.

Ich durfte nun auch den Vorsitzenden der 5. Kammer und Präsident des Verwaltungsgerichts Dr. Rainhald Gerster kennen lernen. Meine Klage richtetet sich gegen den Polizeieinsatz vom 1. Juni 2013 gegen die Blockupy-Demonstration. Die Polizei kesselte ohne Vorwarnung über tausend DemonstrantInnen, so das die Demonstration ihr Ziel nicht erreichen konnte. 10 000 Menschen beteiligten sich an der Demonstration. Ich veröffentlichte damals ein Erlebnisbericht.

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samedi 24 janvier 2015

Skouries – Goldabbau in Griechenland

(Eichhörnchen) Griechenland ist wegen der anstehenden Wahlen am morgigen Sonntag in aller Munde. Es ist davon auszugehen, dass die Linke die Wahl gewinnt. In der linken Polit-Szene ist eine gewisse Begeisterung festzustellen. Ich bin da skeptisch. Meine Erfahrung sagt mir: Veränderungen kommen von der Strasse, nicht aus den Urnen – oder wie ein bekannter Spruch es auch ausdrückt: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Um von den Wahlen abzulenken und den Fokus auf die konkreten Problemen zu legen, veröffentliche ich hier einen Artikel von Zwiebel über den (Umwelt)Konflikt um Goldabbau in Griechenland. Ob die Wahlen den Konflikt lösen werden? Die Syriza-Partei ist auf dem Papier gegen die Goldminen. Es wird sich also zeigen.

Skouries – Goldabbau in Griechenland

(Zwiebel) Mit meinem Rucksack auf dem Rücken schleppe ich mich langsam die Straße hinauf. Eine Polizeistreife fährt an mir vorbei, dann der Wagen eines Security-Unternehmens. Dann kommt die Streife wieder zurück. Und noch ein weiteres Security-Auto. So geht das nun schon die ganze Zeit, seit ich den Weg hoch auf den Kakavos-Berg in Griechenland eingeschlagen habe.

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mardi 6 janvier 2015

Gegen die Idiotisierung des Abendlandes

Rechtspopulismus ist in vielen europäischen Ländern en vogue. Der Erfolg des Front Nationale in Frankreich macht mir Sorgen. In Deutschland sind es die AfD und seit wenigen Wochen "PEGIDA", die für Stimmung gegen AusländerInnen und anders Lebende sorgen. Die PolitikerInnen der etablierten Parteien spielen die Empörten. Dabei ernten sie eigentlich nur das, was sie gesät haben. Das ist das Ergebnis deren eigenen Politik und Stimmungsmache.

Die Hoffnung auf eine bunte weltoffene Welt habe ich jedoch nicht verloren – genauso wie tausende andere Menschen, die sich am Montag an Demonstrationen gegen PEGIDA beteiligt haben. Ich war in Hamburg dabei. Das Motto der Demo hat mir sehr gefallen: “Tolerante EuropäerInnen gegen die Idiotisierung des Abendlandes”.

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samedi 3 janvier 2015

Video - Kletteraktion gegen Uranzug in HH

Zu der (Kletter)Aktion von November 2014 bei C. Steinweg (Süd-West Terminal) gegen Atomtransporte über den Hamburger Hafen gibt es nun ein Video. Der Zug wurde über 7 Stunden aufgehalten, er fuhr aus Hamburg los und hatte die Uranfabrik in Narbonne-Malvési (Frankreich) zum Ziel.

Das Video (Dauer 4:37 min):


Der Schnitt ist vom Eichhörnchen, die Bilder und Filmaufnahmen von Eichhörnchen, ROBIN WOOD und L. Koopmann

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Vidéo sur le blocage escalade d'un train d'uranium à Hambourg

Des militantEs de l'association d'action pour l'environnement „Robin Wood“ ont bloqué  lundi 10 novembre 2014 un train transportant 15 containers de„Yellow Cake“ pendant plus de 7 heures. Le train partait du Terminal Süd-West C. Steinweg dans le port de Hambourg. Il était destination de la raffinerie d'uranium de Narbonne Malvési dans le sud de la France.  Il y a maintenant une vidéo en francais sur cette action.

La vidéo (durée 4:37 min) :


Le montage a été fait par l'écureuille. Les images sont de l'écureuille, Robin Wood et L. Koopmann.

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jeudi 18 décembre 2014

Vor fünf Jahren: Baumbesetzung gegen die Moorburgtrasse von Vattenfall in Hamburg

Die Baumbesetzung im Gählerpark ist ist schon fünf Jahre her. Das waren drei besondere Monaten für mich. Wir hatten Nachts bis minus 18 Grad, wir hatten sehr viel Öffentlichkeit und konnten am Ende einen Teilerfolg verbuchen. Die Mooburgtrasse zu Vattenfalls Kohlekraftwerk wurde nicht gebaut. Zum ersten mal verließ ich eine Baumbesetzung freiwillig... ohne Räumung durch die Polizei.

Ute Betrand von ROBIN WOOD hat einen Text zu diesem 5. Jahrestag der Baumbesetzung geschrieben. Ich übernehme den Text. 

Ein längerer Text über die Baumbesetzung ist sonst in meinem Buch "Kommen Sie da runter!" zu lesen. Die Idee, ein Buch über Aktivismus zu schreiben ist mir sogar während dieser Baumbesetzung gekommen...

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vendredi 5 décembre 2014

Eine Linkssammlung zu aktuellen Themen

Bei meinen Lesungen mit meinem Buch "Kommen Sie da runter!" gibt es oft interessante Diskussionen mit dem Publikum und die Frage nach weiteren Informationen. Zum Beispiel über die Atompolitik Frankreichs oder darüber wie man sich engagieren kann. Ich habe aus diesem Grund eine Übersicht von Links zusammen gestellt (die Liste hatte ich bereits im Juni zusammen gestellt und nun auf Grund von weiteren Nachfragen bei Veranstaltungen weiter aktualisiert):

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Widerstand trotz Polizeigewalt - zum Tod von Rémi Fraisse

Ich veröffentliche heute ein in der Zeitschrift Graswurzelrevolution erschienenes Artikel über den Tod von Rémi Fraisse Ende oktober bei einer Demonstration gegen ein Staudammprojekt in Süd-Frankreich. Ich finde der Text trifft das Geschehen gut.

Derweil geht der Protest gegen das Staudammprojekt in Südfrankreich weiter. Die zad (zone à défendre , zu verteidigende Zone) lebt weiter. Seit dem Tod von Rémi ruhen die Baurabeiten. Die Regierung hat darüber hinaus  ein temporärer Verbot von offensiven Grananten ausgesprochen. Man fragt sich aber für wie lange? Und es betrifft nur die offensiven Granaten der Gendarmerie,  es wird beispielsweise weiter mit Splittergranaten auf die Menschen geschossen.

Ach und eine aktuelle Nachricht noch: es gibt nun eine weitere zad. Nach der zad in Nantes (gegen Flughafenbau), in le Testet (Staudammbau, wo Rémi ums Leben gekommen ist) git es nun in Roybon eine zad. Dort richtet sich der Protest gegen die Abholzung von ca. 120 Hektar Wald in einem Feuchtgebiet. "Pierre et Vacances" , ein Tourismusunternehmen, will alles zubetonieren um ein  "Center Parc" einzurichten. Der Wald wird nun besetzt und die Bauarbeiten gestört. Es gibt einen Bericht zum Beginn der Besetzung auf Deutsch hier. Die AktivistInnen haben natürlich eine Hompeage auf Französisch.

Und im RWE-Land, im Hambacher Forst wurde eine Besetzung an der Rodungskante diese Woche geräumt.

An dieser Stelle Soligrüße an alle AktivistInnen, die überall für eine bessere Welt, für den Schutz der Umwelt kämpfen! Der Widerstand geht - trotz Polizeigewalt - weiter!

Gedanken zum Mord an Rémi Fraisse

Artikel von Pierre Michel, erschienen in der Zeitschrift Graswurzelrevolution 394, Dezember 2014

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lundi 1 décembre 2014

Internationale Urankonferenz und Demos in Gronau und Lingen

Am Wochenende gab es in Münster eine internationale Urankonferenz mit Gästen aus Russland, Frankreich und den Niederlanden. Es war eine gute Gelegenheit, sich weiter zu vernetzen. AktivistInnen stellten jeweils die Situation in ihrer Stadt oder ihrem Land dar. Anschließend wurde über eine verstärkte Zusammenarbeit beraten. Diese klappt jetzt schon zum Teil der gut, zum Beispiel bei den UF6-Transporten von Gronau nach Pierrelatte oder auch bei den Transporten von Uranerzkonzentrat von Russland nach Narbonne-Malvési über den Hamburger Hafen. Wir lassen die Atomlobby nicht in Ruhe!

Bildergelerie zum Treffen

Um dies auch tatkräftig zu betonen, wurde im Anschluss an der Konferenz am Sonntag in Gronau vor der URENCO Urananreicherungsanlage und in Lingen vor der AREVA Brennelementefabrik demonstriert.

Bildergalerie  zu Gronau, zu Lingen , Artikel in der NOZ zu der Demo in Lingen

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vendredi 28 novembre 2014

Flyer verteilen und Banner aufhängen strafbar?

Aktion

Absurder Prozess gegen Eichhörnchen  vorm Amtsgericht Dülmen am 7., 14. und 21. Januar jeweils 11 Uhr, Sitzungssaal II

Siehe http://nirgendwo.info/duelmen/

Im Februar 2013 hängten Aktivist*innen von Robin Wood und vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen am Marktplatz in Dülmen ein Transparent gegen die Urananreicherungsanlage in Gronau auf und verteilten Flyer zum Fukushima-Jahrestag. Nichts ungewöhnliches, so dachten wir.

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mercredi 19 novembre 2014

Kein Export von Atommüll aus Jülich!

Demo Zwei Demonstrantionen heute in Jülich und Bonn anläßlich der Tagung des Aufsichtsrates des jülicher Forschungszentrum. Der Protest richtete sich gegen das Vorhaben, den Atommmüll aus der Forschungsanlage in die USA zu schicken.

Robin Wood war beteiligt. Die Demo verlief in Jülich sehr entspannt. Die Polizei stellte fest dass die Kletteraktion von Robin Wood zur Demo gehört und wünschte den AktivistInnen viel Spaß. In Bonn reagierte die Polizei agressiv auf das Aufhängen von Transparenten und war der Meinung, sie müsse die Personlien der KletterInnen feststellen, weil diese  mit dem zeigen von Transparenten in luftiger Höhe "die Sicherheit und Ordnung" gefährdet hätten...Eigentlich sollte  das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in Bonn genauso gelten wie in Jülich...

Hier die Pressemitteilung von Robin Wood zum heutigen Protest  mit einigen Bildern. (Quelle: Robin Wood)

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mardi 11 novembre 2014

Hambourg – des écureuils bloquent un train d'uranium plus de 7 heures

Des militantEs de l'association d'action pour l'environnement „Robin Wood“ ont bloqué ce lundi 10 novembre un train transportant 15 containers de„YelloW Cake“ pendant plus de 7 heures. Le train partait du Terminal Süd-West C. Steinweg dans le port de Hambourg. Il est à destination de la raffinerie d'uranium de Narbonne Malvési. Les containers de Yellow Cake étaient arrivés lundi dernier avec le Bateau Sheksna qui venait de Russie. Une dizaine de militantEs ont occupé les rails et les airs avec des banderoles. Ils demandent l'interdiction des transports nucléaires via Hambourg. Hambourg est avec un transport tous les deux jours en moyenne, une plaque tournante de l'industrie nucléaire.

Les militantEs qui occupaient les rails ont été délogéEs par la police au bout d'environ deux heures et mis en garde à vue. Les grimpeurs -euses ont posé beaucoup de problèmes à la police hambourgeoise qui ne savait pas grimper...

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HH - über 7 Stunden Luftakrobatik gegen Uranzug

Am 10.11.2014 haben AktivistInnen von Robin Wood einen mit 15 Container Uranerzkonzentrat beladenen Zug bei seiner Ausfahrt aus dem Süd-West Terminal in Hamburg über 7 Stunden aufgehalten. Die Container waren vergangene Woche per Schiff mit der Sheksna aus Russland kommend im Südwest-Terminal der Firma C.Steinweg eingetroffen. Kaum hatte sich der Zug mit den 15 Container in Bewegung gesetzt, dass er schon anhalten musste. Ca. 10 AktivistInnen demonstrierten auf dem Boden und in der Luft mit Bannern gegen Atomtransporte

Die AktivistInnen am Boden wurden nach ca. 2 Stunden von der Polizei z.t. Rabiat geräumt und in Gewahrsam genommen. Die Kletteraktion bereitete der Hamburger Polizei große Probleme. 

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lundi 27 octobre 2014

Wenn die Granaten der französischen Polizei töten

reporterre

In diesem Jahr jährt sich zum 10. mal der Todestag von Sébastien Briat, der 2004 bei einer Protestaktion in Frankreich gegen einen CASTORtransport nach Deutschland ums Leben kam. Die Missachtung von Sicherheitsregeln seitens der französischen Eisenbahn SNCF und die Intervention der Polizei trugen zu seinem Tod bei. Dazu äußerte ich mich bei einer Mahnwache in Gedenken an Sébastien 2005, einem Jahr nach seinem Tod. In einigen Städten wird es zum 10. Todestag von Sébastien Gedenkveranstaltungen geben.

Ausgerechnet wenige Tage vor diesem traurigen Jahrestag kommt ein weiter Umweltaktivist in Frankreich ums Leben. Rémi Fraisse war 21 Jahre alt und wurde am Sonntag um 2 Uhr Nachts bei einer Demonstration gegen den Bau eines Staudammes in Testet (Tarn-Département, Süd-West-Frankreich) durch eine Explosion getötet. Zahlreiche Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass es sich bei der "Explosion" um die Explosion einer "grenade de désencerclement", einer Offensiv-Granate der Militär-Polizei (Gendarmerie, Gardes Mobiles Einheit) geht. (eine Quelle auf Französisch: http://www.reporterre.net/spip.php?article6496 , das Bild oben ist auch von Reporterre)

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jeudi 23 octobre 2014

Atomtransporte durch Hamburg stoppen - eine Ankündigung

 Pressemitteilung der Kampagne „Atomtransporte durch Hamburg stoppen“

* Vor Atomtransporten wird gewarnt!
* Anti-Atom-AktivistInnen werden bei der „Hanseboot“ gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen demonstrieren

HAMBURG. Zur Eröffnung der Freizeitboot-Messe „Hanseboot“ am kommenden Samstag mobilisieren Hamburger Anti-Atom-Gruppen für ihre gemeinsame Kampagne gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen. Die AktivistInnen werden dafür am 25. Oktober ab 10:00 Uhr am Messe-Südeingang (Karolinenstraße) mit einem neun Meter langen, mit Atomfässern beladenen Boot präsent sein. Dort wollen sie die MessebesucherInnen mit Flyern vor den Gefahren von Atomtransporten warnen und eine Sperrung des Hamburger Hafens für diese Transporte fordern.

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samedi 18 octobre 2014

Journée sit-in à l'usine AREVA de Lingen

FotogalerieCe mardi 14 octobre , une vingtaine de militantEs ont bloqué l'usine de combustibles nucléaire AREVA de Lingen (Allemagne, Basse-Saxe). Ils ont exigé la fermeture de l'usine qui malgré la sortie du nucléaire annoncée en Allemagne, a l'autorisation de fonctionner indéfiniment pour livrer des barres de combustibles aux centrales nuléaires du monde entier - et en particulier de France. Les mititantEs se battent pour une sortie du nucléaire immédiate et à l'échelle mondiale.

L'action a eu lieu en réponse à la réaction des autorités suite aux précédents blocages de l'usine en 2012 et 2013. La justice poursuit une 30aine de militantEs ayant participé à ces actions. Le premier procès aurait dû avoir lieu mardi, le tribunal a cependant annulé l'audience au dernier moment sans donner de raison. Les militantEs ont choisi de bloquer l'usine quand même. Le message est clair : "nous ne nous laissons pas intimider par la répression!"

Anecdote pour les amiEs de Bure qui luttent contre CIGEO: Un petit message de solidarité à la campagne BURE 365 s'est trouvé inscrit sur le sol...

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Demo gegen Atommüll und Vattenfalls rostige Fässer

In Glückstadt demonstrierten am heutigen Tag rund 60 Menschen gegen dieredebeitrag Rostfass Atomkraft im Rahmen der Kampagne „Atomüll ALARM Tatorte Deutschland. Anlass der Demonstration waren die rostigen Atommüllfässer im stillgelegten AKW Brünsbüttel. Selbst bei einem stillgelegten Meiler ist die Gefahr durch die Radioaktivität nicht gebannt! Insbesondere wenn die Betreiber Vattenfall und EON unfähig sind, ihren Müll zu verwalten. Ein schlüssiges  Bergungskonzept wurde bislang nicht vorgestellt. In Redebeiträge wurde darüber hinaus auf die flächendeckende Belastung durch radioaktiven Stoffen hingewiesen. ROBIN WOOD Hamburg-Lüneburg beteiligte sich mit einer kleinen Kletteraktion. In einem Redebeitrag erinnerte ein ROBIN WOOD Aktivist an die an Glückstadt vorbei fahrenden zahlreichen Atomtransporten durch den Nord-Ostsee-Kanal. Die radioaktive Fracht wird über den Hamburger Hafen umgeschlagen. Die AktivistInnen engagieren sich für die Endwidmung des Hamburger Hafens.

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mercredi 15 octobre 2014

Sitzblockade bei AREVA Lingen

Fotogalerie

Rund 20 Atomkraftgegner_innen blockietren am Dienstag die Zufahrt der Brennelementefabrik in Lingen mit einer Sitzblockade. Sie fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit. Speziell produziert Areva (ANF Advanced Nuclear Fuels) mit den Uranbrennelementen sozusagen den Treibstoff für Atomkraftwerke. Kurzer Bericht mit Bildern.

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