eichhörnchen l'écureuille

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lundi 14 avril 2014

Lesungen im Norden im April 2014

Ein paar aktuelle Lesereise-Termin mit meinem Buch "Kommen Sie da runter!" im Norden im April 2014

Buch Umschlag

* Lüneburg

Montag 14. April um 19:00 Uhr (nicht 19:30 Uhr) im Freiraum, Salzstr. 1, 21335 Lüneburg - Veranstalter: ROBIN WOOD, JANUN, Lagatom - http://www.freiraum-lueneburg.de/anreise/

* Hamburg-Wilhelmsburg

16. April – 19:30 Uhr, Ort: Honigfabrik - Veranstalter: ROBIN WOOD im Rahmen der HEW Lesetage (http://hew-lesetage.de/)

* Elmshorn

21. April – 19:00 Uhr, Ort: Stadtbücherei - Veranstalter:  Antiatominitiative und Robin Wood

* Wedel

22. April – 19:00 Uhr,Ort: Die Villa, Mühlenstraße 35 - Veranstalter:  Antiatominitiative und Robin Wood

* Kiel

28. April – 19:30 Uhr ; Ort: Zapata, Wilhelmplatz 6, 24116 Kiel (Buchhandlung)
Infoseite

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samedi 12 avril 2014

Eichhörnchen gegen die Polizei HH: Wer ist hier „beratungsresistent“?

Die mündliche Verhandlung um polizeiliche Freiheitsentziehungsmaßnahmen anlässlich einer Protestaktion gegen den Konzern Vattenfall 2011 vor dem Hamburger Verwaltungsgericht am vergangenen Mittwoch dauerte 5 Stunden an (Ankündigung). Zwei Zeugen wurden intensiv befragt, für die übrigen Zeugenvernehmungen war dann keine Zeit mehr übrig, die Beweisaufnahme muss zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden. Ich dachte mir schon, dass die Polizei hier mitliest.

Es zeichnete sich im Termin ab, dass das Gericht die Freiheitsentziehung für rechtswidrig hält. Die Prüfung der Rechtmäßigkeit der Durchführung der Freiheitsentziehung (Be- und - nach Ansicht der KlägerInnen - Misshandlung im Gewahrsam) bedarf einer weiterer Aufklärung.

Hin und wieder kam es zwischen den Beteiligten zum Eklat. Im Zuge der Verhandlung bezichtigte mich der Vertreter der Beklagten Polizei Herr Löwenmark der „Beratungsresistenz“. Ich würde - mutmaßlich „ideologisch bedingt „ mangelnde „Einsichtsfähigkeit im Bezug auf polizeilichen Erwägungen“ zeigen. Dies sei daran festzumachen, dass ich trotz der Tatsache dass die Polizei oft versucht mich daran zu hindern, immer wieder klettere - wie zuletzt gegen die Vattenfall-Cyclassics 2013 – und dies in diesem Blog dokumentiere.

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samedi 29 mars 2014

HH: UmweltaktivistInnen verklagen Polizei

Termin: Mittwoch, 9. April 2014, 11:00 Uhr Hamburger Verwaltungsgericht, Saal 3.01.

Am Mittwoch den 9.4. wird vor dem Hamburger Verwaltungsgericht die Klage zweier ROBIN WOOD-AktivistInnen verhandelt. Sie wollen gerichtlich feststellen lassen, dass polizeiliche Maßnahmen gegen sie im Zusammenhang mit Protesten gegen die „Vattenfall Cyclassics“ rechtswidrig waren.

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mardi 11 mars 2014

„Endstation Fukushima – sofort alle aussteigen!“

Aktion BremenIn Fukushima ist die Situation längst nicht unter Kontrolle, ein atomarer GAU ist nicht zu kontrollieren. Die Katastrophe hast eigentlich erst begonnen. Die Opfer haben aber ein Problem:  Radioaktivitiät ist nicht zu sehen und tötet langsam.  Drei Jahre nach dem Beginn der Katastrophe gehen kaum noch Menschen auf die Straße. Angesichts des Ausmaßes der Katastrophe und der noch kommenden Folgen, ein Armutszeugnis! Und die Heuschelei geht weiter... Im Radio ist in diesen Tagen immer wieder von Katastrophenschutz - die Evakuierungszonen werden in Deutschland in den Plänen  auf 20 Kilometer erweitert.  20 Kilometer... wie lächerlich und realitätsfremd!  Als wäre der Schutz vor einer atomaren Katasptrophe möglich !  Sicher ist nur das Risiko... doch, das risiko wird nicht einmal versichert,  damit der Atomstrom billig bleibt. Eine Verischerung wäre nicht bezahlbar...

Zum Fukushima-Jahrestag 2014 hat es hier un dort ein paar Aktionen geben. Hier ein Bericht von Robin Wood über eine Aktion in Bremen am heutigen Tag. 

„Endstation Fukushima – sofort alle aussteigen!“

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jeudi 6 février 2014

Hamm: Bahnhofsvordach-Kletteraktion kein Hausfriedensbruch

2 Antiatom-AktivistInnen wurden am gestrigen Tag in Hamm vor dem Amtsgericht Freigesprochen. Ihnen war Hausfriedensbruch auf einem Bahnhofsvordach,  wo sie mit einem Transparent demonstrierten, vorgeworfen worden. Die Richterin hatte vor Erlass des Strafbefehls die Akte möglicherweise nicht gelesen und in der Hoffnung, das Verfahren ganz schnell vom Tisch zu bekommen, den Strafbefehl ohne Prüfung der Rechtslage unterschrieben, Ich war schon auf Bahnhofsvordächer zum Demonstrieren... die Verfahren mussten alle eingestellt werden, weil die Handlung nicht strafbar ist. Die Richterin in Hamm hat zu Beginn der Verhandlung erklärt, sie habe ihre Meinung geändert. Späte Einsicht in einem klaren Fall - aber immerhin. Ich bin noch im Süden auf Lesereise (es lief gestern in Stuttgart sehr gut). Ich übernehme die Mitteilung der AktivistInnen, die gestern in Hamm dabei waren - zur Aktion damals, gibt hier einen Bericht (ich war auch dabei).

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mardi 4 février 2014

Berlin: Baumhaus gegen die A100 geräumt

Weil ich mich derzeit weit weg von Berlin im Süden mit meinem Buch auf Lesetour befinde, übernehme ich die Pressemitteilung von Robin Wood zur Räumung des Baumhauses gegen den Bau der Autobahn A100.

Zwangsräumung für A100 in Berlin-Neukölln hat begonnen – Großer Polizeieinsatz am Widerstands-Baumhaus gegen die A100

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mardi 17 décembre 2013

Polizei will Baumhaus gegen die A100 in Berlin räumen

hebebuehne

Ich übernehme eine aktuelle Meldung vom Büdnis A100 Stoppen - es ist schon der 4. Räumungsversuch am Baumhaus.

Heute morgen, am 17.12.2013, rückte ein Baumfäll- und Räumkommando mit schwerem Gerät und Hebebühne an, offenbar um die Bäume auf dem Grundstück Neuköllnische Allee 33 zu fällen und damit auch das Protest-Baumhaus zu zerstören.

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AktivistInnen müssen nicht für Polizei-Einsatz beim Lubmin-CASTOR zahlen

Betonblock

Ich übernehme eine Pressemitteilung von ROBIN WOOD zur Beton-Block-Aktion beim Lubmin-CASTOR 2010 (Meine Klage gegen meine Ingewahrsamnahme bei diesem CASTOR ist immer noch nicht endgültig entschieden)

* Erfolg für AtomkraftgegnerInnen vor Gericht
* VG Schleswig entscheidet: AktivistInnen müssen nicht für Polizei-Einsatz beim Lubmin-CASTOR zahlen

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lundi 9 décembre 2013

Versammlungsleitung am Fahnenmast? Unsinn aus Münster

Aktion

Die Münsteraner Staatsanwaltschaft ist schlechte Verliererin. Sie hat für keine der luftigen Protestaktionen gegen Urantransporte von der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland oder Frankreich oberhalb von der Bahnanlage eine Veruteilung erreicht. Ein Verfahren wollte sie bis zum bitteren Ende führen, hatte gar angekündigt vor dem Oberlandesgericht zu gehen. Dazu kam es aber nicht. Nach einem Freispruch in erster Instanz wurde dass Verfahren dann in der Berufung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft eingestellt. Ein Grundsatzurteil von einem höheren Gericht zu Protestaktionen oberhalb von Bahnanlagen gibt es also immer noch nicht.

Die Staatsanwaltschaft Münster versucht es nun mit einem neuen Vorwurf. Als Belustigung passend zu meinem Geburtstag, verschickte sie mir einen Strafbefehl, der mit dem Preis des größten Unsinns gekürt werden könnte.

Ich soll am Fahnenmast kletternd, in Dülmen im Februar 2013, eine unangemeldete  Versammlung  gegen die Gronauer Urananreicherungsanlag geleitet haben.

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Große Energiewendedemo und nicht-lernfähige gewalttätigen Polizeibeamten

Klettern„Eichhörnchen gegen Berliner Polizei: Klage erfolgreich“ Diese Überschrift wählte ich vor wenigen Monate für eine Pressemitteilung. Hintergrund war meine Festnahme durch die Berliner Polizei 2011 als ein Transparent in Sichtweite eines Kongresses der Atomlobby an zwei Laternen aufhängen versuchte. Gegen diese Festnahme und den anschließenden Platzverweis hatte ich vor dem Verwaltungsgericht geklagt , die Polizei hatte schließlich die Rechtswidrigkeit ihres Handeln gegen mich eingesehen. Es sei fraglich, inwiefern das Anbringen eines Transparentes eine Gefahr für das „Atomforum“ begründen könne, hatte das Gericht zuvor in einer Stellungnahme geäußert.

Wer denkt, die Berliner Polizei sei lern-fähig, liegt falsch. Vor Polizeiwillkür schützt eine erfolgreiche Klage nicht. Bei der mit 15 000 DemonstrantInnen gut besuchten Demonstration zum Thema Energiewende zeigte sich die Polizei gegen KletteraktivistInnen am 30. November 2013 erneut gewalttätig, erneut nahm sich sie wegen des Beklettern eines Masten zur Anbringung von Transparenten in ihrer Gewalt. Eine einfache Meinungsäußerung gegen Kohlekraft Mittels Transparenten an einem Mast war nicht erwünscht. Ob gut sichtbare Transparente die Klimakiller-Politik der großen Koalition gefährden?

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samedi 23 novembre 2013

Alarm am Baumhaus gegen die A100 in Berlin

ich übernehme den Hilferuf der AktivistInnen vor Ort.

Von Sylvester

Am 22.11.13 kamen um 9 Uhr Baumfällarbeiter mit Polizeischutz, um vor unserem Baumhaus auf der geplanten Strecke der Stadtautobahn A100 in Berlin-Neukölln zu fällen. ROBIN WOOD-AktivistInnen konnten sich auf einen Walkway zwischen Baumhausund Straßenbäume begeben, so dass einige Bäume nicht fällbar sind. Die Baumfäller werden aber versuchen, so viele Bäume wie möglich umzusägen.

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jeudi 21 novembre 2013

Castorprotest: Ein weiteres Urteil wurde aufgehoben!

Aktionsbild

Eine mehrjährige juristische Auseinandersetzung ist nun mit einem deutlichen Erfolg für vier ROBIN WOOD KletteraktivistInnen zu Ende gegangen. Ein Urteil vom Amtsgericht Potsdam wurde vom Brandenburgischen Oberlandesgericht aufgehoben und die Verfahren gegen die vier AktivistInnen eingestellt. Hintergrund der juristischen Auseinandersetzung war eine Kletteraktionen gegen den Castortransport nach Gorleben 2008 auf der Elbe-Seitenkanal-Brücke bei Lüneburg.

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mercredi 6 novembre 2013

Soliaktion: Freiheit für die Crew der 'Arctic Sunrise'

Soliaktion von Robin WoodDemonstration am heutigen Tag vor dem internationalen Seegerichtshof in Hamburg. Wir (die Ortsgruppe von Robin Wood) wollten unsere Solidarität mit den Inhaftierten Greenpeace AktivistInnen mit einfachen Mittel zeigen. Umweltschutz ist kein Verbrechen!

Doch selbst in Deutschland muss man seine Grundrechte vor gewalttätigen Uniformierten durchsetzen. Die Polizei wollte unsere Anwensenheit mit den Plakaten vor dem Gerichtsgebäude nicht dulden -  und uns die andere Straßenseite zuweisen, was Charakter und Gestaltung der plakativen Aktion völlig verändert hätte.

Wir haben uns der geweigert, der Anweisung Folge zu leisten, die anwende Presse war der Polizei unangenehm, so dass sie un letztlich gewähren ließ... um uns in einer Seitenstraße auf dem Rückweg mit Beamten in Zivil und Uniform anzugreifen... Hierzu und zur Verhandlung gibt es inzwischen einen Bericht von Eichhörnchen und Raphael auf dem Blog von Robin Wood. Ein Aktivist wohnte der Verhandlung bei. Ein Urteil wird in der Schifsache für den 22.11. erwartet.

Ich übernehme schon mal die heutige PM von Robin Wood.

Vor dem Internationalen Seegerichtshof in Hamburg: Solidaritäts-Aktion von ROBIN WOOD für die inhaftierten Greenpeace-AktivistInnen  

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lundi 14 octobre 2013

Video: Kletterprotest im Vattenfall-Land

Ein Video über die letzte Kletteraktion gegen den Klimakiller Vattenfall anläßlich der Vattenfall Cyclassics 2013 in Hamburg.

Eichhörchen hing mit transparenten über der Rennstrecke.

Der Videoschnitt ist vom Eichhörnchen - "Kommen Sie da 'runter!" riefen verzweifelt die Uniformierten... das passt sehr schön zu meinem Buch!

Das Video.

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lundi 9 septembre 2013

Video: Tripod-Aktion gegen Vattenfall Business Media Night

Tripodaktion Am 3. Juni 2013 wurde in Hamburg vor einem Nobelrestaurant lautstark gegen Vattenfalls klimaschädlichen Geschäfte protestiert. Mit der Veranstaltung flirtet der Konzern mit Politik und Business um auf deren Politik Einfluss zu nehmen.

Es gibt nun ein Video zur Aktion von ROBIN WOOD und Gegenstrom. Der Schnitt ist vom Eichhörnchen.

Zu den Hintergründen der Aktion gibt es die damalige Pressemitteilung der AktivistInnen von Robin Wood

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lundi 26 août 2013

Tschüss Vattenfall - Kletterprotest im Zielbereich der Cyclassics

AktivistInnen von ROBIN WOOD protestierten am 25. August 2013 in der Hamburger Innenstadt bei den „Vattenfall Cyclassics“. Mehrere AktivistInnen kletterten in der Mönckebergstraße auf Bäume und auf einen Laternenmasten direkt an der Strecke des Radrennens und zeigten Transparente mit den Slogans „Keine Kohle in Moorburg. Tschüss Vattenfall!" und "Kohlekraft macht krank!“. Damit demonstrieren sie gegen die Kohle- und Atompolitik von Vattenfall und für die vollständige Übernahme der Hamburger Energienetze in die öffentliche Hand. An weiteren Orten in der City gibt es von der Kampagne gegenstrom13 und anderen ebenfalls Proteste gegen Vattenfall.

Eichhörnchen hing an einem Seil über der Rennstrecke. Ätsch!

Hier gibt es ein Video

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mercredi 21 août 2013

Protest gegen Vattenfall Greenwashing - Einladung

Eine Einladung von Gegenstrom 13...


wir laden Euch herzlich ein,
am Sonntag, den 25.08.2013, ab 09:30 Uhr vor der Petrikirche in der Mönkebergstrasse in Hamburg gemeinsam einen Stolperstein bei den „Hamburger Cyclassics“ zu bilden.

Wir wollen mit Plakaten und Flugblättern dagegen protestieren, dass Vattenfall sich öffentliche Sportveranstaltungen aneignet, um Greenwashing zu betreiben und den Menschen damit ein umweltfreundliches Image suggeriert. Dabei treibt Vattenfall uns immer weiter in den Klimawandel und schert sich bei seinen Geschäftsmethoden auch keineswegs um Menschenrechte oder Menschlichkeit.

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vendredi 9 août 2013

Hallo geht’s noch? Video zur Atom-Schiffsbrand-Kletteraktion

Am 23. Mai 2013 fand in der Hamburger Speicherstadt eine spektakuläre Kletteraktion an einem Hafenkran statt. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass Hamburg am 1. Mai knapp an einer atomaren Katastrophe vorbei geschrammt war. Die Zuständige Behörde Hamburg Port Authority hatte zunächst geheim gehalten, dass sich beim Brand des „Atlantic Cartier“ (Reederei ACL) radioaktive und hoch entzündliche Stoffe an Bord gefunden haben: Uranhexafluorid-Fässer, spaltbare Munitionsteile, atomare Brennelemente, Ethanol, etc.

Video zur Aktion


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jeudi 1 août 2013

HH: Erfolgreich gegen Bußgeld gewehrt

vorm Gericht

Ein Kommentar vom Eichhörnchen

Großzügige zwei Stunden hatte Richterin Eisermann für die Hauptverhandlung gegen Kletteraktivistin Cécile Lecomte eingeräumt – für eine Verurteilung reichte es aber nicht. Die Aktivistin wehrte sich erfolgreich gegen ein Bußgeld in Höhe vom 250 Euro wegen einer Protestaktion gegen Vattenfall im Jahr 2012. Das Verfahren wurde auf Staatskosten eingestellt.

(Bilder: Privat/Robin Wood, Verwendung frei)

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jeudi 25 juillet 2013

HH - Kletteraktivistin wehrt sich gegen Bußgeld

Prozesstermin: 1. August 2013 um 9:30 Uhr - Saal 186 des HH Amtsgerichts, Sievekingplatz 3

Weil sie sich am 19. August 2012 an einer Demonstration gegen den Konzern Vattenfall beteiligte, steht am 1. August 2013 eine Aktivistin von Robin Wood vor Gericht. Cécile Lecomte wehrt sich gegen ein Bußgeld der „Hamburg Port Authority“ in Höhe von 250 Euro. Das Anbringen eines Transparentes gegen den Vattenfall-Konzern an der Freihafenbrücke anlässlich der „Vattenfall Cyclassics“ soll einen Verstoß gegen das hamburgische Wegegesetz darstellen.

Zur Aktion gibt es ein Video.

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