keine A-39 Propaganda

Bnner mit Kletternden an einer Brücke in der Stadt mit "Autobahn" das Wort Auto ist durchgestrichen. Ein Auto steht kopf. Eine Bahn ist abgebildet

Am 28. Augst 2025 wurde in Lüneburg auf der Stintbrücke demonstriert. Gengenüber im Hotel Begström fand der niedersäschische Straßenbau(Lobby)tag mit Beteiligung der AutobahnGmbH . Auf der Stintbrücke gibt es sehr viel Publikumsverkehr, die Altstadt ist ein Tourimusmagnet. Wir haben Flyer verteilt und gute Gespräche geführt, viele Passant*innen sind stehen geblieben um Redebeiträge zuzuhören.
Die Kletteraktion mit Bannertext in Richtung Hotel Bergström wo der Straßenbautag stattfindet, durfte nicht fehlen.

Wheeli im Rollstuhl mit erhobener Faust vor dem Banner Rollstuhlrennbahn statt Atobahhn
Kundgebung mit vielen Passant*inen die stehen geblieben sind, eine Person spricht ins Mikrofon.

Am 27. September gibt es eine weitere Propaganda-Veranstaltung: der Tag der Autobahn, veranstaltet durch die Autobahn-GmbH. Bäh!

Unsere zukunft? Wald statt Aspahlt !
Es war eine kleine nette wichtige Aktion.
Denn NEIN! die Autobahn ist NICHT gebaut!!! Selbst wenn der Vortrag der Autobahn GmbH » A39 digital geplannt, digital gebaut » hieß.

Banner Unsere Zukunft? Wald statt Asphalt

PM von ROBIN WOOD

Aktivist*innen von ROBIN WOOD und dem Klimakollektiv Lüneburg haben heute anlässlich des „Niedersächsischen Straßenbautags 2025″ in Lüneburg gegen den Bau der A39 demonstriert.  Auf der Stintbrücke zeigten sie Protestplakate gegen die A39 und verteilten Flyer an zahlreiche Passant*innen. Außerdem seilten sich Aktivist*innen mit einem Banner für die Bahn und gegen neue Autobahnen von der Brücke ab. 

Banner Rollstuhlrennbahn statt Autobahn und Mensch im Rollstuhl mit Robin Wood Weste und keine A39 Plakat mit durchgestrichener Autobahn

Beim „Niedersächsischen Straßenbautag 2025″ treffen sich die Straßenbaulobby und der niedersächsische Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne, um über zukünftige Autobahnprojekte wie die A39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg zu beraten. Auch Lobbyverbände wie der Baugewerbeverband Niedersachsen und der Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen sind mit von der Partie. 

zwei Banner: Rollstuhlrennbahn statt Autobahn und Mobiilitätswende für alle statt Verkehr für wenige. Tourist*innen stehen auf der brücke

ROBIN WOOD und das Klimakollektiv Lüneburg lehnen das riesige, klimaschädliche Straßenbauprojekt ab. „Der Bau der A39 würde über 100 Kilometer Autobahnneubau bedeuten“, erläutert die Lüneburger ROBIN WOOD-Aktivistin Cécile Lecomte. « Digital geplant, digital gebaut – so heißt der Propagandavortrag der Autobahn GmbH beim Niedersächsischen Straßenbautag. Dazu sagen wir: Die Autobahn ist noch nicht gebaut und wir werden alles dafür tun, dass dies auch so bleibt. Hitzerekord nach Hitzerekord, Dürre und Starkregenereignisse – die Klimakrise ist längst da. Jeder weitere Autobahnmeter der gebaut wird, verschärft diese weiter und sorgt für eine weitere Zuspitzung ökologischer und somit auch sozialer und humanitärer Krisen und Katastrophen. Wir fordern daher einen sofortigen Planungsstopp der A39 – und keine neue Autobahn nirgendwo!