Die Aktion fand Erwähnung in der Lokalzeitung und im WDR (Lokalzeit Aachen vom 2.11.2016 ab Minute 16).

In einer aktuellen Resolution fordert ROBIN WOOD zusammen mit 70 Initiativen, Verbänden und Parteien:
- einen Zwischenlager-Neubau in Jülich gemäß den aktuellen Sicherheitsanforderungen mit Öffentlichkeitsbeteiligung auf Augenhöhe
- keine Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus!
- die Endgültige Absage des Castor-Exports aus Jülich in die USA!
- die Verantwortungsübernahme durch Verursacher und zuständige Ministerien!
- die Einhaltung des NRW Koalitionsvertrages

Der Protest zeigt wirkung. Der Export wird immer wieder verschoben. Die Landesregierung teilte nun mit, der Atommüll werde bis Ende 2017 in Jülich bleiben. Einen von Protesten begleiteten Castortransport mag die NRW Landesregierung im Wahljahr wohl nicht durchführen:
"Im Wahljahr 2017 sollen die 152 Castorbehälter aus dem Ex-Forschungsreaktor Jülich bei Aachen nicht ins Zwischenlager Ahaus transportiert werden. "Auf keinen Fall" sei ein Transport bis Ende des nächsten Jahres möglich, sagte der Technische Geschäftsführer der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen, Rudolf Printz, am Mittwoch (02.11.2016) im Wirtschafts- und Energieausschuss des Landtags in Düsseldorf. Es seien noch zahlreiche Punkte ungeklärt. " (WDR Meldung vom 02.11.2016)

Weitere Infos beim Aktionsbündnis Stop Westcastor






Weitere Bilder (Quelle Antiatom Euskirchen)