Bemerkenswert ist, welchen problematischen Fuhrpark die EnBW zusammen gestellt hat. Der unselbständige, 30 Jahre alte Leichter „Lastdrager 40“ mit einer darauf montierten „Garage“ für die drei Scheuerle-Transporter mit den Castoren wird geschoben vom Schubschiff „Edda“, das vor 4 Jahren auf dem Mittellandkanal spektakulär in Brand geraten war:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Bildergalerien/Brand-auf-dem-Mittellandkanal/(offset)/0
http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Region/Seelze/Nachrichten/Schlepper-Edda-brennt-auf-dem-Mittellandkanal
Als Reserve für einen Ausfall von „Edda“ fährt „Ronja“ mit, dieses Uralt-Schiff stammt wie das AKW in Obrigheim aus dem Jahr 1969.

„Lastdrager 40“ misst 81,39 m, „Edda“ ist 25,66 m lang, zusammen sind das 107,05 m und damit mehr als sie laut Genehmigung der Schiffsanlagestelle in Neckarwestheim haben dürften, und auch mehr als die zulässige Schiffslänge auf dem Neckar.

Noch ein Hinweis: sollten später Castoren mit Atommüll auf dem Schiff sein, dass wird dieses vorne und hinten mit je 2 blauen Kegeln als „Gesundheitsgefährdender Gefahrguttransport“ markiert.

Weitere Infos:
http://twitter.com/NeckarXCastor
http://www.Neckar-castorfrei.de