Politisch Motivierte Polizei-Kriminalität

Politisch Motivierte PolizeiKriminalität (PMPK). Die Staatsgewalt verstößt ständig gegen Grundrechte!

Weil ich mich politisch und zumeist kletternd für eine bessere Welt engagiere, speichert die Polizei Daten über mich ohne Ende. Ob „LIMO“ ; „CASTOR“ oder « relevante Person » oder auch die bundespolizeiliche präventive Fahndungsauschreibung oder Schengen SIS-Fahndung-Datei, ich werde in Schubladen einer angeblich politisch motivierten Kriminalität gesteckt. Dabei wird nicht auf Richtigkeit geprüft… Wenn die Polizeidateien stimmen, bin ich an manchen Tagen zeitgleich an zwei verschiedenen Orten…

Ich kann auch eine Datei anlegen! Politisch Motivierte PolizeiKriminalität (PMPK). Die Staatsgewalt verstößt ständig gegen Grundrechte!
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praktische Anleitung zum Tripod-Bau

Tripods (Dreibein-Konstruktion) sind bei Aktionen unterschiedlicher Art anwendbar und einfach aufzustellen. Ob als Hingucker und / oder Blockademittel.

Update vom 14.9.2018: Skillsharing für den Widerstand

Updated: September 2018

Meinen Text aus 2016 ergänze ich heute mit einer Anleitung (PDF) wie man Gurte zum Klettern mit wenig Material selber baut (in der Anleitung geht es um den Bau von Gurten und das Aufhängen von Bannern). Die Technik habe ich bei meiner Ausbildung als ehrenamtliche Bergführerin vor langer Zeigt gelernt. Diese ermöglicht einem Menschen ohne Kletterausrüstung, der in eine Spalte gefallen ist, beim Retten einen Gurt anzubringen. Einige Menschen kennen sie schon, ich habe sie bei Klimacamps und anderen Workshops mehrmals gezeigt. Achtung!  Klettern sollten nur kletterkundige Menschen! Das ist nicht bequem, das ist für statische Belastung (kein rein springen…) aber hat sich in der Praxis bewährt… ich habe mindestens gegen 4 Atomtransporte mit dieser Ausrüstung in luftiger Höhe demonstiert ( Aktionsbericht mit Video zu einer dieser Blockaden als Beispiel). Ach und in meinem Archiv habe eine Anleitung zum Bau einer Baumplatform (PDF) gefunden, diese verlinke ich auch (natürlich gibt es da viele andere Möglichkeiten, das ist nur ein Beispiel).

Und nun die Anleitung aus 2016 zum Tripodbau (Dreibein)

Tripods (Dreibein-Konstruktion) sind bei Aktionen unterschiedlicher Art anwendbar und einfach aufzustellen. Ob als Hingucker und / oder Blockademittel. Ich empfehle vor der Durchführung einer solchen Aktion den Besuch eines Workshops. Das Aufstellen will geübt werden. Mindestens eine Kletterkundige Person sollte zur Überprüfung der Knoten dabei sein. Im Folgenden steht eine Anleitung zum Aufstellen eines Tripods. Die Anleitung ist für ein ca. 5 – 6 Meter hohes Tripod geeignet

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Blocage aérien d’un train d’uranium a destination de Narbonne

Photos de l’action ici

Voici un compte rendu d’action… pour ma part j’ai besoin de repos maintenant (la polyarthite c’est pas cool, après ce genre d’action … dur dur les articulations!). L’action a nécessité beaucoup d’énergie et d organsiation… Mais c’est bien de joindre l’utile (résistance contre l’industrie nucléaire) à la passion de l’ecalade. Une descente en rapel d’un pont de 140m de Haut dans le noir, ca ne s’oublie pas!

Deux militantes antinucléaires d’un groupe d’action franco-allemand sont descendues en rappel depuis un pont de l’autoroute allemande A61 haut de plus de 100 mètres près de Coblence ce samedi 1er septembre pour bloquer un train transportant du Yellow Cake venu du port de Hambourg et à destination de Narbonne. La ligne ferroviaire Coblence – Trêves qui se trouve en dessous a été fermée en raison de l’action. Des militant.e.s accompagnaient l’action au sol avec des banderoles « Stoppons les transports d’uranium, stoppons l’enrichissement de l’uranium ». Le train composé de 13 conteneurs de Yellow Cake (concentré uranifère, matière première pour la fabrication de combustible nucléaire) a été retenu en gare de triage de Coblence à quelques minutes du lieu de l’action. Il n’a pu poursuivre son voyage en direction de Trêves puis Woippy, Dijon, Valence Montpellier et Narbonne que 7 heures plus tard après l’intervention de la police et des pompiers. L’action avait pour but perturber et rendre visibles ces transports tenus secrets qui servent à l’approvisionnement des installations nucléaires.

Photos de l’action ici

Voici un compte rendu d’action… pour ma part j’ai besoin de repos maintenant (la polyarthite c’est pas cool, après ce genre d’action … dur dur les articulations!). L’action a nécessité beaucoup d’énergie et d organsiation… Mais c’est bien de joindre l’utile (résistance contre l’industrie nucléaire) à la passion de l’ecalade. Une descente en rapel d’un pont de 140m de Haut dans le noir, ca ne s’oublie pas!

Deux militantes antinucléaires d’un groupe d’action franco-allemand sont descendues en rappel depuis un pont de l’autoroute allemande A61 haut de plus de 100 mètres près de Coblence ce samedi 1er septembre pour bloquer un train transportant du Yellow Cake venu du port de Hambourg et à destination de Narbonne. La ligne ferroviaire Coblence – Trêves qui se trouve en dessous a été fermée en raison de l’action. Des militant.e.s accompagnaient l’action au sol avec des banderoles « Stoppons les transports d’uranium, stoppons l’enrichissement de l’uranium ». Le train composé de 13 conteneurs de Yellow Cake (concentré uranifère, matière première pour la fabrication de combustible nucléaire) a été retenu en gare de triage de Coblence à quelques minutes du lieu de l’action. Il n’a pu poursuivre son voyage en direction de Trêves puis Woippy, Dijon, Valence Montpellier et Narbonne que 7 heures plus tard après l’intervention de la police et des pompiers. L’action avait pour but perturber et rendre visibles ces transports tenus secrets qui servent à l’approvisionnement des installations nucléaires.

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Widerstand gegen Atomtransport in luftiger Höhe: Uranzugblockade an Moseltalbrücke

Spannende Aktion am gestrigen Tag.  Wir haben uns bei Koblenz von einer 140 Meter hohen Brücke über eine Atomtransporte Strecke abgeseilt und somit auf die Durchfahrt eines Urantransportes aus Namibia (Reederei MACS) über den Hamburger Hafen (Umschlag bei C.Steinweg am Südwestterminal) zur Uranfabrik von Orano (Ex Areva) in Narbonne Malvési aufmerksam gemacht und den Transport um einige Stunde verzögert, bis die Feuerwehr Amtshilfe zu einer rechtswidrigen Räumung leistete  und uns in abenteuerlicher Art und Weise (an Seilen ohne Kantenschutz herum ziehen, Handlung ohne vorige Prüfung der Art und Weise wie wir in unsere Seile gesichert waren, gefährliches Manöver mit der Drehleiter). 

Die Bundespolizei hat versucht uns als kopflose Atomkraftgegner*innen die den falschen Zug blockieren zu verkaufen. Wir konnten aber beweisen, dass der Zug in Koblenz auf die Wiederfreigabe der Strecke wartete und schließlich um 12 Uhr an der Stelle durchfuhr (Fahrplanmäßig fährt der Zug gegen 5 Uhr). Ich habe ihn bei der Durchfahrt in Winningen mit Ortsschild im Vordergrund fotografiert, die 13 Urancontainer mit jeder Menge weiterem Gefahrgut.

Dass eine touristische gegen nicht gern in Verbindung mit der radioaktiver Facht gestellt werden will ist verständlich. Es ist aber nun mal so, dass diese Atomtransporte, die den Betrieb von Atomanlagen in der ganzen Welt möglich machen, dort lang fahren und es für den Ernstfall keinerlei Katastrophenschutzpläne gibt. Der Zug fuhr dann über Trier nach Frankreich weiter, wo er am Montag erwartet wird. Ich veröffentliche heute die Pressemitteilungen unserer Aktionsgruppe.

Es gibt auch eine erste Fotogalerie.

Spannende Aktion am gestrigen Tag.  Wir haben uns bei Koblenz von einer 140 Meter hohen Brücke über eine Atomtransporte Strecke abgeseilt und somit auf die Durchfahrt eines Urantransportes aus Namibia (Reederei MACS) über den Hamburger Hafen (Umschlag bei C.Steinweg am Südwestterminal) zur Uranfabrik von Orano (Ex Areva) in Narbonne Malvési aufmerksam gemacht und den Transport um einige Stunde verzögert, bis die Feuerwehr Amtshilfe zu einer rechtswidrigen Räumung leistete  und uns in abenteuerlicher Art und Weise (an Seilen ohne Kantenschutz herum ziehen, Handlung ohne vorige Prüfung der Art und Weise wie wir in unsere Seile gesichert waren, gefährliches Manöver mit der Drehleiter). 

Die Bundespolizei hat versucht uns als kopflose Atomkraftgegner*innen die den falschen Zug blockieren zu verkaufen. Wir konnten aber beweisen, dass der Zug in Koblenz auf die Wiederfreigabe der Strecke wartete und schließlich um 12 Uhr an der Stelle durchfuhr (Fahrplanmäßig fährt der Zug gegen 5 Uhr). Ich habe ihn bei der Durchfahrt in Winningen mit Ortsschild im Vordergrund fotografiert, die 13 Urancontainer mit jeder Menge weiterem Gefahrgut.

Dass eine touristische gegen nicht gern in Verbindung mit der radioaktiver Facht gestellt werden will ist verständlich. Es ist aber nun mal so, dass diese Atomtransporte, die den Betrieb von Atomanlagen in der ganzen Welt möglich machen, dort lang fahren und es für den Ernstfall keinerlei Katastrophenschutzpläne gibt. Der Zug fuhr dann über Trier nach Frankreich weiter, wo er am Montag erwartet wird. Ich veröffentliche heute die Pressemitteilungen unserer Aktionsgruppe.

Es gibt auch eine erste Fotogalerie.

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Keine Wärme aus dreckiger Kohle!

Nette entspannte Demo am Samstag in Hamburg gegen die Kohle-Trasse von Vattenfall.Ich hoffe wir können den Plänen von Vattenfall und Hamburger Senat alsbald ein Ende setzen. Wenn nicht, dann besetzen wir wieder die Bäume! Damals versprach ich es in meinem Redebeitrag auf der Abschlusskundgebung, als wir die Baumbesetzung im Gählerpark mit einem Erfolg beendeten. « Wir kommen wieder! ». Samstag haben Paula und Anja einen schönen Redebeitrag gehalten, ich finde es schön, dass die Jüngeren mit Energie dabei sind. Ich wäre bei einer Besetzung wieder dabei, wir haben die Strecke mit der Demo erkundet, es gibt genug Bäume zum besetzen und das ist für mich doch gut, um einen Baum zu besetzen muss ich nicht viel laufen! Gut am Samstag habe ich mich sehr gefreut, mit dem Rollstuhl dabei sein zu können, zumal ich gerade einen doofen schmerzhaften heftigen Rheumaschub der mich gefühlt 60% der Zeit lahm legt, habe. Grrr! Aber egal. Es war am Samstag schön und der Kampf gegen die dreckige Kohle von Vattenfall geht weiter! Ich übernehme den Bericht von Robin Wood.

Nette entspannte Demo am Samstag in Hamburg gegen die Kohle-Trasse von Vattenfall.Ich hoffe wir können den Plänen von Vattenfall und Hamburger Senat alsbald ein Ende setzen. Wenn nicht, dann besetzen wir wieder die Bäume! Damals versprach ich es in meinem Redebeitrag auf der Abschlusskundgebung, als wir die Baumbesetzung im Gählerpark mit einem Erfolg beendeten. « Wir kommen wieder! ». Samstag haben Paula und Anja einen schönen Redebeitrag gehalten, ich finde es schön, dass die Jüngeren mit Energie dabei sind. Ich wäre bei einer Besetzung wieder dabei, wir haben die Strecke mit der Demo erkundet, es gibt genug Bäume zum besetzen und das ist für mich doch gut, um einen Baum zu besetzen muss ich nicht viel laufen! Gut am Samstag habe ich mich sehr gefreut, mit dem Rollstuhl dabei sein zu können, zumal ich gerade einen doofen schmerzhaften heftigen Rheumaschub der mich gefühlt 60% der Zeit lahm legt, habe. Grrr! Aber egal. Es war am Samstag schön und der Kampf gegen die dreckige Kohle von Vattenfall geht weiter! Ich übernehme den Bericht von Robin Wood.

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Bure à Bar – bunte Demo gegen das Atomklo

Am 16. Juni 2018 fand in Bar-Le-Duc eine schöne Demonstration gegen das geplante Atomklo in Bure (Franz. Lothringen) Namens Cigéo statt. Ca. 3 000 Menschen besuchten Podiumsdiskussionen, Infostände und die anschließende Demonstration durch die Stadt. Die Volxküche verteilte über 2500 Essensportionen, so dass die Zahl von 3000 Mensch richtig sein dürfte. Die Demonstration gestaltete sich sehr bunt und kreativ, mit zahlreichen künstlichen Performanzen (Musik, Theater, Tanz, Graffito, etc.). Die Demonstrant*innen trugen mit Eulen(masken) und Ästen ausgerüstet den Wald Bois Lejuc, der 1,5 Jahre besetzt und im Februar 2018 geräumt wurde, als Symbol des Widerstandes gegen Cigéo in die Stadt hinein. Aus Bar-le-Duc wurde Bar-Leju(c)s. Und es gab bei der Demo eine Bar mit Getränken (« Jus » bedeutet « Saft »)

Die 16 000 Einwohnerstadt Bar-Le-Duc hatte schon lange keine so große Anti-Atom-Demonstration erlebt. Ich bin 2005 zuletzt auf eine Demo in Bar-Le-Duc gewesen. Damals ging es auch um Cigéo, das noch ein reines „Forschungsbergwerk“ war und den Namen Cigéo noch gar nicht trug.

Am 16. Juni 2018 fand in Bar-Le-Duc eine schöne Demonstration gegen das geplante Atomklo in Bure (Franz. Lothringen) Namens Cigéo statt. Ca. 3 000 Menschen besuchten Podiumsdiskussionen, Infostände und die anschließende Demonstration durch die Stadt. Die Volxküche verteilte über 2500 Essensportionen, so dass die Zahl von 3000 Mensch richtig sein dürfte. Die Demonstration gestaltete sich sehr bunt und kreativ, mit zahlreichen künstlichen Performanzen (Musik, Theater, Tanz, Graffito, etc.). Die Demonstrant*innen trugen mit Eulen(masken) und Ästen ausgerüstet den Wald Bois Lejuc, der 1,5 Jahre besetzt und im Februar 2018 geräumt wurde, als Symbol des Widerstandes gegen Cigéo in die Stadt hinein. Aus Bar-le-Duc wurde Bar-Leju(c)s. Und es gab bei der Demo eine Bar mit Getränken (« Jus » bedeutet « Saft »)

Die 16 000 Einwohnerstadt Bar-Le-Duc hatte schon lange keine so große Anti-Atom-Demonstration erlebt. Ich bin 2005 zuletzt auf eine Demo in Bar-Le-Duc gewesen. Damals ging es auch um Cigéo, das noch ein reines „Forschungsbergwerk“ war und den Namen Cigéo noch gar nicht trug.

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Harbour Games – Ein Bericht

Am 23. versammelten sich ca. 150 Menschen für eine Tour mit zahlreichen Etappen im Hamburger Hafen im Rahmen der Harbour Games.  Ich fand die Tour spannend, weil zahlreiche Gruppen die Aktion zusammen vorbereitet hatten und die Teilnerhmer*innen somit einen guten Überblick darüber, was an zerstörischen Geschäften im Hafen abgewickelt und gefördert werden: intensive Landwirtschaft und Tierausbeutung, Blutkohleimporte u.a. aus Kolumbien, Waffenexporte oder auch Urantransporte. Die Montreal Express war an diesem Tag im Hafen. Das Schiff bringt regelmäßig Uranhexafluorid (UF6) nach Hamburg, der Stoff wird in der Regel zur UAA Gronau weiter befördert und zur künftigen Fertigung von Brennelementen angereichert.
Das Wetter hat nicht so wirklich mitgespielt, ich kam erschöpft nach Hause zurück. Aber zufrieden. Ich übernehme einen Aktionsbericht des Aktionsbündnisses und das Video von Graswurzel TV.
Am 23. versammelten sich ca. 150 Menschen für eine Tour mit zahlreichen Etappen im Hamburger Hafen im Rahmen der Harbour Games.  Ich fand die Tour spannend, weil zahlreiche Gruppen die Aktion zusammen vorbereitet hatten und die Teilnerhmer*innen somit einen guten Überblick darüber, was an zerstörischen Geschäften im Hafen abgewickelt und gefördert werden: intensive Landwirtschaft und Tierausbeutung, Blutkohleimporte u.a. aus Kolumbien, Waffenexporte oder auch Urantransporte. Die Montreal Express war an diesem Tag im Hafen. Das Schiff bringt regelmäßig Uranhexafluorid (UF6) nach Hamburg, der Stoff wird in der Regel zur UAA Gronau weiter befördert und zur künftigen Fertigung von Brennelementen angereichert.
Das Wetter hat nicht so wirklich mitgespielt, ich kam erschöpft nach Hause zurück. Aber zufrieden. Ich übernehme einen Aktionsbericht des Aktionsbündnisses und das Video von Graswurzel TV.

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Atomausstieg muss geLINGEN!

Die Demonstration in Lingen am Samstag war sehr schön. Es sind 500 Menschen gekommen, es hätten ruhig ein paar mehr Menschen werden können. Aber ich glaube wir konnten unsere Botschaft gut rüber bringen. Es war viel Presse vor Ort. Ich veröffentliche ein paar Bilder, übernehme einen Kurzbericht von Robin Wood und habe ein paar Worte zum Endlagerprojekt Cigéo in Bure zugefügt. Am kommenden Wochenende gibt es eine Großdemo in Bar-Le-Duc in Frankreich.

Die Demonstration in Lingen am Samstag war sehr schön. Es sind 500 Menschen gekommen, es hätten ruhig ein paar mehr Menschen werden können. Aber ich glaube wir konnten unsere Botschaft gut rüber bringen. Es war viel Presse vor Ort. Ich veröffentliche ein paar Bilder, übernehme einen Kurzbericht von Robin Wood und habe ein paar Worte zum Endlagerprojekt Cigéo in Bure zugefügt. Am kommenden Wochenende gibt es eine Großdemo in Bar-Le-Duc in Frankreich.

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Antiatom-Widerstand auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft – Redebeitrag zur Lingendemo

Zur heutigen Demonstration in Lingen veröffentliche ich schon mal den Redebeitrag, den ich an der Brennelementefabrik halten werde.

Liebe Mitstreiter*innen

Der Betreiber hat den Namen gewechselt. Aus AREVA NP, dem bisherigen Betreiber der Brennelementefabrik Lingen, wurde Framatome.

Die tief verschuldete, in Verruf geratene Areva wurde vom französischen Staat abgewickelt und aufgeteilt. In Deutschland ist Framatome zusätzlich zu Lingen in Erlangen und Karlstein aktiv.

Die Namensänderung kann darüber nicht hinwegtäuschen, was für schmutzigen Geschäfte hier abgewickelt werden. Es wird dem Atomausstieg entgegen gearbeitet.

Nicht nur die Pannenreaktoren an der Deutsch-Belgischen und Deutsch-Französischen Grenze werden beliefert, sondern auch Olkiluoto 3 in Finnland.
Auf der Homepage des dortigen Betreibers TVO wird die Qualität der Brennelemente aus Lingen angepriesen.

Mit Brennelementen Made in Germany wird somit dazu beigetragen, dass ein neues AKW vom Typ EPR (wieder ein AREVA-Produkt), das bereits vor Inbetriebnahme für zahlreiche Baupfusch-Skandale gesorgt hat, in Betrieb genommen wird.

Beobachtungen zufolge fanden 2017 und 2018 Brennelemente-Transporte  aus Lingen über die atomare Drehscheibe „Hamburger Hafen“ nach Finnland statt.

Zur heutigen Demonstration in Lingen veröffentliche ich schon mal den Redebeitrag, den ich an der Brennelementefabrik halten werde.

Liebe Mitstreiter*innen

Der Betreiber hat den Namen gewechselt. Aus AREVA NP, dem bisherigen Betreiber der Brennelementefabrik Lingen, wurde Framatome.

Die tief verschuldete, in Verruf geratene Areva wurde vom französischen Staat abgewickelt und aufgeteilt. In Deutschland ist Framatome zusätzlich zu Lingen in Erlangen und Karlstein aktiv.

Die Namensänderung kann darüber nicht hinwegtäuschen, was für schmutzigen Geschäfte hier abgewickelt werden. Es wird dem Atomausstieg entgegen gearbeitet.

Nicht nur die Pannenreaktoren an der Deutsch-Belgischen und Deutsch-Französischen Grenze werden beliefert, sondern auch Olkiluoto 3 in Finnland.
Auf der Homepage des dortigen Betreibers TVO wird die Qualität der Brennelemente aus Lingen angepriesen.

Mit Brennelementen Made in Germany wird somit dazu beigetragen, dass ein neues AKW vom Typ EPR (wieder ein AREVA-Produkt), das bereits vor Inbetriebnahme für zahlreiche Baupfusch-Skandale gesorgt hat, in Betrieb genommen wird.

Beobachtungen zufolge fanden 2017 und 2018 Brennelemente-Transporte  aus Lingen über die atomare Drehscheibe „Hamburger Hafen“ nach Finnland statt.

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Frieden geht – Eindrücke vom Friedenslauf gegen Rüstungsexporte

Kurze Eindrücke vom Friedensstaffel. Ich war bei der Etappe Neu Isenburg – Frankfurt am Main dabei. Ich finde es wichtig gegen Rüstungsexporte ein Zeichen zu setzen. Es war anstrengend, da der Zusatzantrieb meines Rollstuhls wider erwarten wegen Produktionsfehler noch nicht geliefert wurde und mein Rheuma in den Armen sich schnell bemerkbar machte. Aber es gab genug Menschen die vorschlugen, mich zu schieben:-)

Am besten hat mir der Redebeitrag von Gernot, von der DFG VK gefallen, der den Krieg der Turkei gegen die Kurden mit deutschen Waffen nicht unerwähnt lies. Und der Panzer mit Erdogans Gesicht.

Kurze Eindrücke vom Friedensstaffel. Ich war bei der Etappe Neu Isenburg – Frankfurt am Main dabei. Ich finde es wichtig gegen Rüstungsexporte ein Zeichen zu setzen. Es war anstrengend, da der Zusatzantrieb meines Rollstuhls wider erwarten wegen Produktionsfehler noch nicht geliefert wurde und mein Rheuma in den Armen sich schnell bemerkbar machte. Aber es gab genug Menschen die vorschlugen, mich zu schieben:-)

Am besten hat mir der Redebeitrag von Gernot, von der DFG VK gefallen, der den Krieg der Turkei gegen die Kurden mit deutschen Waffen nicht unerwähnt lies. Und der Panzer mit Erdogans Gesicht.

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