Fukushima Mahnwache in HH – Video und Bilder

Ich habe die Mahnwache mit der Kamera dokukentiert. Nicht kommerzielle Wiedervendung mit Quellenangabe (Eichhörnchen) erlaubt.

Hintergründe zur Demonstration mit Aufruf und Redebeiträgen sind auf der Bündnisseite zu finden

Bildergalerie

Link (Flickr)

2021-03-11-HH-Fukushima-Mahnwache_9

Video

Link (Youtube)

Presseberichte

Hamburg 1 (Video)

MoPo (Artikel)

Sat1 (Video)

Fukushima-Mahnwache HH – Redebeitrag zu den Atomfabriken Gronau und Lingen

Redebeitrag von Cécile (Robin Wood) in HH am 11.3.2021

Kundgebung

10 Jahre

liegt am 11.03.2021 die Atomkatastrophe von Fukushima zurück.

und sie ist noch nicht vorbei“

Vorredner*innen haben die Atomtransporte, die den Weiterbetrieb der Atomanlagen weltweit ermöglichen, angesprochen. Ich möchte nun den Fokus auf die sich in Deutschland befindlichen Atomanlagen in Gronau und Lingen richten. Der Atomausstieg der deutschen Regierung ist nämlich keiner, solange diese Versorgungsanlagen der weltweiten Atomindustrie weiter laufen.

Das Abschalten der AKW in Deutschland geht in die richtige Richtung – auch wenn das Gesetz juristisch ziemlich unsauber formuliert wurde und die AKW-Betreiber dies auszunutzen wissen um Entschädigungen in Milliarden Höhe erhalten sollen.

Die Abschaltung der AKW reicht aber nicht. Radioaktivität und GAU-Gefahren kennen keine Grenzen.

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11.03.2021 – Mahnwache am Fukushima-Jahrestag in Hamburg

10 Jahre

liegt am 11.03.2021 die Atomkatastrophe von Fukushima zurück.
… und sie ist noch nicht vorbei:
  • die Umgebung des AKW ist noch immer nicht bewohnbar
  • die havarierten Reaktoren geben immer noch große Mengen Radioaktivität an die Umwelt ab
  • in der Region steigt die Zahl der Kinder, die an Schilddrüsenkrebs erkranken
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Keine Radiolympics! – Video und Redebeitrag

„Nein zur radioaktiv strahlenden Olympiade 2020“
Am 11.3.2020 versammelten sich ca. 40 Menschen anläßlich des 9. Fukushima-Jahrestages vor dem japanischen Konsulat. Mit Redebeiträgen von Robin Wood (Moderation), IPPNW Hamburg, BUND AK Energie und SAND.

„Nein zur radioaktiv strahlenden Olympiade 2020“
Am 11.3.2020 versammelten sich ca. 40 Menschen anläßlich des 9. Fukushima-Jahrestages vor dem japanischen Konsulat. Mit Redebeiträgen von Robin Wood (Moderation), IPPNW Hamburg, BUND AK Energie und SAND.

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Keine Radiolympics! Kundgebung zum Fukushima Jahrestag in Hamburg

Ich habe für die Kamapgne gegen Atomtransporte in Hamburg eine Kundgebung zum Fukushima Jahrestag angemeldet.

Mahnwache 11.3.2020 vor dem japanischen Konsulat

Ab 18 Uhr, Rathausmarkt 5, 20095 Hamburg

Aktivist*innen der Kampagne gegen Atomtransporte rufen zu einer Kundgebung vor dem Japanischen Konsulat am 11.3.2020 in Hamburg auf.

Das Motto lautet: „Nein zur radioaktiv strahlenden Olympiade 2020“
Am 11.3.2011 explodierte das AKW Fukushima in Japan und verstrahlte große Teile des Landes und des Meeres. Wettkämpfe sollen in verstrahlte Gebieten, zum Beispiel in der Präfektur von Fukushima, ausgetragen werden. Mit den olympischen Spielen im Land täuscht die Regierung Normalität vor.  Die nukleare Katastrophe ist jedoch noch lange nicht vorbei.


Wir sagen nein zur Verharmlosung der Gefahren! Es ist unverantwortlich, die Gesundheit der Sportler*innen und der Bevölkerung derart aufs Spiel zu setzen!

Atomanlagen weltweit stillĺegen, Urantransporte stoppen! Sofort!
Auch in Deutschland gibt es trotz verkündetem Atomausstieg viel zu tun.
Versorgungstransporte der Atomindustrie fahren weiter quer durch das Land und Hamburg. Die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik in Lingen laufen unbefristet weiter. Zahlreiche Castortransporte werden in den kommenden Jahren stattfinden u.a. nach Brokdorf – 2020 schon über Norddeutschland nach Biblis. Atommüll wird verschoben, statt vermieden.

Don´t nuke the climate!

Störfall bei Atomtransport am Fukushima Jahrestag

Als am am 14.3.2019 ein Zug mit 7 Uranerzkonzentrat (Yellow Cake) den Hamburger Hafen verließ, fiel eine Lücke bei den verladenen Containern auf dem Zug auf (Beobachter*innen-Bericht). Grund dafür dürfte ein sicherheitsrelevanter Zwischenfall gewesen sein, wie sich nun aus der Antwort vom Hamburger Senat auf eine kleine Anfrage ergibt.

Das Schiff der Hamburger Reederei MACS stand am 10. – 11. März am Süd-West-Terminal von C. Steinweg. Es wurde unter anderem die radioaktive Facht aus Namibia umgeschlagen. Aus der Antwort vom Hamburger Senat ist zu entnehmen, dass für einen Uran-Container ein Transportverbot wegen « Riss im Längsträger der CTU » ausgesprochen wurde. Der Container ist vermutlich auf dem Gelände von C. Steinweg geblieben, das wäre nicht das erste mal, dass C. Steinweg atomare Facht über mehrere Wochen zwischenlagert. Es wurde ein Spezialcontainer aus dem Ausland angefordert, um den Weitertransport durchzuführen. Mit Stand vom 12.4. war dieser noch nicht eingetroffen und die strahlende Facht befindet sich mit großer Wahrscheinlichkeit immer noch auf dem Gelände von C. Steinweg.

Der nächste Urantransport könnte demnächst starten. Ein Schiff der MACS hat am gestrigen Tag bei C. Steinweg angelegt. Ein Transport könnte heute Richtung Uranfabrik Narbonne Malvési starten. Oder wegen der Feiertage erst kommende Woche.    

Demonstration gegen Atomtransporte zum Fukushima-Jahrestag

kletteraktion von Robin Wood auf der Demo

Rund 300 Menschen beteiligten sich am Samstag, den 11. März 2017 an der Demonstration zum Fukushima-Jahrestag in Hamburg. Die Demonstration führte über die Landungsbrücken zum Sitz der Hamburger Reederei MACS. Die Reederei führt regelmäßig Atomtransporte aus Namibia in den Hamburger Hafen durch. Das Uranerzkonzentrat, das sie befördert, wird anschließend per Bahn nach Süd-Frankreich weiter transportiert und in mehreren Etappen zu Brennelementen weiterverarbeitet.

kletteraktion von Robin Wood auf der Demo

Rund 300 Menschen beteiligten sich am Samstag, den 11. März 2017 an der Demonstration zum Fukushima-Jahrestag in Hamburg. Die Demonstration führte über die Landungsbrücken zum Sitz der Hamburger Reederei MACS. Die Reederei führt regelmäßig Atomtransporte aus Namibia in den Hamburger Hafen durch. Das Uranerzkonzentrat, das sie befördert, wird anschließend per Bahn nach Süd-Frankreich weiter transportiert und in mehreren Etappen zu Brennelementen weiterverarbeitet.

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HH – Bündnis gegen Atomtransporte ruft zu einer Demonstration am Fukushima-Jahrestag auf

Pressemitteilung vom 28.2.2017

* Start: 14 Uhr Elbpromenade (U-Bahn Baumwall)

* Abschluss: 16 Uhr, Große Elbstraße 138 / Sandberg (Firma MACS)

Unter dem Motto „Atommüll verhindern, bevor er entsteht“, findet am Samstag den 11. März 2017 eine Anti-Atomdemonstration in Hamburg statt.

Pressemitteilung vom 28.2.2017

* Start: 14 Uhr Elbpromenade (U-Bahn Baumwall)

* Abschluss: 16 Uhr, Große Elbstraße 138 / Sandberg (Firma MACS)

Unter dem Motto „Atommüll verhindern, bevor er entsteht“, findet am Samstag den 11. März 2017 eine Anti-Atomdemonstration in Hamburg statt.

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HH – Demonstration zum Fukushima-Jahrestag 2017

Das Jahr 2017 beginnt mit einer Vielzahl an Atomtransporten. Anlass genug für eine Demonstration gegen Atomtransporte im Hamburger Hafen zum Fukushima-Jahrestag. Im Fokus steht dieses Jahr die Hamburger Atom-Reederei Maritime Carrier Shipping (MACS), die die regelmäßig Uranerzkonzentrat aus Namibia nach Hamburg transportiert.

Passend dazu auch die Aktionsfahrt gegen Urantransporte am 18. – 19.2.2017

Beteiligt euch!

Das Jahr 2017 beginnt mit einer Vielzahl an Atomtransporten. Anlass genug für eine Demonstration gegen Atomtransporte im Hamburger Hafen zum Fukushima-Jahrestag. Im Fokus steht dieses Jahr die Hamburger Atom-Reederei Maritime Carrier Shipping (MACS), die die regelmäßig Uranerzkonzentrat aus Namibia nach Hamburg transportiert.

Passend dazu auch die Aktionsfahrt gegen Urantransporte am 18. – 19.2.2017

Beteiligt euch!

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Fukushima mahnt – Kundgebung gegen Urantransporte im HH Hafen

Urantransport bei C. Steinweg

– Atomkraftgegner*innen fordern Stopp von Atomanlagen weltweit

– Mit Aktionstagen gegen einen Urantransport wollen sie die trotz dem nach dem GAU in Fukushima verkündeten Atomausstieg unbefristet weiter laufenden Versorgungstransporte der Atomindustrie stoppen.

– Kundgebung am Fukushima-Jahrestag am 11.3.2016 16:00 Uhr und am Tag X im Hamburger Hafen vor den Toren der Uran-Umschlagfirma C. Steinweg (Kamerunweg 5, 20457 Hamburg) “Fukushima mahnt – alle Atomanlagen stilllegen – Atomtransporte durch Hamburg stoppen”.

Urantransport bei C. Steinweg

– Atomkraftgegner*innen fordern Stopp von Atomanlagen weltweit

– Mit Aktionstagen gegen einen Urantransport wollen sie die trotz dem nach dem GAU in Fukushima verkündeten Atomausstieg unbefristet weiter laufenden Versorgungstransporte der Atomindustrie stoppen.

– Kundgebung am Fukushima-Jahrestag am 11.3.2016 16:00 Uhr und am Tag X im Hamburger Hafen vor den Toren der Uran-Umschlagfirma C. Steinweg (Kamerunweg 5, 20457 Hamburg) “Fukushima mahnt – alle Atomanlagen stilllegen – Atomtransporte durch Hamburg stoppen”.
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