Die Bauarbeiten für das französische unterirdische Atommülllager begannen im Sommer 2016 und scheiterten ein erstes Mal am Widerstand von Atomkraftgegner*innen. Am 18. Februar – zeitgleich zur Aktionsfahrt – fand dort eine große Demonstration statt, weil mit einer baldigen Wiederaufnahme der Bauarbeiten gerechnet wird. Die Aktionsfahrt gegen Urantransporte stand als solidarische Aktion in diesem Zusammenhang: Atommüll verhindern, bevor er entsteht. Darum müssen die Versorgungstransporte der Atomindustrie ein Ende finden.

Die Aktionsreisenden sind müde aber zufrieden nach Hause gekommen. Die nächsten Aktionen stehen vor der Tür. Zum Fukushima-Jahrestag gibt es in Hamburg eine Demonstration gegen Atomtransporte. Weitere Atomtransporte, nämlich CASTOR-Transporte, stehen im Süden auf dem Neckar zwischen Obrigheim und Neckarwestheim an. Die Diesjährige Floßtour von ROBIN WOOD findet in Zusammenarbeit mit ContrAtom zwischen Trier und Köln statt. Die Tour startet am 9. Juni, Thema sind die Atomtransporte.  Auf der Frühjahr-Antiatomkonferenz Anfang April erwarten spannende Inputs u.a. zu Atomtransporten die Teilnehmer*innen. Meldet euch an!

Bilder der Aktionsfahrt Tag 1

Bilder der Aktionsfahrt Tag 2

Rückblick auf die Aktionsfahrt auf urantransport.de

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