Barrierefreiheit für alle! Der ständige Ausfall der Aufzüge behindert uns!

“Bahn für alle, die Stufen müssen weg“, steht auf einem Banner. Die Demonstrant*innen haben symbolisch ihren eigenen (Seil)Aufzug mitgebracht – aus Protest gegen den ständigen Ausfall von Aufzügen an Bahnhöfen.

Aktion am 13.4.26 in Buxtehude. Wir haben 150 Flyer verteilt und viel Zuspruch erhalten. Hier die PM von der anti-ableistischen Aktion Nord. Am 16. findet um 15 Uhr in Hamburg vor der SPD Zentrale eine weitere Kundgebung gegen das neue BGG statt.

Buxtehude, den 13.4.2026 (Die Bilder sind auch von der anti-ableistischen Aktion Nord)

Aktive von der anti-ableistischen Aktion Nord demonstrieren heute mit einer Rollstuhl-Kletteraktion an der Unterführung/Treppe zu Gleis 2 am Buxtehuder Bahnhof.

“Bahn für alle, die Stufen müssen weg“, steht auf einem Banner. Die Demonstrant*innen haben symbolisch ihren eigenen (Seil)Aufzug mitgebracht – aus Protest gegen den ständigen Ausfall von Aufzügen an Bahnhöfen.

Auf einem anderen Banner steht: „Neues BGG fördert Ausgrenzung von Behinderten“ – BGG ist die Abkürzung für das Behindertengleichstellungsgesetz. 

1 Menschen hängt im Rollstuhlsitzend in Seilen in einem Treppenhaus am Bahnhof. zwei Banner: Bahn für alle die Stufen müssen weg und neues BGG fördert Ausgrenzung von Behinderten
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Jülich-Ahaus: CASTOR Alarm!

Demonstrationsgeschehen mit Banner "und jetzt Castor stoppen und Banner stopp Castor, Robin wood und ich sitze daneben mit meinem bunten Rollstuhl und anti Atomzeichen

Ich war am 7.3. bei der Demo gegen die Westcastoren von Jülich nach Ahaus. 152 Castoren solen über die Autobahn transportiert werden. Sicher ist nur das Risiko!
450 Menschen waren am 7. Märs dabei. Es gab gute Redebeiträge.
Ich habe einen Redebeitrag zu dem Brokdorf Castor gehalten. Denn Vorbereitungen für diese ebenfalls sinnlose Verschiebung von Atommüll laufen.

Der erste Westcastor-Transport wird kommende Woche Dienstag (Abend) 24.3. erwartet.

Castorticker: https://castor-stoppen.de/ticker/

Am Samstag ist zudem dezentraler Castor Aktionstag

Demozug. Frontbaner Stopp castor. Und icg fagre Rollstuhl mit Handbanner stopp castor wir stellen uns quer
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Atomausstieg muss geLINGEN!

Stilllegung der Brennelementefabrik !
keine Deals zwischen Macron und Putin, Framatome (ANF) und Rosatom. kein Geld für Putins Kriegskasse! Straßentheaktion am 6. März

1 Mensch mit Gasmaske und weißem Anzug bei einem Mini-pool mit gelbem Wasser, wie "Uran", und gelben Wasserbällen. Er kippt gerade gelbes Wasser in das mini-Pool

Fotos ROBIN WOOD

Straßentheater vor dem Ortsschild Lingen (Ems) beim erreichen der Stadt. Hinten "Gegendemnonstrierende" mit Banner Atomaussteig muss ge LINGEN (Lingen wie ein Ortsschild) mit Antiatom Sonne mit Faust. davor 1 mensch mit Macron Maske und Framatome Schild  und 1 Mensch mit Putin Maske und Rosatom Schild.

PM von Robin Wood:

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GWR: Lüni bleibt! Waldbesetzung gegen die A39

Das Waldstück „Lüner Holz“ soll zerstört werden, um die Bundesstraße B4 zum ersten Abschnitt der geplanten A39 auszubauen. Die Besetzung „Lüni bleibt“ richtete sich gegen diesen Autobahnneubau.

„Keine schöne Bescherung für die Autobahn GmbH: Das Lüner Holz ist besetzt!“, hieß es in einer Mitteilung am 13.12.2025. Einige Bäume wurden im Norden Lüneburgs besetzt, um deren Rodung zu verhindern.

Das Waldstück „Lüner Holz“ soll zerstört werden, um die Bundesstraße B4 zum ersten Abschnitt der geplanten A39 auszubauen. Die Besetzung „Lüni bleibt“ richtete sich gegen diesen Autobahnneubau. „Laut – Überholt – Nutzlos – Invasiv – A39 Nicht mit uns! Lüni bleibt”, stand dort auf einem großem rotem Banner. Die Polizei hat kurz vor Weihnachten einen zerstörerischen Einsatz durchgezogen. Die Besetzung hielt dem Stand, die Flederhörnchen blieben. Die Unterstützung aus der Bevölkerung gab ihnen Halt, auch über die frostigen schneereichen Tage. Die Polizei und die Autobahnlobby hatten offensichtlich Angst vor der Besetzung und der wachsenden Solidarität. Am 12. Januar 2026 räumte die Polizei diese mit schwerem Gerät. Doch die A39 ist längst nicht gebaut.

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CASTOR-Transporte Jülich-Ahaus rollen bald

Der Transport von 152 Castoren startet sobald der Polizeistaat, der diese vor ach so gefärhlichen Atomkraftgegner*innen « schützt, » startklar ist.

Der Eilantrag zur Klage des BUND gegen die unsinnige gefährliche CASTOR-Lawine von Jülich nach Ahaus wurde zurückgewiesen. Das war zu erwarten. Gerichte haben Castortransporte immer für weniger Gefährlich als Menschen, die gegen die strahlende Facht protestieren. Das hatte ich zuletzt vorm VG Münster, ich erhalte nicht ein mal Prozesskostenhilfe für eine Klage gegen einen Platzverweis. Ich wollte damals die Ankunft eines Probe-Castortransports in Ahaus beobachten. Zu gefährlich für den Transport, weil ich als Atomkraftgegnerin bekannt bin. Selbst wenn ich durchsucht wurde und keine Protestgegenstände dabei hatte…. Gerichte haben halt ihre eigene Wahrheit…

Das beudet also, dass die Transporte starten können, sobald der Polizeistaat, der diese vor gefärhlichen Atomkraftgegner*innen « schützt, » startklar ist… 152 Castoren, das wird Monate, Jahre dauern. das dürfte bald der Fall sein. Sinnlos. Gefährlich. Teuer.

Es gibt einen CASTOR-Ticker: https://castor-stoppen.de/ticker/

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Lüner Holz: Waldbesetzung gegen die A39 bleibt standhaft

Die Waldbesetzung gegen den Bau der A39 in Lüneburg ist gut ins neue Jahr gerutscht.

Blick von unten auf ein Baumhaus im verscheiten Wald
Baumhaus (Quelle: C. Lecomte)

Die Waldbesetzung der Gruppe Flederhörnchen gegen den Bau der A39 in Lüneburg ist gut ins neue Jahr gerutscht. Die Polizei hat am 21. Dezember 2025 ohne Nennung von einer Rechtsgrundlage und mit Unterstützung von AGL und Feuerwehr versucht den weiteren Protest unmöglich zu machen. Sie zerstörte Material und (winterfeste) Infrastruktur und nahm ohne Angabe von Gründen Kletterausrüstung mit.
Die Flederhörnchen sind, dank der Unterstützung aus der örtlichen Bevölkerung, dennoch gut durchgekommen. Trotz der täglichen Besuche der Polizei und und trotz ihrer Schikanen.

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A39: Ein Autobahn-Projekt zum Gruseln!

Protestaktion in Lüneburg gegen drohenden Rodungsbeginn für die A39

ROBIN WOOD 30.10.2025 (Bilder C. Lecomte/ROBIN WOOD)

An Bäumen in Lüneburg nahe der Eisenbahnbrücke im Lüner Holz, die noch in diesem Winter für den Bau der A39 gefällt werden könnten, hängt seit heute ein großes Protestbanner mit der Aufschrift: „Ausbau der A39 sofort stoppen! Wald statt Asphalt!“ Morgen wird dort zudem eine Radtour vorbei führen, um sich diesen und weitere Orte der geplanten Zerstörung für den Bau der Autobahn zwischen Lüneburg und Wolfsburg anzuschauen. Dazu lädt ROBIN WOOD gemeinsam mit vielen weiteren Umwelt- und Klimagruppen aus Lüneburg ein. Start der Tour ist morgen um 14 Uhr auf dem Marktplatz in Lüneburg.

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Bure: 2000 Demonstrieren gegen das Atomklo Gigéo – Räumung von « La gare » erwartet

Bure, Lothringen ( FR) 2000 Menschen demonstrierten am 20.9.25 gegen das geplante Atommüll Endlager namens CIGEO. Ein Erfolg, denn die Region ist landwirtschaftlich geprägt und sehr dünn besiedelt.

Demozug mit vielen Menschne, bunt
Postkarte mit Castorzug und Schrift Wie werden nur kurz vorbei schauen, 2 male die Woche 100 Jahre lang"
Wir werden nur kurz vorbei schauen, 2 x die Woche, 100 Jahre lang

Es ist notwendig, ein klares Zeichen zu setzen, denn die Zeit drängt die Andra, die Nationalagentur für die Entsorgung von Atommüll, möchte schon bald mit dem Bau des Atomülllagers beginnen. Vorbereitungsmaßnahmen finden bereits statt wie beispielsweise Enteignungsverfahren. Ab dem 11. Oktober ist der Widerstands-Ort namens la gare von einer gewaltsamen Räumung bedroht
Es wurde dazu aufgerufen vor Ort zu bleiben um Widerstand gegen den Atomstaat und die enstehende Räumung zu leisten. « Andra dégage résistance et sabotage » war ein beliebter Spruch auf der Demonstration.

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keine A-39 Propaganda

Am 28. Augst 2025 wurde in Lüneburg auf der Stintbrücke demonstriert. Gengenüber im Hotel Begström fand der niedersäschische Straßenbau(Lobby)tag mit Beteiligung der AutobahnGmbH . Auf der Stintbrücke gibt es sehr viel Publikumsverkehr, die Altstadt ist ein Tourimusmagnet. Wir haben Flyer verteilt und gute Gespräche geführt, viele Passant*innen sind stehen geblieben um Redebeiträge zuzuhören.
Die Kletteraktion mit Bannertext in Richtung Hotel Bergström wo der Straßenbautag stattfindet, durfte nicht fehlen.

Wheeli im Rollstuhl mit erhobener Faust vor dem Banner Rollstuhlrennbahn statt Atobahhn
Kundgebung mit vielen Passant*inen die stehen geblieben sind, eine Person spricht ins Mikrofon.
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