Menschen mit Behinderung müssen beim Brandschutz mitgedacht werden!

Kundgebung aus aktuellem Anlass, Fr. 24.4.2026 um 16h Hamburg Hbf (Glockengießerwall)

Am Freitag, 24.04. um 16 Uhr demonstrieren wir auf dem Hamburger Bahnhofsvorplatz (Glockengießerwall)!
Letzte Woche hat eine Rollstuhlfahrerin über Stunden in einer unterirdischen S Bahn Station festgesessen während es dort gebrannt hat. Sie konnte erst danach die Station verlassen als die Aufzüge wieder angestellt waren. Sind wir Behinderte Menschen euch so egal? Wir sagen NICHT MIT UNS und verlangen endlich verbindliche Barrierefreiheit – inklusive Brandschutz

Barrierefreiheit für alle! Der ständige Ausfall der Aufzüge behindert uns!

“Bahn für alle, die Stufen müssen weg“, steht auf einem Banner. Die Demonstrant*innen haben symbolisch ihren eigenen (Seil)Aufzug mitgebracht – aus Protest gegen den ständigen Ausfall von Aufzügen an Bahnhöfen.

Aktion am 13.4.26 in Buxtehude. Wir haben 150 Flyer verteilt und viel Zuspruch erhalten. Hier die PM von der anti-ableistischen Aktion Nord. Am 16. findet um 15 Uhr in Hamburg vor der SPD Zentrale eine weitere Kundgebung gegen das neue BGG statt.

Buxtehude, den 13.4.2026 (Die Bilder sind auch von der anti-ableistischen Aktion Nord)

Aktive von der anti-ableistischen Aktion Nord demonstrieren heute mit einer Rollstuhl-Kletteraktion an der Unterführung/Treppe zu Gleis 2 am Buxtehuder Bahnhof.

“Bahn für alle, die Stufen müssen weg“, steht auf einem Banner. Die Demonstrant*innen haben symbolisch ihren eigenen (Seil)Aufzug mitgebracht – aus Protest gegen den ständigen Ausfall von Aufzügen an Bahnhöfen.

Auf einem anderen Banner steht: „Neues BGG fördert Ausgrenzung von Behinderten“ – BGG ist die Abkürzung für das Behindertengleichstellungsgesetz. 

1 Menschen hängt im Rollstuhlsitzend in Seilen in einem Treppenhaus am Bahnhof. zwei Banner: Bahn für alle die Stufen müssen weg und neues BGG fördert Ausgrenzung von Behinderten
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Schluss mit Diskriminierung – barrierefrei ins Sportbad!

Ich halte ein Plakat in die Kamera: Schluss mit Diskriminierung! Barrierefrei ins Sportbad. Die Stufen müssen weg, No access no peace. mit Zeichnung eines Bades mit brennender Treppe. Und auf dem bild zugefügter text: Lüneburg hat kein barrierefreies Sportbad. Und die Politik interessiert sich einen Dreck für die Belange von dadurch Diskriminierten

Lüneburg hat kein barrierefreies Sportbad. (Mein GWR-Artikel dazu)
Und die Politik und die nicht-behinderten gesellschaft interessieren sich nicht für die Belange von dadurch Diskriminierten.
Das ist mein Fazit zum Sportausschuss am 17.2.26 , wo ich Einwohnendefrage stellte.

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NRWE Essen: Gewahrsam, Schmerzgriffe, etc. rechtswidrig

Vor nun 8,5 Jahren (!) hatten RWE Security und die Polizei eine Kletteraktion gegen RWE mit Gewalt unterbunden. Meine Festnahme war rechtswidrig.

Vor nun 8,5 Jahren (!) hatten RWE Security und die Polizei eine Kletteraktion (von Aktivistis von Robin Wood) gegen RWE vor dem Sitz des Konzerns mit Gewalt unterbunden. Die Polizei hatte mir starke Schmerzen zugefügt, sie hatte mich mit « Handbeugegriffe » zum Aufstehen zwingen wollen, obwohl ihr mitgeteilt worden war, dass ich aufgrund einer Gehbehinderung das nicht konnte. (damals nutzte ich Unterarmgehstützen)
Sowohl der Gewahrsam, als auch die Zwangsanwendung und die Behandlung waren (teils) rechtswidrig.

Az14a T  4/25 LG Essen #polizeiproblem
Auf die Beschwerde vom 07.04.2025 gegen den Beschluss des Amtsge-
richts Essen vom 27.02.2025 wird festgestellt, dass
die Ingewahrsamnahme der Beschwerdeführerin am 27.04.2017,
die Anwendung des Handbeugegriffes, um die Beschwerdeführerin
zum Aufstehen zu bewegen,
die Androhung des Handbeugegriffs, um sie zum Mitlaufen zum Funk-
streifenwagen zu bewegen,
die Unterbindung der Kontaktaufnahme mit ihrem Rechtsanwalt,
die Wegnahme der Handbandagen und
die Durchführung der erkennungsdienstlichen Behandlung
rechtswidrig gewesen sind. Im Übrigen wird die Beschwerde zurückgewiesen.
Von einer Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen. Die notwendigen Auslagen der Beschwerdeführerin trägt die Beschwerdegegnerin.
Der Wert des Beschwerdeverfahrens wird auf 5.000,- € festgesetzt.
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SaLü: Kein Sportbad für behinderte Menschen?

Zahlreiche Barrieren behindern Teilhabe in der Salztherme Lüneburg

Mein Artikel, veröffentlich in GWR 502

Eingang des Gebäude mit Schriftzug Salü , Gebäute ist rötlich
Eingang (Quelle Homepage der Salztherme Lüneburg)

SaLü ist die Salztherme mit Rehabereich, Wasserviertel und Sportbad in Lüneburg. Verantwortlich für den Betrieb ist die Gesundheitsholding Lüneburg. Stein des Anstoßes für die Recherche zu Barrierefreiheit und Teilhabe dort war ein Termin bei der Eingliederungshilfe der Hansestadt Lüneburg. Ich habe selbst eine Behinderung und bin Rollstuhlnutzerin. Ich habe beim Amt die Kostenübernahme für einen Sportrollstuhl beantragt. Im Gespräch wurde mir Schwimmen statt WCMX (skaten) nahe gelegt. Das sei nicht so gefährlich wie skaten und gut für mein Rheuma. Ein Jahr später: Ich habe immer noch keinen Bescheid für den Sportrollstuhl erhalten.
Ironie der Geschichte: Das einzige Sportbad in Lüneburg befindet sich im SaLü und ist für Rollstuhlnutzende unerreichbar. Es gibt eine Treppe. Wie kann das sein, frage ich mich. Schließlich hat es in den letzten Jahren immer wieder größere Bau- und Modernisierungsphasen gegeben. Wurde Barrierefreiheit hinten angestellt? Als „Nice to have“, wenn es gerade passt, jedoch nicht als „MUSS“?

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« Inklusionstag » Protestation auf dem lüneburger Marktplatz

PM der antiableistischen Aktion Lüneburg 4.5.2025

Aktivistinnen der anti-ableistischen Aktion Lüneburg sind am 4.5.2025 mit Protestbanner durch den Marktplatz gezogen. „Weg mit ableistischen Strukturen – für selbstbestimmt leben!“ stand auf ihr Banner. Mit einem Megafon und Flugblätter klärten sie über die Hintergründe ihres Protest auf und kamen ins Gespräch mit Besuchern des Festes für „Inklusion“ und Vielfalt. Ihr Protest kam bei den Besucherinnen gut an. Er richtete sich gegen die Veranstaltung der Marketing GmbH. Die Aktivistinnen kritisieren die Verwendung des Begriffes Inklusion, obwohl keine Betroffenen und ihre Selbstvertretungsorganisationen eingeladen wurden. Statt dessen Organisationen der Behindertenhilfe, die Exklusion auf struktureller Ebene fördern und aufrechterhalten.

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Das ist Diskriminierung! Bahn lässt Rollstuhlnutzerin stehen

Die Bahn lies mich am 15. November 2 Stunden in Bienenbüttel in der Kälte stehen, denn ihre aufgezwungene « Alternative » zum Aufzug, der für 6 Monate in Lüneburg ausfällt, funktioniert nicht! Selbst wenn die Chefetagen der Bahn dies nicht glauben wollen. Der Aufzug ist öfter Thema in der Lokalzeitung. Der Stadtrat hat eine Resolution verabschiedet, der Behindertentenbeirat übt Druck aus, wir haben eine Aktion am Bahnhof gemacht. Vertreter*innen der Bahn sind am 20.11. nach Lüneburg bekommen, die LZ berichtete. Ich habe daraufhin einen Leserbrief geschrieben(wurde nicht gedruckt) und meine jüngsten Erlebnisse geschildert . Der brief ist unter dem Video dokumentiert, das Video ist in der Situation wo ich nicht wusste wie weiter aufgenommen worden.

Und meine Schmerzensgeldforderung an die Deutsche Bahn ist raus!

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Ableistische Bahn und Gerichte – Videoreihe

TW: Ableismus BarriereBahn Diskriminierung
Ich berichte über den Stand meiner Klage gegen die deutsche Bahn. Hintergrund ist ein Rauswurf aus einem ICE mit Polizeigewalt im Sommer 2022 aufgrund eines Konfliktes mit einer Schaffnerin um den Platz für meinen Rollstuhl und mangelnder Barrierefreiheit.

Teil I: ableistische Stellungnahmen, Anwalt der DB:

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