eichhörnchen l'écureuille

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jeudi 17 avril 2014

Lecomte ./. Präsident des Landgerichtes - eine mündliche Verhandlung

Per Hausrecht hatte der Potsdamer Landgerichtspräsident Ehlert im Dezember 2012 das Demonstrieren vor dem Gerichtsgebäude verboten, anlässlich einer Gerichtsverhandlung gegen das Eichhörnchen. Verhandelt wurde damals über Kletteraktionen mit Transparenten gegen Castortransporte und Naziaufmärsche auf Brücken. Das Urteil – insgesamt 200 Euro Bußgeld – wurde inzwischen vom Oberlandesgericht aufgehoben und das Verfahren eingestellt. Verboten wurden auch politische Parolen und Symbolen auf Kleindungsstücke im Gerichtsgebäude. Dies führte zu großer Empörung bei den ProzessbesucherInnen und sollte nicht unbeantwortet bleiben.

Am 10. April 2014 kam es vor dem Verwaltungsgericht Potsdam zur mündlichen Verhandlung in der Sache „Lecomte ./. Präsident des Landgerichts“.

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lundi 14 avril 2014

Lesungen im Norden im April 2014

Ein paar aktuelle Lesereise-Termin mit meinem Buch "Kommen Sie da runter!" im Norden im April 2014

Buch Umschlag

* Lüneburg

Montag 14. April um 19:00 Uhr (nicht 19:30 Uhr) im Freiraum, Salzstr. 1, 21335 Lüneburg - Veranstalter: ROBIN WOOD, JANUN, Lagatom - http://www.freiraum-lueneburg.de/anreise/

* Hamburg-Wilhelmsburg

16. April – 19:30 Uhr, Ort: Honigfabrik - Veranstalter: ROBIN WOOD im Rahmen der HEW Lesetage (http://hew-lesetage.de/)

* Elmshorn

21. April – 19:00 Uhr, Ort: Stadtbücherei - Veranstalter:  Antiatominitiative und Robin Wood

* Wedel

22. April – 19:00 Uhr,Ort: Die Villa, Mühlenstraße 35 - Veranstalter:  Antiatominitiative und Robin Wood

* Kiel

28. April – 19:30 Uhr ; Ort: Zapata, Wilhelmplatz 6, 24116 Kiel (Buchhandlung)
Infoseite

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samedi 12 avril 2014

Eichhörnchen gegen die Polizei HH: Wer ist hier „beratungsresistent“?

Die mündliche Verhandlung um polizeiliche Freiheitsentziehungsmaßnahmen anlässlich einer Protestaktion gegen den Konzern Vattenfall 2011 vor dem Hamburger Verwaltungsgericht am vergangenen Mittwoch dauerte 5 Stunden an (Ankündigung). Zwei Zeugen wurden intensiv befragt, für die übrigen Zeugenvernehmungen war dann keine Zeit mehr übrig, die Beweisaufnahme muss zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden. Ich dachte mir schon, dass die Polizei hier mitliest.

Es zeichnete sich im Termin ab, dass das Gericht die Freiheitsentziehung für rechtswidrig hält. Die Prüfung der Rechtmäßigkeit der Durchführung der Freiheitsentziehung (Be- und - nach Ansicht der KlägerInnen - Misshandlung im Gewahrsam) bedarf einer weiterer Aufklärung.

Hin und wieder kam es zwischen den Beteiligten zum Eklat. Im Zuge der Verhandlung bezichtigte mich der Vertreter der Beklagten Polizei Herr Löwenmark der „Beratungsresistenz“. Ich würde - mutmaßlich „ideologisch bedingt „ mangelnde „Einsichtsfähigkeit im Bezug auf polizeilichen Erwägungen“ zeigen. Dies sei daran festzumachen, dass ich trotz der Tatsache dass die Polizei oft versucht mich daran zu hindern, immer wieder klettere - wie zuletzt gegen die Vattenfall-Cyclassics 2013 – und dies in diesem Blog dokumentiere.

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mardi 8 avril 2014

Atomtransport aus Afrika quer durchs Land

Die Antiatom-Nachteulen sind wachsam.  Als am gestrigen Nachmittag im Hamburger Hafen ein Zug, bestehend aus 9 mit Uranerzkonzentrat beladenen Container, bei der Rangierarbeiten beobachtet wurde, setzten sich AktivistInnen auf dem Weg. Der Zug wurde inzwischen in Maschen (um 00:15 Uhr) und Bohmte bei Osnabrück (02:15 Uhr) am 8.4.14 gesichtet. Er wird am Frühen morgen in Gremberg bei Köln erwartet.
Die weitere Fahrt führt - nach einem längeren Aufenhalt in Gremberg - zur Comurhex Uranfabrik nach Malvésy bei Narbonne in Südfrankreich - dort wird der Uran für die Anreicherung verarbeitet (chemische Umwandlung). Die Anreicherung erfolgt in Frankreich - oder auch in Deutschland in Gronau (gefährliche Atomtransporte ohne Ende...).
Die Transporte werden geheim gehalten, die Kommunen werden nicht einmal darüber Informiert - dass hier Informationen zeitnah zum Ablauf des Transportes veröffentlicht werden, ist dem Dauer(nacht)einsatz von AktivistInnen zu verdanken!

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samedi 5 avril 2014

Ein mal im Jahr - une fois par an

Eichhörnchen macht Urlaub - weit weg  von Menschenmengen, Computerarbeit, Treffen und Vorträgen entfernt. Eine Woche Abschalten muss sein! Ob Tourenski für meine rheumakranken Gelenke gut ist? Ich denke das ist auf jeden Fall gut für den Kopf und die Laune!

L'écureuille prend des vacances - loin des masses de gens, du travail sur l'ordinateur, des réunions et conféŕences. 'ai besion d'une telle semaine de déconnection de temps en temps! Je ne sais pas si le ski de randonnée es très bon pour mes articulations atteintes par le polyarthrite, mais en tout cas c'est bon pour mon moral et mon humeur.

Bild: Cécile am Pass "Kronenjoch" an der Grenze zwischen der Schweiz und Österreich - mit Eichhörnchen-Plüschtier :-)

Image: Cécile au col "Kronenjoch" à la frontière suisse-autrichienne avec un "écureuille" en pluche :-)

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samedi 29 mars 2014

HH: UmweltaktivistInnen verklagen Polizei

Termin: Mittwoch, 9. April 2014, 11:00 Uhr Hamburger Verwaltungsgericht, Saal 3.01.

Am Mittwoch den 9.4. wird vor dem Hamburger Verwaltungsgericht die Klage zweier ROBIN WOOD-AktivistInnen verhandelt. Sie wollen gerichtlich feststellen lassen, dass polizeiliche Maßnahmen gegen sie im Zusammenhang mit Protesten gegen die „Vattenfall Cyclassics“ rechtswidrig waren.

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vendredi 28 mars 2014

Hambach: Nach der Räumung ist vor der Wiederbesetzung

Die Polizei zeigte gestern mal wieder welche Interessen sie vertritt: die Profitinteressen des RWE-Konzerns der mit seinen Kohlegeschäften unsere Umwelt, unsere Lebensgrundlage Stück für Stück zerstört. 

Zahlreiche Polizeieinheiten wurden gestern für die Räumung der seit September 2013 bestehenden Baumbesetzung eingesetzt. Ich hatte mich im September an der Widerbesetzungsaktion beteiligt, wir blieben im dichten Wald mehrere Tage unentdeckt. Der Waldstück soll dem Tagebau 2018 zum Opfer fallen.

Die Polizei hat die Baumbesetzung seit September 2013 immer wieder besucht und Infrastruktur  am Boden systematisch zerstört - ohne rechtliche Grundlage für die begangenen Sachbeschädigungen. Dies gipfelte vor ca. 10 Tagen mit der Großrazzia auf der besetzen Wiese in der Nähe der Baumbesetzung: die Polizei nahm alle Computer, Handys, Adressbücher, Datenträge die sie finden konnte mit. Die Zermürbungsstaktik zielte auf einen Abbruch der Besetzung durch die AktivistInnen selbst. Die Wiederständigen gaben aber nicht auf. im Gegensteil, die Baumhäuser wurden immer größer und Winterfest eingerichtet.  Dies wurde RWE und Polizei dann zu viel.

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mercredi 26 mars 2014

RWE-Kohle-Repression geht weiter: Hausdurchsuchungen

Ich übernehme heute einen Text aus Linksunten Indymedia. Die Repression gegen die AktivistInnen,  die sich gegen die Kohle-Geschäfte von RWE zur wehr setzen geht weiter. Die politische Motivation der Repressalien ist klar, die Polizei interessiert sich für Datenträger wie Lapetops sehr... Die Repression betrifft Einzelne - Gemeint ist der ganze Widerstand! Solidarität mit den Betroffenen!

Hausdurchsuchung bei Justiz-, Kohle und RWE_Kritiker_Innen

Nach den Umfangreichen Durchsuchungen der letzten Wochen im Hambacher Forst und auf der Wiese gab es am Dienstag den 25.3.2014 auch Hausdurchsuchungen im solidarischen Umfeld der Besetzung.

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lundi 24 mars 2014

Bleib da oben!

Von aktivistischen Eichhörnchen und unnachgiebigen Repressionssystemen

Eine Eichhörnchen-Buch-Rezension von Jana Ballenthien, erschienen in der GWR von März 2014 (Libertäre Buchseiten) - meine nächste Lesung findet am kommenden Freitag  (28.3.) in Göttingen statt.

Bild: Eichhörnchen auf der Buchmesse in Leipzig am 16.3. (quelle michael schulze von glaßer)

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"Kommen Sie da runter!" - Was verbirgt sich hinter dieser Aufforderung?

Die sehr persönliche Biographie einer Aktivistin. Ein Kompendium der Vielfalt des (Kletter-)-Aktivismus. Ein Lehrbuch über den kreativen Umgang mit Polizeirepression und dem Führen von politischen Prozessen.

"Dieses Buch soll vermitteln, was politisch aktivistisches Leben bedeutet. Es ist zugleich ein Appell, sich politisch zu engagieren", so die Autorin.

Cécile Lecomte, auch genannt das Eichhörnchen, ist weit über die Grenzen der Anti-Atom-Bewegung hinaus bekannt. Denn Cécile hat fantasievolle Protestformen populär gemacht, indem sie seit über zehn Jahren mit Akrobatik und viel Mut die Form der Sitzblockade in die dritte Dimension transferiert. Was viele nicht wissen: Wer sich kreativ, humorvoll und friedlich zur Wehr setzt gegen atomare Bedrohung, genveränderte Pflanzen, gegen Militarismus, muss sich zwangsläufig auch mit Polizeirepression und juristische Unzumutbarkeiten auseinandersetzen.

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jeudi 20 mars 2014

Hambacher Forst: weiterer polizeilicher Angriff gegen den Widerstand

Aus: http://hambacherforst.blogsport.de/

Heute, am frü­hen Mor­gen des 20.​03.​2014, so gegen 7:00 Uhr, stürm­te eine Hun­dert­schaft der Po­li­zei auf die Wiesen­be­set­zung des Ham­ba­cher Fors­tes und be­schlag­nahm­te im Zuge eines „Durch­su­chungs­be­fehls“ alle vor Ort be­find­li­chen elek­tro­ni­schen Ge­rä­te (Han­dys, Com­pu­ter, Steck­do­sen­leis­ten, …). Gegen 12 Uhr war der Ein­satz be­endet.

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mercredi 19 mars 2014

Build-Resistance-Skillsharing-Camp

12.-25. April 2014

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Auf der Hambacher-Forst-Besetzung wird es diesen April ein zweiwöchiges Skillsharing-Camp geben. Dabei wollen wir ein großes Gewusel aus vielfältigen theoretischen und praktischen Workshops, Diskussionsrunden, Vorträgen und Aktionen entstehen lassen. Dabei sind alle herzlich eingeladen, eigene Ideen einzubringen, Workshops oder Ähnliches anzubieten oder ihren Unmut über Umweltzerstörung und Unterdrückung auf kreative Art und Weise auszuleben.

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mardi 11 mars 2014

„Endstation Fukushima – sofort alle aussteigen!“

Aktion BremenIn Fukushima ist die Situation längst nicht unter Kontrolle, ein atomarer GAU ist nicht zu kontrollieren. Die Katastrophe hast eigentlich erst begonnen. Die Opfer haben aber ein Problem:  Radioaktivitiät ist nicht zu sehen und tötet langsam.  Drei Jahre nach dem Beginn der Katastrophe gehen kaum noch Menschen auf die Straße. Angesichts des Ausmaßes der Katastrophe und der noch kommenden Folgen, ein Armutszeugnis! Und die Heuschelei geht weiter... Im Radio ist in diesen Tagen immer wieder von Katastrophenschutz - die Evakuierungszonen werden in Deutschland in den Plänen  auf 20 Kilometer erweitert.  20 Kilometer... wie lächerlich und realitätsfremd!  Als wäre der Schutz vor einer atomaren Katasptrophe möglich !  Sicher ist nur das Risiko... doch, das risiko wird nicht einmal versichert,  damit der Atomstrom billig bleibt. Eine Verischerung wäre nicht bezahlbar...

Zum Fukushima-Jahrestag 2014 hat es hier un dort ein paar Aktionen geben. Hier ein Bericht von Robin Wood über eine Aktion in Bremen am heutigen Tag. 

„Endstation Fukushima – sofort alle aussteigen!“

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jeudi 6 mars 2014

Camp antinucléaire à Kiel cet été (2014)

Camp antinucléaire à Kiel en Allemagne du 9 au 16 août 2014

Partout on nous parle en Allemagne de sortie du nucléaire. Mais si l’on regarde la quantité de matières radioactives transportées, on constate qu’il n’en est rien. Les transports de matières radioactives continuent par voie terrestre et maritime : Les installations nucléaires de Gronau et Lingen sont dépendantes de ces livraisons pour produire des combustibles nucléaires. Les centrales nucléaires qui produisent des déchets, telles celle de Brokdorf, ont l’autorisation de tourner jusqu’à au moins 2021. Les transports d’uranium internationaux continuent sans entrave, par exemple les transports venus de Russie via le canal entre la mer du nord et la mer Baltique, passant par le port de Hambourg pour ensuite prendre la direction de la France.

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mercredi 5 mars 2014

Buchmesse in Leipzig und Grußwort im Gorleben Rundschau

Ein paar Tage zu Hause in Lüneburg zum Aufatmen und Bäume pflanzen - der Wagenplatz wird schön. Über den Verlauf meiner Lesungen bin ich zufrieden. Die quasi tägliche Schlepperei (Gepäck!) geht mir aber ganz schön auf die (Rheuma)Knochen! Ich bin im Februar lediglich 2 Tage zu Hause gewesen. Ein paar Tage Sonnenschein in Lüneburg tun also  gut.

Ich fahre am kommenden Dienstag  wieder los:  Prozess in Stuttgart (ich bin da Verteidigerin), Buchmesse und Lesungen in (und um) Leipzig.  Mein Programm für die Buchmesse steht inzwischen fest, ich bin darauf gespannt wie es läuft.

Freitag , 14.3. 11:30 Uhr - Live auf Deutschlandradiokultur
Samstag, 15.3. um 19 h in Döbeln, Café Courage, Bahnhofstr. 56, 04720 Döbeln
Sonntag, 16.3. von 13.00 - 13.30 h direkt auf der Leipziger Buchmesse im Forum "Die Bühne" der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Sonntag, 16.3. abends um 20.30 h, Libelle, Kolonnadenstr. 19, 04109 Leipzig

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vendredi 28 février 2014

Fulda: Wenn der Staatsschutz observiert und gegen das Eichhörnchen hetzt

Am 25.2.2014 wurde in einer Hauptverhandlung gegen zwei AtomkraftgenrInnen vor dem Amtsgericht Fulda bekannt, dass der Staatsschutz (ZK10 PP Osthessen, Fulda) sich für Lesungen und Gerichtsverhandlung mit dem Eichhörnchen interessiert.

Was wir schon immer ahnten war aktenkundig, das Schriftstück wurde in der Hauptverhandlung vollständig verlesen, Anlass dafür war ein Antrag der Verteidigung auf Verweisung von zivilen Polizeikräften aus dem Verhandlungssaal. Das nun öffentlich gemachte Schreiben des Staatsschutz nehme ich nun zum Anlass, gegen die Überwachungsmaßnahmen sowie die Hetze der Beamten gegen mich vorzugehen. Ich habe an heutigen Tag eine Beschwerde gegen die Maßnahmen eingereicht. Ach und für die mitlesenden Staatsschnüffler: sollte euch die Aufklärung nicht gelungen sein, vielleicht ging es ja zu schnell: die Lesung wurde gefilmt und ist nun online

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jeudi 27 février 2014

Procès contre des antinucléaires reporté après deux heures d'audience à Fulda

poltisches engagement kann zu Repression führenCommuniqé du groupe de solidarité, traduction écureuille

Deux militantEs antinucléaires comparaissaient ce mardi devant le tribunal de Fulda en Allemagne (Hesse). On leur reproche leur participation a une action en novembre 2011 contre le train de déchets nucléaires CASTOR venu de La Hague pour rejoindre le site d'entreposage de déchets radioactifs de Gorleben en Allemagne ( Basse Saxe). Selon l'accusation, les militantEs ont accroché des banderoles dans les arbres le long de la voie ferrée et lancé des „sachets de couleur“ sur le train CASTOR lors de son passage. AREVA et la Deutsche Bahn ont porté plainte, le procureur général a déclaré qu'il y avait un grand intérêt public dans la poursuite les militantEs. L'audience a été reportée à une date inconnue au bout de deux heures de débats.

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mardi 25 février 2014

CASTOR-Prozess in Fulda ausgesetzt - Justiz scheitert an ihre schlampige Arbeit!

poltisches engagement kann zu Repression führen Ein paar Stichworte zum heutigen CASTOR-Prozess in Fulda: Polizisten die Meinungsäußerungen mittels Kreide auf dem Gehweg unterbinden wollen, einseitge schlampige Ermittlungen durch Polizei und Staatsanwaltschaft, ein Richter der durch die Verteidigung vor der Hauptverhandlung gestellte Anträge auf Ladung von Zeugen oder Akteneinsicht (in die 600 Seiten umfassende Akte!) nicht bescheidet, ein Staatschutz, der auf Staatskosten meiner Lesung beiwohnt und ohne jegliche Rechtsgrundlage zu nennen sämtliche Überwachungsmaßnahmen durchführt....

Pressemitteilung der Soligruppe zum heutigen Prozess

Am heutigen Dienstag waren vor dem Amtsgericht Fulda zwei Anti-Atom-Aktivist_innen angeklagt, die beim Castor-Transport 2011 in der Nähe von Fulda Transparente in den Bäumen an der Transportstrecke aufhängten. Ihnen wird vorgeworfen, den Atomtransport mit Farbbeuteln beworfen zu haben. Die Verhandlung wurde ausgesetzt.

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lundi 24 février 2014

Sieg vor Gericht in Narbonne (F) nach Urantransportblockade

Aus einer PM von Sortir du nucléaire, Übersetzung Eichhörnchen

Das Netzwerk Sortir du nucléaire freut sich darüber, dass das Gericht von einer Strafe abgesehen hat und die Aktion als legitim angesehen hat.

Am 20. Februar 2014 fand in Narbonne der Prozess gegen AtomkraftgegnerInnen des Bündnis „Stop Uranium“statt, die im September 2013 ein mit Uran beladenen LKW bei seiner Ausfahrt aus der Uranfabrik in Malvési blockiert hatten.

Das Gericht sah für diese gewaltfreie Aktion des zivilen Ungehorsams, welche die Gefahren von Atomtransporten anprangert, von einer Strafe ab. Das Netzwerk Sortir du nucléaire freut sich über dieses Ergebnis und sieht darin einen ersten Schritt zur Anerkennung solcher Aktionen als Legitim. Das ist für die AtomkraftgegnerInnen ein Etappensieg.

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samedi 22 février 2014

Stromtrassen für die Erneuerbaren - oder für die Kohlekraft?

Ich beschäftige mich schon seit einer Weile mit dem Thema neue Stromtrassen. Ich bin der Auffassung, dass die geplanten Hochspannungsleitungen (HGÜ genannt, weil es sich um Gleichstromübertagung handelt) mit Energiewende nichts zu tun haben. Das ist die Wiederholung vom alten, es wird weiter auf zentralisierte Energiequellen wie Kohle und Atomkraft gesetzt, für so genannten Stromautobahnen quer durchs Land und Europa. Die Sendung ARD Monitor hat das Thema Stromtrassen aufgegriffen und festgestellt dass … die neuen Stromtrassen vor allem der Kohlewirtschaft dienen sollen! Das bestätigt meine Feststellungen und Schlußfolgerungen aus meiner Recherchereise in der Normandie (2012), wo neue Trassen und (Atom)Kraftwerke gebaut werden – obwohl in der Gegend bereits eine Strommenge produziert wird, die 300% des Strombedarfs entspricht. Die Stromtrassen sind für den Export da. Für die europäischen Stromautobahnen. Mit erneuerbaren Energien hat dies nichts zu tun.

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jeudi 20 février 2014

Prozess gegen AtomkraftgegnerInnen in Fulda

Dienstag, den 25. Februar 2014 - Beginn 10:00 Uhr - im Saal 1.120 - Amtsgericht Fulda

Weil sie im November 2011 - wenige Monate nach dem Fukushima-GAU -  gegen einen CASTOR-Transport nach Gorleben in Fulda protestierten und auf die Gefahren der gefährlichen Fracht aufmerksam machten, stehen zwei AktivistInnen vor Gericht. Nach einer 12 stündigen Aktion waren vier AktivistInnen durch ein Sondereinsatzkommando aus Bäumen an der Bahnstrecke heruntergeholt worden. Die Aktion sorgte für Wirbel.

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