Am 28. Augst 2025 wurde in Lüneburg auf der Stintbrücke demonstriert. Gengenüber im Hotel Begström fand der niedersäschische Straßenbau(Lobby)tag mit Beteiligung der AutobahnGmbH . Auf der Stintbrücke gibt es sehr viel Publikumsverkehr, die Altstadt ist ein Tourimusmagnet. Wir haben Flyer verteilt und gute Gespräche geführt, viele Passant*innen sind stehen geblieben um Redebeiträge zuzuhören.
Die Kletteraktion mit Bannertext in Richtung Hotel Bergström wo der Straßenbautag stattfindet, durfte nicht fehlen.
Parasport: Sit’n’Wake, ‘Skate, ‘Climb
ein paar kurze Parasport-Videos der letzen Monate (auf youtube gepostet)
Destroying stereotypes!
Neu: Sitwake in Zossen
Hat wirklich Spaß gemacht. Veranstalter war der deutsche Rollstuhlsport Verein DRS., Siwake Germany. Ich dachte ich bin nicht stark genug, ich war die einzige weibliche Teilnehmerin und beim Blick auf die Oberarme der anderen Teilnehmenden, hatte ich so meine Zweifel. Aber der Start vom Steg hat sofort geklappt. Man muss ein bisschen Ausdauer haben, es zieht, aber man lernt die Technik schnell, auch wie man ein Arm kurz ausruhen kann. Und ich hatte Spaß mit den Kurven und noch mehr mit dem kleinen Sprung! Nur der Cage (wo man drin sitzt) war sage ich mal, nicht für die Hüften des weiblichen Körpers geformt… Blaue Flecken… Ich war wie ich so oft bin, 100% dabei. Es waren 3 Tage. Nach der jeweiligen Session lage ich im Zelt im Bett… komplett erschöpft. Und nach dem Sitwake musste ich mich von Sport, zelten und Reise mehrere Tage erholen!
Para-Wasserski hinter einem Boot in Passade
Sit’n’skate
Mit WCMX Rollstuhl (Wheelchair BMX), die sind dafür extra gefedert und stabil gebaut.
Continuer la lecture de « Parasport: Sit’n’Wake, ‘Skate, ‘Climb »Paraclimbing – das Dach…
mein Aktuelles Projekt in der Kletterhalle… es fehlen noch ein paar Züge… aber ich hab nicht genug Kraft die Exe zu klippen. Ein nächstes mal versuche ich es mit Pause im Seil vor dem Dach, um weniger müde vom ersten Teil der route, der für mich auch schon schwer ist, zu sein.
Da oben sind die Gefühle schön. Auch wenn ich mich nicht lange festhalten kann. Es ist schön, weil ich Vorstieg klettern kann, ich berühre die Wand beim stürzen nicht. Ansonsten klettere ich toprope ( wie auf den ersten Bildern, beim ersten Part der Route). Ich könnte mich bein Stürzen im Vorstieg nicht gegen die Wand abstützen und das wäre sehr schmerzhaft, kaputte Gelenke… Überhang ist cool. Aber hart. Rheuma wüttet auch in den Ellenbogen und handgelenken
BarriereBahn – Mobilitätsservice-Zentrale unfähig…
Die Mobilitätsservice-Zentrale war mal wieder mehr Barriere als Hilfe… video aus dem Zug im untertitel
Prozess wegen (Kletter)Ationen für eine ökologische barrierefreie Mobilitätswende statt CARpitalism in WOB
Ankündigung für meinen Prozess in Wolfsburg. Freue mich über Unterstützung vor Ort und Aktionen gegen CARpitalism in Wolfsburg und anderswo.
Update 05.08.25
Pozess-Termin am 10.9.25 in Wolfsburg ist aufgehoben
Richter schickt neue Ladung für 3 Termine im November/Dezember. Er hat festgestellt, dass bei der Menge geladenen Zeug*innen, ein Tag nicht ausreicht, wenn ich wegen meiner chronischen Erkrankungen nicht den ganzen Tag verhandeln kann.
Continuer la lecture de « Prozess wegen (Kletter)Ationen für eine ökologische barrierefreie Mobilitätswende statt CARpitalism in WOB »Rede der anti-ableistischen Aktion Lüneburg auf dem Loud Aid Festival von « Laut gegen Nazis »
Hamburg, 11.7.2025
Tout le monde à Bure, pour la manif’ du futur !
Je soutiens cet appel à manif! (source). Manif le 20 septembre 2025 à Bure en Lorraine
À Bure, ce n’est pas demain mais aujourd’hui que ça se passe !
C’est après-demain que le monstre Cigéo va se mettre en mouvement et qu’il sera alors difficile de l’entraver tandis qu’il avalera forêts et champs et se terrera ensuite profondément dans le sol pour y accumuler son butin toxique, celui de décennies d’une industrie nucléaire qui n’a su quoi faire de ses déchets radioactifs les plus toxiques et mortels.
Continuer la lecture de « Tout le monde à Bure, pour la manif’ du futur ! »Affaire de l’association de malfaiteurs de Bure : RELAXE GÉNÉRALE !
je reprends cette information importante, c’est le communiqué des accusé.e.s et leurs soutiens (original ici)
Des années qu’on se tue à leur dire qu’il n’y a rien dans ce dossier, rien que de l’obsession policière, de la surveillance acharnée, de la répression politique bornée, du gâchis d’argent public… Des années qu’on leur dit qu’à la fin il ne restera rien de toute cette montagne de papiers et de l’avalanche de charges qui pesaient au premier jour contre la dizaine de mis en examens. Eh bien ça y est, nous y voilà : il ne reste rien ! Zéro charge retenue, zéro coupable : relaxe générale pour les 3 derniers prévenus de cette « lamentable épopée judiciaire », pour reprendre les mots de l’un de nos avocats devant la cour d’appel de Nancy.
Continuer la lecture de « Affaire de l’association de malfaiteurs de Bure : RELAXE GÉNÉRALE ! »Wer Straßen sät, erntet Autoverkehr
Keine A39! Verkehrswende jetzt!
GWR 499 Artikel
Der Höhepunkt der Klimabewegung ist vorbei, der aufkommende Faschismus beschäftigt zurecht viele Menschen. Dies erklärt womöglich, warum Klimaproteste derzeit kleiner ausfallen. Weniger bedeutsam ist der Kampf gegen Klimazerstörungen jedoch nicht. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis kämpft in Lüneburg gegen den geplanten Bau der A39 und für ein Umsteuern in der Verkehrspolitik.
Continuer la lecture de « Wer Straßen sät, erntet Autoverkehr »ableistische Diskriminierung bei Metronom Eisenbahngesellschaft
Ich erlebe oft ableitische Diskriminierung beim Bahnfahren (Höhepunkt war mein Rauswurf aus einem ICE T 2022 ) . Die nicht barrierefreie Infrastruktur behindert mich. Das Zugpersonal ist zumeist hilfsbereit, sucht trotz bestehenden Barrieren nach Lösungen. Ich erlebe aber auch Personal, dass statt nach Lösungen zu suchen, von vorne herein ausschließt. Und obend drauf abwertende Bermerkungen über behinderte Menschen machen. Es kommt auch mal zu Handgreiflichkeiten. Am 4. Mai 2025 wurde ein Rollstuhlfahrer aus einem Metronom Zug gezerrt. Ich selbst kam traf erst nach Abfahrt des Zuges am Bahnsteig ein, der betroffene Rollstuhlfahrer hatte frische Verletzung, Hautabschrürfungen und vor allem eine Stransgulationsspur am Hals, als sei er an das T-Shirt gezogen worden. Der Schaffner hatte ihm der Zutritt untersagt und seinen Rollstuhl drei Meter weiter weg auf den Bahnsteig geworfen! Aber lest selbst die Pressemitteilung der antiabletischen Aktion Lüneburg vom 13.5.2025.
- Rollstuhlfahrer wird mit Gewalt aus einem Metronom Zug geworfen und am Bahnsteig stehen gelassen (4.5.2025)
- Kein Einzelfall: Weitere Betroffene berichten über ableistische dikriminierende Erfahrungen. Ein Mitarbeiter der Metronom Eisenbahngesellschaft (Herr K.) sticht dabei besonders heraus.


